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Reflux und Sodbrennen

Als Sodbrennen bezeichnet man einen brennenden Schmerz in der Magengegend, der hinter das Brustbein sowie bis in Hals und Rachen ausstrahlen kann. Auslöser ist der Rückfluss von Magensaft in die Speiseröhre. Gelegentliches Sodbrennen ist zwar unangenehm, muss aber nicht zwingend behandlungsbedürftig sein.

Treten die Symptome jedoch regelmäßig und intensiv auf, kann dies die Lebensqualität der Betroffenen einschränken. Zudem können gesundheitliche Probleme entstehen. Die Abklärung durch eine Ärztin oder einen Arzt ist in diesem Fall wichtig.

Wann spricht man von Sodbrennen bzw. von Refluxerkrankung?

Von Sodbrennen spricht man, wenn Magensaft in die Speiseröhre zurückfließt und sich als unangenehmes Gefühl hinter dem Brustbein bemerkbar macht. Ein derartiges „Aufstoßen“ mit leichten Beschwerden kennen viele z.B. nach einer besonders üppigen Mahlzeit.

Leidet man jedoch häufig unter Aufstoßen von Mageninhalt oder Sodbrennen, so kann eine gastroösophageale Refluxerkrankung vorliegen, abgekürzt GERD. Dabei kann es zur Schleimhautschädigung in der Speiseröhre kommen.

Welche Ursachen und Risikofaktoren gibt es?

Eine Refluxerkrankung (GERD) ist in vielen Fällen darauf zurückzuführen, dass der muskuläre Verschlussmechanismus zwischen Speiseröhre und Magen nicht einwandfrei funktioniert.  Das bedeutet, der Schließmuskel am Mageneingang schließt nicht richtig, und es gelangen immer wieder Mageninhalt und Magensäure in die Speiseröhre. Dies führt zu einer Reizung der Schleimhaut, was die Beschwerden auslöst. Häufig lässt sich keine konkrete Ursache einer Refluxerkrankung finden.

Grafik Sodbrennen und Reflux
© Mariella Drechsler / gesundheit.gv.at

Darüber hinaus gibt es verschiedene Risikofaktoren, die den Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre begünstigen und Sodbrennen verursachen können. Dazu zählen unter anderem:

  • ein erhöhtes Magenvolumen, z.B. nach dem Essen,
  • ein erhöhter Magendruck, z.B. in der Schwangerschaft, bei eng anliegender Kleidung oder bei Adipositas,
  • bestimmte Körperhaltungen, z.B. beim Liegen oder Vorbeugen,
  • nach körperlicher Anstrengung,
  • das Vorliegen eines Zwerchfellbruchs; dabei kann der Magen durch eine Lücke im Zwerchfell ein Stückchen in den Brustkorb rutschen, wodurch das Zwerchfell den Verschluss des Mageneingangs nicht mehr unterstützt;
  • eine Verengung des Magenausgangs, sog. Pylorusstenose,
  • Rauchen,
  • Stress,
  • Koffein, Alkohol,
  • fett- und zuckerreiche Speisen,
  • bestimmte Medikamente, z.B. manche Wirkstoffe gegen Bluthochdruck, Pille, Anticholinergika, Muskelrelaxantien.

Welche Symptome können auftreten?

Der Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre äußert sich z.B. durch

  • Aufstoßen von saurem Mageninhalt,
  • schlechter Geschmack im Mund,
  • brennende Schmerzen im Bereich der Speiseröhre, hinter dem Brustbein, im Rachen,
  • Fremdkörpergefühl im Hals, Schluckbeschwerden,
  • Schmerzen im Oberbauch,
  • Völlegefühl, Übelkeit,
  • untypische Symptome wie Reizhusten, Heiserkeit, Räuspern, Halsschmerz. Diese entstehen, wenn die zurücklaufende Magensäure die Atemwege reizt.

Bei einer Refluxerkrankung liegen solche Symptome regelmäßig, d.h. mindestens zweimal pro Woche, vor. Sie führen zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität der oder des Betroffenen.

Wie häufig ist Sodbrennen bzw. eine Refluxerkrankung?

Sodbrennen und Aufstoßen sind häufige Beschwerden. In westlichen Ländern treten sie bei etwa 20 bis 30 von 100 Menschen immer wieder auf.

An der gastroösophagealen Refluxkrankheit GERD leiden etwa 10 bis 20 von 100 Personen in den westlichen Industrieländern. Die Erkrankung kann mit oder ohne Schleimhautveränderungen auftreten. Mit zunehmendem Alter kommt die Krankheit häufiger vor.

Wie verläuft eine Refluxerkrankung?

