Übergewicht und Adipositas bei Erwachsenen
Inhaltsverzeichnis
Was ist Übergewicht? Was ist Adipositas?
Menschen mit Übergewicht oder Adipositas haben zu viel Körpergewicht, als für ihre Körpergröße normal wäre. Adipositas ist starkes Übergewicht. Bei Übergewicht und Adipositas ist der Fettanteil im Körper übermäßig hoch.
Adipositas ist eine chronische Krankheit.
Wie häufig sind Übergewicht und Adipositas?
In Österreich hat rund die Hälfte der Menschen Übergewicht oder Adipositas. Das sind 5 von 10 Menschen. Männer sind häufiger betroffen als Frauen: So haben 6 von 10 Männern Übergewicht oder Adipositas. Bei Frauen haben 4 von 10 Übergewicht oder Adipositas.
Ältere Menschen in Österreich sind häufiger von Übergewicht und Adipositas betroffen: Rund 6 von 10 Menschen über 60 Jahre haben Übergewicht oder Adipositas.
Wie kommt es zu Übergewicht und Adipositas?
Übergewicht und Adipositas entstehen, wenn im Körper langfristig ein Überschuss an Energie besteht. Zum Beispiel, wenn über die Nahrung mehr Kalorien aufgenommen werden, als der Körper durch Bewegung und den Stoffwechsel verbrennt. So etwa bei einer unausgewogenen Ernährung in Kombination mit Bewegungsmangel. Der Überschuss an Energie wird dann hauptsächlich als Fettgewebe gespeichert. Übergewicht entwickelt sich in der Regel über längere Zeit.
Weitere Informationen finden Sie unter Der Energiebedarf des Körpers.
Ursachen und Risikofaktoren
Übergewicht entsteht nicht immer nur durch eine unausgewogene Ernährung oder zu wenig Bewegung. Meist spielen verschiedene Ursachen und Risikofaktoren zusammen. Auch die Gene, also die familiäre Veranlagung, haben Einfluss auf das Körpergewicht. Heute geht die Wissenschaft davon aus, dass die Gene zu 40 bis 70 Prozent das Körpergewicht beeinflussen.
Ursachen und Risikofaktoren für Übergewicht sind, u.a.:
- unausgewogene Ernährung,
- Mangel an Bewegung, überwiegend sitzende Lebensweise,
- genetische Ursachen – angeborene Erkrankungen,
- hormonelle Erkrankungen, wie z.B. Unterfunktion der Schilddrüse, PCO-Syndrom bei Frauen, Mangel an Testosteron bei Männern,
- Einnahme bestimmter Medikamente, wie bei z.B. psychischen Krankheiten oder Diabetes. Auch das Medikament Kortison kann Übergewicht begünstigen,
- psychische Faktoren z.B. Essen als Belohnung, Essen aus Frust,
- psychische Probleme oder Erkrankungen, z.B. Binge-Eating-Störung, Depressionen,
- übermäßiger Stress,
- Schlafmangel,
- Rauchstopp,
- Menopause bei Frauen,
- starkes Übergewicht der Mutter während der Schwangerschaft,
- Verlauf der Schwangerschaft der Mutter, z.B. Diabetes in der Schwangerschaft,
- übermäßige Gewichtszunahme in der Schwangerschaft sowie
- Übergewicht im Kindesalter.
Aber auch das Umfeld, in dem jemand lebt und die Ausbildung haben Einfluss auf die Entstehung von Übergewicht. Unklar ist, ob auch die Darmflora zur Entstehung von Übergewicht und Adipositas beiträgt.
Wie kann man Übergewicht und Adipositas vorbeugen?
Übergewicht und Adipositas ohne ursächliche Grunderkrankung kann in vielen Fällen vorgebeugt werden, indem ein gesundes Ernährungs‑ und Bewegungsverhalten erlernt und gefestigt wird. Besonders wichtig ist es, dieses Wissen bereits Kindern zu vermitteln. Prägend ist der Umgang mit Ernährung und Bewegung in der Familie, aber auch in z.B. Kindergarten oder Schule.
