Untergewicht
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In Österreich haben rund 3 von 100 Menschen im Alter von 15 Jahren und älter Untergewicht. Frauen haben häufiger Untergewicht als Männer. Im höheren Lebensalter ist Untergewicht häufiger, und es hat stärkere Auswirkungen auf die Gesundheit.
Welche Ursachen kann Untergewicht haben?
Untergewicht kann viele verschiedene Ursachen haben und in jedem Lebensalter auftreten. Kommt es unerwartet und ungewollt zu Untergewicht, kann dies u.a. Folge einer Krankheit oder Störung sein.
Mögliche Ursachen von Untergewicht sind z.B.:
- schlanker Körperbau genetisch bedingt,
- unzureichende Nahrungsaufnahme durch z.B.:
- Stress, wenig Zeit fürs Essen,
- finanzieller Druck.
- Diäten oder starkes Abnehmen, strenge Ernährungsregeln, z.B. krankhaftes Gesundessen.
- Langfristiges, starkes körperliches Training: Bei körperlich sehr aktiven Menschen wie Athleten, z.B. Langstreckenlauf, Ballett, Gymnastik, kann es zu Untergewicht kommen.
- Abhängigkeit, Substanzmissbrauch und Drogen: Starkes Rauchen, Alkoholmissbrauch sowie die Einnahme bestimmter Drogen können zu Gewichtsverlust führen.
- Medikamente: Die Einnahme bestimmter Medikamente wie z.B. Antiepileptika, Psychopharmaka, Chemotherapeutika oder bestimmte Diabetes-Medikamente können einen Gewichtsverlust zur Folge haben.
- Bei Kindern und Jugendlichen z.B.:
- unzureichende Nährstoffzufuhr in Wachstumsphasen,
- einseitige Ernährung, z.B. isst nur bestimmte Lebensmittel,
- lässt sich leicht ablenken beim Essen, wodurch zu wenig Nahrung aufgenommen wird,
- Stress, z.B. Streit unter Freunden oder in der Familie.
- Bei älteren Menschen z.B.:
- Kau- und Schluckbeschwerden, die das Essen erschweren,
- Appetitmangel,
- ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl,
- Veränderungen im Geschmacks- und Geruchsempfinden,
- Schwierigkeiten bei der Versorgung mit Nahrung, z.B. eingeschränkte Mobilität.
Mögliche Erkrankungen oder gesundheitliche Probleme als Ursache für Untergewicht sind z.B.:
- Erkrankungen des Hormonhaushaltes und des Stoffwechsels: z.B. Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes Typ 1 oder Nebennierenrindeninsuffizienz – Morbus Addison.
- Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes: z.B. entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder Zöliakie – eine Glutenunverträglichkeit.
- Rheumatische Erkrankungen, z.B. rheumatoide Arthritis.
- Krebserkrankungen: Krebserkrankungen bewirken zahlreiche Veränderungen im Stoffwechsel der Betroffenen. Auch die Krebstherapie selbst kann einen Gewichtsverlust verursachen. Betroffene leiden zudem häufig unter Appetitmangel und Übelkeit.
- Chronische Erkrankungen des Herzens, der Lunge oder der Nieren: z.B. Herzschwäche, COPD, Nierenschwäche.
- Neurologische Erkrankungen: wie z.B. Schlaganfall, Demenz, Parkinson oder Amyotrophe Lateralsklerose.
- Psychische Erkrankungen und Störungen: z.B. Depressionen, bipolare Störungen und Psychosen. Ein eigenes Krankheitsbild sind Essstörungen wie z.B. Anorexie – die Magersucht. Bei Menschen mit Anorexie kann es aufgrund eines gestörten Körperbildes zu lebensbedrohlichem Untergewicht kommen.
- Chronische Infektionen: z.B. HIV, Hepatitis C und Tuberkulose.
Untergewicht bei Kindern
Bei Babys, Kindern und Jugendlichen kann es alters- und entwicklungsbedingt zu Untergewicht kommen. Dies ist häufig vorrübergehend. Nach einem Wachstumsschub kann es sein, dass Kinder zunächst schneller wachsen, als sie an Gewicht zunehmen. Das Körpergewicht steigt dann wieder an. Manche Kinder haben erblich bedingt einen sehr schlanken Körperbau.
Gewichtskontrolle bei Eltern-Kind-Pass-Untersuchungen
Bei Babys und Kleinkindern überprüft die Kinderärztin oder der Kinderarzt im Rahmen der Eltern-Kind-Pass-Untersuchungen u.a. auch Körpergröße und Gewicht. Bei regelmäßigen Untersuchungen hat sie oder er einen langfristigen Überblick über die Entwicklung des Kindes.
Weitere Informationen erhalten Sie unter Eltern-Kind-Pass.
Besteht bei einem Kind oder Jugendlichen Untergewicht und es ist längere Zeit müde, häufig krank oder hat Lernschwierigkeiten, sollte das Untergewicht unbedingt medizinisch abgeklärt werden.