Eine Refluxerkrankung ist meistchronisch und verläuft oft in Schüben. Das bedeutet, dass sich Phasen ohne Beschwerden mit Zeiten abwechseln, in denen stärkeres Sodbrennen oder andere Symptome auftreten. Dabei kommt es nicht immer zu einer Entzündung der Speiseröhre.

Welche Komplikationen können auftreten?

Bei einer Refluxerkrankung fließt Magensäure in die Speiseröhre zurück. Das kann die Schleimhaut der Speiseröhre reizen. Wenn das über längere Zeit passiert, ist es möglich, dass sich das Schleimhaut-Gewebe im unteren Bereich der Speiseröhre umwandelt, Fachleute sprechen von einem Barrett-Ösophagus. Dadurch ist das Risiko für die Entstehung von Speiseröhrenkrebs gering erhöht.

Anhaltender Reflux kann zudem eine Entzündung der Speiseröhre verursachen. Das nennt man erosive Refluxkrankheit oder Reflux-Ösophagitis. Durch diese Entzündung entstehen möglicherweise narbige Veränderungen und Verengungen der Speiseröhre, die zu Schluckstörungen führen können. Gelangt saurer Mageninhalt in die Atemwege, können auch Entzündungen des Kehlkopfes, der Luftröhre oder Entzündungen der Bronchien entstehen. Unter Umständen kann dies ein bereits bestehendes Asthma verschlimmern oder Asthmaanfälle auslösen. Auch Zahnprobleme sind möglich, wenn saurer Mageninhalt immer wieder bis in den Mund zurückfließt.

Wie wird die Diagnose gestellt?

Die Ärztin oder der Arzt führt zunächst eine ausführliche Anamnese durch und fragt z.B.:

  • welche Beschwerden vorliegen,
  • wann und wie oft diese auftreten,
  • ob die Beschwerden nur tagsüber oder auch in der Nacht auftreten,
  • wie lange sie bereits bestehen,
  • ob Medikamente eingenommen werden, da diese mit den Beschwerden ursächlich in Verbindung stehen können.

Bei der körperlichen Untersuchung sucht die Ärztin oder der Arzt nach weiteren Anzeichen, die mit einer Erkrankung in Verbindung stehen können. Dazu gehören z.B.: Schäden an den Zähnen, eine Entzündung des Kehlkopfs, ungewollter Gewichtsverlust oder Zeichen von Mangelernährung.

Bei wiederkehrendem Sodbrennen bzw. Refluxbeschwerden kann die Ärztin oder der Arzt zur Diagnose eine „Probetherapie“ verordnen. Dabei nimmt die oder der Betroffene ca. zwei Wochen lang einen sogenannten Protonenpumpenhemmer, kurz PPI, ein. Diese Wirkstoffe unterdrücken die Bildung von Magensaft und werden zur Behandlung von Reflux eingesetzt. Wenn die Beschwerden durch die Einnahme deutlich besser werden, spricht dies für die Diagnose einer Refluxkrankheit.

Hinweis

Auf diese Weise kann nicht festgestellt werden, welche Ursache dem Sodbrennen bzw. dem Reflux zugrunde liegt und ob Entzündungen oder andere Veränderungen der Speiseröhre vorhanden sind. Dazu sind unter Umständen weitere Untersuchungen nötig.

Weitere Diagnosemaßnahmen

Je nach Ausmaß der Beschwerden, nach Alter der oder des Betroffenen sowie nach Vorliegen von Komplikationen, können unter Umständen weitere Untersuchungen notwendig sein. Dazu gehören unter anderem:

  • Magenspiegelung (Gastroskopie): Bei dieser Untersuchungsmethode führt die Ärztin oder der Arzt ein Endoskop, das mit einer Videooptik ausgestattet ist, über den Rachen in die Speiseröhre bis in den Magen und in den Zwölffingerdarm ein. Gegebenenfalls wird bei dieser Untersuchung eine kleine Gewebeprobe entnommen (Biopsie) und weiter untersucht.
  • Ösophagus-pH-Metrie: Diese Untersuchung dient zur Messung des pH-Werts am Ende der Speiseröhre mittels einer Sonde. Dabei schiebt die Ärztin oder der Arzt einen sehr dünnen Schlauch mit einer kleinen Messsonde durch die Nase bis in den unteren Teil der Speiseröhre. Der Schlauch wird an ein kleines tragbares Messgerät angeschlossen und mit einem Pflaster an der Nase festgeklebt, damit er nicht verrutscht. Die Säurebelastung der Speiseröhre kann dadurch beurteilt werden.
  • Ösophagus-Impedanzmessung: Zusätzlich zur Ösophagus-pH-Metrie kann die Ärztin oder der Arzt mit dieser Untersuchung auch nicht-sauren Reflux messen. Dazu zählen z.B. Magensaft ohne Säure, Gallensaft oder Luft. Häufig finden beide Messungen gleichzeitig mittels einer Sonde statt, die 24 Stunden in der Speiseröhre verbleibt.
  • Drahtlose pH-Überwachung: Alternativ zur Untersuchung mittels Sonde gibt es auch die Möglichkeit einer drahtlosen pH-Messung. Dabei befestigt die Ärztin oder der Arzt eine kleine Kapsel an der Schleimhaut im unteren Teil der Speiseröhre. Diese Kapsel wird etwa sechs Zentimeter oberhalb des Übergangs zum Magen angebracht. Sie misst den Säuregehalt für zwei bis vier Tage und sendet die Daten drahtlos an ein Gerät.
  • Ev. Röntgenaufnahmen zur Diagnose anatomischer Veränderungen der Speiseröhre und des Magens.
  • Ev. EKG bei Personen mit Schmerzen im Brustkorb, bei denen die Ursache nicht eindeutig eine Refluxerkrankung ist, sog. unklarer Thoraxschmerz.