Auch das Berufsumfeld kann dabei unterstützen, eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung im Alltag zu festigen. Etwa durch ein gesundes Angebot in z.B. der Kantine oder durch z.B. das Vorhandensein von Umkleiden und Duschen um sich z.B. nach der Anfahrt mit dem Rad oder nach einer kurzen Laufpause zu erfrischen.
Fachleute sagen auch, dass es helfen kann, wenn man Stress vermeidet und genug schläft. Die Ärztin oder der Arzt berät zudem zu möglichen weiteren, individuellen vorbeugenden Maßnahmen – wie etwa bei der Einnahme von bestimmten Medikamenten.
Welche Folgen kann starkes Übergewicht haben?
Starkes Übergewicht und eine starke Fettansammlung um den Bauch können viele gesundheitliche Risiken bzw. Folgen haben. Es kommt zu Veränderungen im u.a. Fett-, Kohlenhydrat- sowie Hormon-Stoffwechsel, Herz-Kreislauf-System, Hormon-Stoffwechsel sowie im Bewegungsapparat.
Mögliche gesundheitliche Folgen von starkem Übergewicht sind u.a.:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z.B. Bluthochdruck, Vorhofflimmern, Herzinfarkt, Schlaganfall,
- Stoffwechsel-Erkrankungen, z.B. Diabetes-Typ-2, Gicht, erhöhte Blutfette,
- Erkrankungen der Lunge, z.B. COPD, Asthma, Schlafapnoe,
- Erkrankungen im Bewegungsapparat, z.B. Arthrosen, Rückenschmerzen,
- Hormonelle Veränderungen:
- bei Frauen z.B. Unfruchtbarkeit, PCO-Syndrom, Schwierigkeiten während der Schwangerschaft und bei der Geburt, erhöhtes Risiko für Fehlbildungen beim Baby;
- bei Männern z.B. Potenzstörungen, Unfruchtbarkeit,
Weitere Organe, die durch starkes Übergewicht belastet werden, sind z.B. Leber, Gallenblase, Nieren, Magen und Speiseröhre. Starkes Übergewicht steht in Verbindung mit einem erhöhten Krebs-Risiko bei z.B. Speiseröhre, Magen, Dickdarm, Leber, Bauchspeicheldrüse, Gebärmutter, Brust oder Nieren. Auch Demenz kann mit starkem Übergewicht zusammenhängen.
Bei Infektionskrankheiten wie z.B. Covid-19, Influenza kann es zu einem schweren Verlauf kommen. Nicht zuletzt ist bei starkem Übergewicht das Risiko für Unfälle erhöht, z.B. durch Stolpern.
Hinweis
Die Kombination aus Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten und der Vorstufe von Diabetes nennen Fachleute Metabolisches Syndrom.
Psychische Belastung
Menschen mit Übergewicht und Adipositas sind oft einer hohen psychischen Belastung ausgesetzt: Stigmatisierung, Vorurteile, abwertende Äußerungen oder unpassende Normen können die Betroffenen ausgrenzen oder benachteiligen. Body-Shaming, also die Herabwürdigung eines Menschen aufgrund der körperlichen Erscheinung, zeigt sich u.a. als Mobbing. Diese Belastungen können u.a. den Selbstwert sowie das Körperbild der Betroffenen beeinträchtigen und psychische Beschwerden wie z.B. Depressionen oder Angststörungen begünstigen.
Um negative Folgen für die psychische Gesundheit der Betroffenen zu vermeiden, empfehlen Fachleute im Umgang Menschen mit Übergewicht u.a.:
- eine respektvolle und wertschätzende Sprache verwenden,
- keine Schuldzuweisungen oder abwertende Bemerkungen machen,
- die Verbesserung der Gesundheit betonen, nicht die Gewichtsreduktion,
- keine Verbote oder strikten Regeln aufstellen.
Wie hoch ist das Gesundheitsrisiko?
Jede Person hat ihr eigenes Wohlfühlgewicht, das nicht unbedingt dem Normal-Gewicht entsprechen muss. Auch mit Übergewicht kann man insgesamt gesund sein. Starkes Übergewicht erhöht jedoch das Risiko, bestimmte Beschwerden oder Krankheiten zu entwickeln.