Wann spricht man von Untergewicht?
Bei Erwachsenen gilt ein Body-Mass-Index, kurz: BMI, von unter 18,5 kg/m² als Untergewicht. Der Body-Mass-Index ist eine Maßzahl zur Beurteilung des Körpergewichts.
Fachleute unterteilen Untergewicht in folgende Ausprägungen:
- mildes Untergewicht: BMI unter 18,5 kg/m²
- moderates Untergewicht: BMI unter 17 kg/m²
- starkes Untergewicht: BMI unter 16 kg/m²
- extremes Untergewicht: BMI unter 15 kg/m²
Weitere Informationen sowie einen BMI-Rechner finden Sie unter Body-Mass-Index.
Wie wird Untergewicht bei Kindern festgestellt?
Bei Kindern und Jugendlichen wird Untergewicht anders beurteilt als bei Erwachsenen. Dafür verwenden Fachleute sogenannte Perzentilen. Kinder und Jugendliche haben unterhalb der 10. Perzentile Untergewicht. Liegt ein Kind auf der 10. Perzentile, heißt das: 90 von 100 gleichaltrigen Kindern mit dem gleichen Geschlecht haben ein höheres Körpergewicht und haben kein Untergewicht.
Perzentilen sind Kurven, die das Körpergewicht eines Kindes mit anderen Kindern mit dem gleichen Alter und dem gleichen Geschlecht vergleichen. Anders als bei Erwachsenen wird bei Kindern auch das Lebensalter und das Geschlecht bei der Beurteilung des Körpergewichts berücksichtigt.
Einen BMI-Rechner für Kinder und Jugendliche mit Perzentilen finden Sie auf der Website der deutschen BZgA.
Welche Folgen kann Untergewicht haben?
Bei leichtem Untergewicht nehmen die Betroffenen nicht immer gesundheitliche Einschränkungen oder Beschwerden wahr.
Mögliche Folgen bei leichtem Untergewicht sind z.B.:
- geschwächtes Immunsystem,
- Infektanfälligkeit,
- Müdigkeit,
- Schwäche,
- Antriebslosigkeit,
- Schlafstörungen,
- Stimmungsschwankungen und
- Konzentrationsstörungen.
Bei starkem Untergewicht kann es zu Unterernährung mit einem Mangel an bestimmten Nährstoffen kommen. Dieser äußert sich in verminderter körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit. Neben allgemeinen Beschwerden wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Antriebslosigkeit können weitere gesundheitliche Probleme auftreten.
Mögliche Folgen von schwerem Untergewicht und Unterernährung sind z.B.:
Herz-Kreislauf:
- verlangsamter Herzschlag,
- verminderter Blutdruck,
- Wasseransammlung im Körper, auch: Ödeme,
- verminderte Körpertemperatur.
Blutveränderungen:
- Blutarmut, auch: Anämie,
- erhöhte Cholesterinwerte,
- verminderte Anzahl an Leukozyten.
Magen-Darm-Trakt:
- Verstopfung oder Durchfall,
- Störungen in der Verdauung.
Muskel:
- verminderter Muskelanteil im Körper,
- weniger Kraft, Schwäche.
Knochen:
- verminderte Knochendichte,
- Osteoporose.
Zentrales Nervensystem:
- Schäden im Gehirn mit z.B. Gedächtnisstörungen.
Haut und Haare:
- verzögerte Wundheilung,
- trockene Haut,
- brüchige Haare, Haarausfall.
Hormone und Stoffwechsel:
- gestörte Glukosetoleranz,
- gestiegenes Kortisol,
- gestiegenes Wachstumshormon,
- vermindertes Leptin sowie
- vermindertes LH und FSH: bei Frauen z.B. Ausbleiben der Menstruation, bei Männern Potenzstörung.
Bei älteren Menschen:
- Komplikationen und verzögerte Erholung bei Krankheiten,
- geschwächtes Immunsystem,
- verringerte Muskelkraft,
- erhöhtes Sturz- und Knochenbruchrisiko,
- Verlust der Selbstständigkeit,
- erhöhtes Sterberisiko.
Bei Säuglingen und Kleinkindern:
- verzögertes Längenwachstum,
- geschwächtes Immunsystem,
- Lernschwierigkeiten.
Was können Betroffene selbst tun?
Bei leichtem Untergewicht und wenn keine zugrunde liegende Erkrankung vorliegt, kann es ausreichend sein, die Ernährung und das Verhalten im Alltag anzupassen. Aber: Gezielt an Körpergewicht zuzunehmen kann ähnlich schwierig sein wie Abnehmen. Die Ärztin oder der Arzt sowie auch die Diätologin bzw. der Diätologe informiert zu individuellen Empfehlungen unter Berücksichtigung des Gesundheitszustands.
Fachleute empfehlen für eine (gesunde) Gewichtszunahme Folgendes:
- Nahrungsmittel mit hoher Energie- und Nährstoffdichte bevorzugen: Diese unterstützen eine gesunde Gewichtszunahme. Darunter fallen z.B. Fruchtsäfte, Smoothies, Studentenfutter, Nüsse, Frucht- und Nussschnitten, Nüsse, Milchprodukte sowie fettreiche Fische.