Hinweis

Die Ärztin oder der Arzt informiert individuell über die jeweils notwendigen Untersuchungsschritte.

Wie kann man Sodbrennen bzw. einer Refluxerkrankung vorbeugen?

Menschen mit starkem Sodbrennen oder einer Refluxkrankheit können durch Änderungen im Lebensstil Verbesserungen erreichen. Eine Ernährungsumstellung oder eine Änderung bestimmter Gewohnheiten tragen dazu bei, Sodbrennen und Reflux vorzubeugen bzw. die Beschwerden zu lindern. Folgende Tipps können helfen:

  • Bestimmte Lebensmittel, wie sehr süße, stark angebratene sowie fettreiche und frittierte Speisen, Zitrusfrüchte, Tomaten, Zwiebel, scharfe Gewürze, Pfefferminze, Kaffee, Kakao oder Schokolade, können manchmal die Beschwerden auslösen oder verstärken. Auf welche Lebensmittel man empfindlich reagiert, kann individuell sehr unterschiedlich sein.
  • Es kann hilfreich sein, Alkohol - insbesondere säurehaltige alkoholische Getränke wie Sekt oder Weißwein – zu reduzieren oder zu vermeiden.
  • Mehrere kleine Portionen über den Tag verteilt sind unter Umständen besser verträglich als wenige große Portionen.
  • Ein zeitlicher Abstand von drei bis vier Stunden zwischen Essen und Liegen kann hilfreich sein.
  • Insbesondere bei nächtlichem Reflux empfehlen Fachleute die Abendmahlzeit wegzulassen.
  • Manchen Patientinnen und Patienten hilft es bei nächtlichen Beschwerden, den Oberkörper höher zu lagern oder auf der linken Körperseite zu schlafen.
  • Vermeidung von einengender Kleidung um die Taille. Diese kann das Unbehagen erhöhen.
  • Bei Übergewicht oder Adipositas: eine Gewichtsreduktion kann die Beschwerden vermindern. Mehr zum Thema: Gesund abnehmen.
  • Rauchen hat einen negativen Einfluss auf die Symptomatik. Mehr zum Thema: Mit dem Rauchen aufhören.

Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es?

Wenn Veränderungen im Lebensstil nicht ausreichen, um die Refluxbeschwerden zu verbessern, kann die Ärztin oder der Arzt eine Behandlung mit Medikamenten vorschlagen.  Die am häufigsten eingesetzte Wirkstoffe sind Protonenpumpenhemmer (PPI), H2-Rezeptorblocker und Antazida. Alle diese Medikamente wirken, indem sie die Magensäure verringern oder blockieren. Jede Wirkstoffgruppeerreicht das auf eine andere Weise:

  • Protonenpumpenhemmer (PPI): Hemmen im Magen ein bestimmtes Enzym, das für die Produktion von Magensäure verantwortlich ist.
  • H2-Rezeptorblocker: Sie werden von Fachleuten auch als H2-Rezeptor-Antagonisten, H2-Blocker oder H2-Antihistaminika bezeichnet. H2-Rezeptorblocker sorgen dafür, dass der Magen weniger Magensäure produziert, indem sie verhindern, dass das Hormon Histamin im Magen wirken kann.
  • Antazida: neutralisieren die Magensäure durch Beeinflussung des pH-Wertes. Die Magensäure wird dadurch weniger sauer. Antazida werden heute nur noch selten angewandt.
  • Alginate:  bilden eine Art schützende Schicht auf dem Mageninhalt. Diese Schicht verhindert, dass Magensäure in die Speiseröhre zurückfließt.
  • Prokinetika: sorgen dafür, dass sich der Magen schneller entleert. Dadurch soll weniger Mageninhalt zurückfließen.

Die Ärztin oder der Arzt bespricht die Behandlung und informiert über Vorteile und Risiken der einzelnen Medikamente.

