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CT

 
bildgebendes computergestütztes Diagnoseverfahren auf der Basis von Röntgenstrahlen 

Die Computertomographie (CT) ist ein bildgebendes Diagnoseverfahren, bei welchem der menschliche Körper Schicht für Schicht von Röntgenstrahlen durchstrahlt wird. Die abgeschwächte Röntgenstrahlung wird als Signal von einem Detektorsystem empfangen, elektronisch aufbereitet und von einem Computer verarbeitet. Mittels einer Vielzahl aus verschiedenen Richtungen aufgenommener Röntgenaufnahmen wird dabei ein zwei- bzw. dreidimensionales Bild erzeugt. Die Patientin/der Patient wird für die CT-Untersuchung durch eine runde Öffnung des Computertomographen vorgeschoben, während eine sich drehende Röntgenröhre sie/ihn schichtweise "abtastet“.
Die Computertomographie wird im heutigen Klinik-Alltag vielfältig eingesetzt, wie beispielsweise zum Nachweis von Veränderungen (z.B. Tumor, Fraktur, Gefäßveränderungen) am Schädel oder innerhalb des Schädels sowie zur Untersuchung von Lunge, Herz, Leber, Pankreas, Niere und Wirbelsäule.
Weitere Infos zur Computertomographie.
Synonyme: Computertomographie

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