Ab wann genau Übergewicht der Gesundheit schadet, lässt sich nicht genau sagen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu sind uneinheitlich.
Das persönliche Gesundheitsrisiko einer Person mit starkem Übergewicht oder Adipositas wird von mehreren Faktoren beeinflusst, u.a.:
- Wie ausgeprägt ist das Übergewicht?
- Wie lange besteht das starke Übergewicht?
- Liegen weitere Risikofaktoren vor? z.B. Rauchen, Alkohol
Nur eine Ärztin oder ein Arzt kann das persönliche Risiko von Folgeerkrankungen bei Übergewicht oder Adipositas genau beurteilen. Neben dem Körpergewicht werden dafür weitere Faktoren betrachtet: So etwa z.B. der Blutdruck, der Blutzucker, die Blutfett-, Leber- oder Nierenwerte.
Menschen mit Adipositas haben eine geringere Lebenserwartung als Menschen mit normalem Gewicht. Auch das Alter und das Geschlecht spielen eine Rolle: Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko zu sterben. Außerdem ist dieses Risiko bei Männern mit Adipositas höher als bei Frauen.
Was können Betroffene selbst tun?
Menschen mit Übergewicht können selbst etwas zu einem gesunden Körpergewicht beitragen. Etwa indem im Alltag Anpassungen im Lebensstil gemacht werden. Dazu zählen u.a. der Umgang mit Stress, ausreichend Schlaf sowie gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung. Beim Abnehmen geht es darum, langfristig jene Gewohnheiten zu verändern, die zum Übergewicht geführt haben.
Ernährung
Wichtige Maßnahmen für ein gesundes Ernährungsverhalten sind u.a.:
- eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung.
- eine ausreichende Ballaststoffzufuhr, z.B. mit Vollkornprodukten, viel Gemüse und Obst,
- möglichst wenig hochverarbeitete Lebensmittel mit hoher Energiedichte verzehren, z.B. Chips, Knabbereien, Burger, Süßigkeiten, Nuss-Nougat-Creme,
- möglichst wenig mit Zucker gesüßte Getränke trinken,
- wenig oder gar keinen Alkohol trinken.
- ein regelmäßiger Mahlzeiten-Rhythmus, d.h. 3 Haupt-Mahlzeiten, 1 bis 2 Zwischen-Mahlzeiten,
- Anrichten von kleineren Portionen,
- langsames Essen und ausreichend Kauen ,
- bewusstes Essen ohne Ablenkungen durch Fernsehen, Smart-Phone oder Arbeit,
- auf das Sättigungsgefühl achten,
- Einkäufe im Supermarkt sowie Mahlzeiten planen,
Weitere Informationen finden Sie unter:
Bewegung
Wichtige Maßnahmen für ein gesundes Bewegungsverhalten sind u.a.:
- mindestens 150 Minuten Bewegung mit mittlerer Anstrengung pro Woche, das sind 2,5 Stunden.
- geeignete Sportarten sind z.B. Spazierengehen, schnelleres Gehen, Nordic Walking, Radfahren im Alltag, im Garten arbeiten, Wassergymnastik, Schwimmen, Tanzen etc.
- weniger Sitzen im Alltag,
- Bewegung im Alltag einbauen wie z.B.
- Stiegen steigen statt Lift oder Rolltreppe,
- Radfahren statt Autofahren,
- Zufußgehen statt Straßenbahn etc.
Weitere Informationen finden Sie unter
Stress und Schlaf
Zeitmanagement und ausreichend Erholung im Alltag, unterstützen einen gesunden Lebensstil. Wesentlich ist auch ein erholsamer und ausreichend Schlaf.
Weitere Informationen finden Sie unter:
- Stress bewältigen: u.a. Tipps gegen Stress.
- Gut schlafen: u.a. Tipps für erholsamen Schlaf
Vorsorgeuntersuchung und Beratung
Jährliche Vorsorge-Untersuchungen bei Ärztinnen und Ärzte geben erste Hinweise für Einschränkungen der Gesundheit oder Erkrankungen. Die Ärztin oder der Arzt kann zu weiteren Vorsorge- oder Beratungen verweisen.