Hinweis

Die genannten Medikamente haben gemeinsam, dass sie nur so lange wirksam sind, wie sie eingenommen werden. Sie führen nicht zu einer langfristigen Besserung der Beschwerden. Dies kann hauptsächlich durch eine Änderung des Lebensstils bewirkt werden.

Anti-Reflux-Operation

Liegt eine schwere Refluxkrankheit vor oder spricht etwas gegen die langfristige regelmäßige Einnahme eines Medikamentes, kann eine Operation infrage kommen. Diese sogenannte Anti-Reflux-Operation wird in der Fachsprache als Fundoplicatio nach Nissen bezeichnet. Dabei wird der obere Teil des Magens um das untere Ende der Speiseröhre gelegt und dort festgemacht. Dadurch soll verhindert werden, dass Magensäure zurück in die Speiseröhre fließt. Derartige Operationen führt die Chirurgin oder der Chirurg über kleinste Hautschnitte mittels Laparoskopie.

Wohin kann ich mich wenden?

Haben Sie den Verdacht, an Sodbrennen oder Reflux zu leiden, können Sie sich bezüglich Abklärung und Therapie an folgende Stellen wenden:

  • Ärztin oder Arzt für Allgemeinmedizin bzw. Primärversorgungseinheit (PVE)
  • Fachärztin oder Facharzt für Innere Medizin (Spezialgebiet Gastroenterologie und Hepatologie)
  • Ärztinnen und Ärzte in Ihrer Nähe finden Sie über die Arztsuche

Wie erfolgt die Abdeckung der Kosten?

Die e-card ist Ihr persönlicher Schlüssel zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Alle notwendigen und zweckmäßigen Diagnose- und Therapiemaßnahmen werden von Ihrem zuständigen Sozialversicherungsträger übernommen. Bei bestimmten Leistungen kann ein Selbstbehalt oder Kostenbeitrag anfallen. Detaillierte Informationen erhalten Sie bei Ihrem Sozialversicherungsträger. Weitere Informationen finden Sie außerdem unter:

sowie über den Online-Ratgeber Kostenerstattung der Sozialversicherung.

  • AMBOSS (2024): Gastroösophageale Refluxkrankheit. Online abgerufen im Februar 2026 unter www.amboss.com (Registrierung erforderlich)
  • AWMF online (2023): Gastroösophageale Refluxkrankheit und eosinophile Ösophagitis. S2k-Leitlinie der DGVS. Langversion. AWMF-Registernummer: 021 – 013. Online abgerufen im Februar 2026 unter register.awmf.org
  • Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit (Hg.) (2024): Sodbrennen und Refluxkrankheit. Online abgerufen im Februar 2026 unter www.gesundheitsinformation.de
  • Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit (Hg.) (2024): Wie wird eine Refluxkrankheit festgestellt? Online abgerufen im Februar 2026 unter www.gesundheitsinformation.de
  • Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit (Hg.) (2024): Wie wird Reflux behandelt? Online abgerufen im Februar 2026 unter www.gesundheitsinformation.de
  • Kahrilas, P.J. (2024): Clinical manifestations and diagnosis of gastroesophageal reflux in adults. UpToDate. Waltham, MA: UpToDate Inc. Online abgerufen im Februar 2026 unter www.uptodate.com (Registrierung erforderlich)
  • Kahrilas, P. (2025): Gastroesophageal reflux disease in adults – beyond the basics. UpToDate. Waltham, MA: UpToDate Inc. Online abgerufen im Februar 2026 unter www.uptodate.com (Registrierung erforderlich)
  • Pschyrembel Online (2025): Gastroösophageale Refluxkrankheit. Online abgerufen im Februar 2026 unter www.pschyrembel.de (Registrierung erforderlich)
  • Pschyrembel Online (2025): Sodbrennen. Online abgerufen im Februar 2026 unter www.pschyrembel.de (Registrierung erforderlich)
  • Richter, J.E. et al. (2025): Gastroesophageal reflux disease gerd in adults. DynaMed. Ipswich, MA: EBSCO Information Services. Online abgerufen im Februar 2026 unter www.dynamed.com (Registrierung erforderlich)
  • Rosien, U. et al. (2021): Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD). In: Facharztwissen Gastroenterologie und Hepatologie. 2. Auflage. Urban & Fischer Verlag.
  • Voutilainen, M. (2022): Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD). Ebm-Guidelines. Online abgerufen im Februar 2026 unter www.ebm-guidelines.com (Registrierung erforderlich)

Letzte Aktualisierung: 23. Juni 2026

Erstellt durch: Redaktion Gesundheitsportal

Expertenprüfung durch: Prim. Dr. Alexander Ziachehabi Abteilungsleiter der Interne 4 Gastroenterologie und Hepatologie, Endokrinologie und Stoffwechsel, Ernährungsmedizin

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