Weitere Informationen finden Sie unter:
Wie erfolgt die Diagnose von Adipositas?
Die Ärztin oder der Arzt wird sich im Gespräch mit der Patientin oder dem Patienten über das Körpergewicht und dessen Verlauf informieren. Sie oder er wird das Körpergewicht und die Körpergröße messen und den Body-Mass-Index, kurz: BMI, bestimmen. So kann die Ärztin oder der Arzt beurteilen, ob Normalgewicht, Übergewicht oder Adipositas besteht. Übergewicht besteht ab einem BMI von 25, Adipositas ab einem BMI von 30. Eventuell wird auch der Bauch- und der Hüftumfang gemessen. Auch der Anteil von Fett- und Muskelmasse kann ermittelt werden, z.B. mit einer Bio-Impedanz-Analyse.
Die Ärztin oder der Arzt wird sich im Gespräch über mögliche bestehende Erkrankungen sowie über das Ernährungs- und Bewegungsverhalten erkundigen. Sie oder er wird auch fragen, ob in der Familie Übergewicht oder Erkrankungen wie z.B. Diabetes oder der Schilddrüse bestehen. Im Zuge der Diagnose werden auch mögliche medizinische Ursachen für das Übergewicht bzw. der Adipositas abgeklärt.
Bei einer körperlichen Untersuchung wird die Ärztin oder der Arzt u.a. den Blutdruck messen oder auch den Bauch abtasten. Zudem wird sie oder er eine Blutuntersuchung vorschlagen auf u.a. Blutfette, Blutzucker sowie weitere Messgrößen wie z.B. GPT, TSH. Auch eine ärztliche Überweisung zu Fachärztinnen oder Fachärzten kann folgen, z.B. Kardiologie.
Bei Verdacht auf eine Essstörung, wie z.B. Binge-Eating-Störung, kann die Ärztin oder der Arzt auch an eine Fachärztin oder einen Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin, eine Psychotherapeutin oder einen Psychotherapeuten oder an eine klinische Psychologin oder einen klinischen Psychologen verweisen.
Wie wird das Körpergewicht beurteilt?
Zur Beurteilung des Körpergewichts bei Erwachsenen wird der Body-Mass-Index, auch: BMI, verwendet. Dieser ergibt sich aus dem Körpergewicht im Verhältnis zur Körpergröße. Der BMI kann manchmal allerdings ungenau sein. Denn: Der BMI berücksichtigt die Zusammensetzung des Körpers nicht, wie z.B. Fettverteilung, Muskelanteil.
Nur eine Ärztin oder ein Arzt kann daher den genauen Gesundheitszustand einer Person einschätzen, da der BMI allein viele wichtige Faktoren nicht berücksichtigt.
Der BMI berechnet sich wie folgt:
Body-Mass-Index (kg/m²) = Körpergewicht in Kilogramm : (Körpergröße in Meter x Körpergröße in Meter.
Beim Body-Mass-Index gibt es folgende Einteilung (WHO, 2025):
| BMI < 18,5 | Untergewicht |
| BMI 18,5–24,9 | Normalgewicht |
| BMI 25–29,9 | Übergewicht |
| BMI 30–34,9 | Adipositas Grad 1 |
| BMI 35–39,9 | Adipositas Grad 2 |
| BMI ≥ 40 | Adipositas Grad 3 |
Hinweis
Auf der Website der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) finden Sie einen BMI-Rechner für Erwachsene.
Fettverteilungsmuster
Wichtig ist auch die Fettverteilung im Körper: So ist eine Fettansammlung am Bauch mit einem höheren Risiko für v.a. Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden. Fachleute sprechen dabei von abdomineller oder viszeraler Adipositas, kurz: bauchbetonte Adipositas. Diese ist umgangssprachlich auch als Apfeltyp bekannt. Eine Fettansammlung an Gesäß und Beinen hingegen ist weniger mit gesundheitlichen Risiken verbunden. Man kennt diese Fettverteilung unter dem Begriff Birnentyp.
Bauchumfang
Ein einfaches Maß zur Beurteilung der Fettansammlung am Bauch ist der Bauchumfang. Man sagt auch Taillenumfang dazu. Bei der Messung des Bauchumfanges ergibt sich folgende Einteilung:
| Frauen | Männer | |
| bauchbetontes Übergewicht | über 80 | über 94 |
| bauchbetonte Adipositas | über 88 | über 102 |
Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es?
Die Behandlung von Adipositas bei Erwachsenen zielt auf eine langfristige Gewichtsabnahme und verbesserte Gesundheit ab. Die individuelle Behandlungsziele werden gemeinsam mit Fachkräften festgelegt. Zentrale Maßnahmen sind Ernährung, Bewegung und Verhaltensänderung. Bei Bedarf kommen Medikamente oder operative Eingriffe zum Einsatz. Bereits eine moderate Gewichtsabnahme kann das gesundheitliche Risiko deutlich verringern.
Weitere Informationen finden Sie unter Behandlung von Adipositas bei Erwachsenen.
Wohin kann ich mich wenden?
Zur Früherkennung gibt es folgende Möglichkeiten:
Zur Abklärung und Diagnose von Übergewicht oder Adipositas können Sie sich z.B. an folgende Stellen wenden:
Für die Behandlung und Beratung können folgende Stellen hilfreich sein:
- Ärztin oder Arzt mit Spezialdiplom Ernährungsmedizin,
- Ärztin oder Arzt mit Spezialisierung auf Stoffwechsel,
- Spezialisierte Ambulanz, z.B. Adipositas-Ambulanzen in Österreich (Österreichische Adipositas Gesellschaft),
- Diätologin oder Diätologe,
- Physiotherapeutin oder Physiotherapeut,
- Selbsthilfegruppen (nur Beratung)
Weitere Gesundheitsberufe können in die Behandlung eingebunden sein – etwa aus klinischer Psychologie oder Psychotherapie.
Angebote und Programme für Gewichtsmanagement, gesunde Ernährung, Bewegung:
- Ernährung: Beratung und Hilfe
- Bewegung: Beratung & Hilfe
- Programme der ÖGK:
- Ernährung in der Schwangerschaft:
- richtigessenvonanfangan.at (AGES, BMASGPK, Sozialversicherungsträger)
Wie erfolgt die Abdeckung der Kosten?
Die e-card ist Ihr persönlicher Schlüssel zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Alle notwendigen und zweckmäßigen Diagnose- und Therapiemaßnahmen werden von Ihrem zuständigen Sozialversicherungsträger übernommen. Bei bestimmten Leistungen kann ein Selbstbehalt oder Kostenbeitrag anfallen. Detaillierte Informationen erhalten Sie bei Ihrem Sozialversicherungsträger. Weitere Informationen finden Sie außerdem unter:
- Recht auf Behandlung
- Arztbesuch: Kosten und Selbstbehalte
- Rezeptgebühr: So werden Medikamentenkosten abgedeckt
- Heilbehelfe & Hilfsmittel
- Gesundheitsberufe A-Z
sowie über den Online-Ratgeber Kostenerstattung der Sozialversicherung.
- AMBOSS (2026): Metabolisches Syndrom. Online abgerufen im März 2026 unter www.amboss.com
- AMBOSS (2026): Übersicht Ernährung (Vorklinik) Absatz Body Mass Index. Online abgerufen im März 2026 unter www.amboss.com
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- Fonds Gesundes Österreich, BMASGPK (2020): Österreichische Bewegungsempfehlungen Erwachsene. Online abgerufen im April 2026 unter www.fgoe.org
- Gesundheitsatlas, österreichischer (2019): Adipositas: Prävalenz. Online abgerufen im März 2026 unter www.gesundheitsatlas.at
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- Wissen was wirkt (2020): Übergewicht : Darf’s auch ein bisschen mehr sein? Online abgerufen im März 2026 unter www.wissenwaswirkt.org
Letzte Aktualisierung: 18. Juni 2026
Erstellt durch: Redaktion Gesundheitsportal
Expertenprüfung durch: Univ. Doz. Dr. Cem Ekmekcioglu, Facharzt für Physiologie; Zusatz: ÖÄK-Diplom für Ernährungsmedizin