- Mehrere kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt essen. Kleinere Portionen sind oft leichter zu bewältigen als wenige große Mahlzeiten.
- Wünsche und Vorlieben berücksichtigen, Lieblingsspeisen essen.
- Light- oder kalorienreduzierte Produkte vermeiden.
- Ablenkungen beim Essen vermeiden: z.B. keine laute Musik, kein Fernseher, kein Smart-Phone.
- Gemeinsam mit anderen zu essen, kann den Appetit fördern.
Bei Kindern und Jugendlichen:
- Keinen Druck oder Zwang zum Essen ausüben.
- Freude am Essen vermitteln.
- Gemeinsam einkaufen und kochen kann das Interesse der Kinder für gesunde Ernährung wecken.
- Kinder in Ruhe fertig essen lassen, bevor das Aufräumen und Putzen beginnt.
- Bei wählerischen Kindern Speisen immer wieder anbieten. Kinder brauchen oft Zeit, um sich an neue Lebensmittel zu gewöhnen.
Auch bei Untergewicht sollten die allgemeinen Empfehlungen zu gesunder Ernährung berücksichtigt werden.
Weitere Informationen erhalten Sie unter Österreichische Ernährungsempfehlungen.
Wie erfolgt die Diagnose von Untergewicht?
Die Ärztin oder der Arzt bzw. die Kinderärztin oder der Kinderarzt wird im Gespräch und anhand von Untersuchungen beurteilen, ob bei der Patientin oder beim Patienten Untergewicht vorliegt. Dabei wird auch nach möglichen Ursachen gesucht. Vor allem bei ungewolltem Untergewicht ist es wichtig, einer möglichen Erkrankung als Ursache nachzugehen.
Die Ärztin oder der Arzt wird sich über bestehende Beschwerden, Erkrankungen sowie die Lebensumstände inklusive Ernährungsverhalten der Betroffenen informieren. Sie oder er wird nach dem Verlauf des Körpergewichts und der Körpergröße fragen und den Body-Mass-Index, kurz: BMI, oder die Perzentile des Kindes ermitteln.
Bei einer körperlichen Untersuchung wird die Ärztin oder der Arzt u.a. die Körperfettmasse und/oder die Muskelmasse ermitteln, den Bauch abtasten, die Haut genauer betrachten oder auf neurologische Funktionsstörungen achten.
Verschiedene Werte einer Blutuntersuchung geben Auskunft über mögliche Ursachen, aber auch über das Ausmaß eines möglichen Nährstoffmangels. Getestet wird auf,z.B. komplettes Blutbild, Elektrolyte, Blutzucker und HbA1c, Kalzium, TSH, CRP. Eine Harnprobe gibt ergänzend Auskunft.
Zum Ausschluss von Erkrankungen können unterschiedlichste Untersuchungen folgen, z.B. weiterführende Labor-Untersuchungen, Ultraschall, Gastroskopie, Stuhlprobe, Koloskopie oder eine Abklärung in Hinblick auf eine mögliche Krebserkrankung.
Zur weiteren Abklärung des Untergewichts kann die Ärztin oder der Arzt bzw. die Kinderärztin oder der Kinderarzt an weitere Fachärztinnen oder Fachärzte überweisen. Bei Verdacht auf eine psychische Erkrankung wie z.B. eine Essstörung kann die Ärztin oder der Arzt zu einer Fachärztin oder einem Facharzt für (Kinder- und Jugend-)Psychiatrie (und psychotherapeutische Medizin), eine Psychotherapeutin oder einen Psychotherapeuten, eine klinische Psychologin oder einen klinischen Psychologen sowie Spezialambulanzen für Essstörungen überweisen.
Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es?
Die Behandlung von Untergewicht besteht aus Anpassungen in der Ernährung und der Behandlung der Ursache des Untergewichts. Etwa bei z.B. einer Schilddrüsenüberfunktion oder Essstörung.
Wichtig ist bei der Behandlung auch, wie ausgeprägt das Untergewicht ist. Denn: Untergewicht muss nicht immer behandelt werden. Leichtes Untergewicht kann vorübergehend sein, etwa im Wachstum oder bei Zahnproblemen. Eine Behandlung ist in der Regel nur bei starkem Untergewicht und z.B. Mangelerscheinungen erforderlich.
In die Behandlung können unterschiedliche Gesundheitsberufe eingebunden sein: Ärztinnen und Ärzte, Ernährungsfachkräfte, klinische Psychologinnen und klinische Psychologen sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. Die Therapie erfolgt abgestimmt auf die individuelle Situation. Bei leichtem Untergewicht kann es zum Beispiel ausreichend sein, zusammen mit den Betroffenen die Ernährungsgewohnheiten anzupassen. So kann gemeinsam mit z.B. einer Diätologin oder einem Diätologen eine Ernährungsumstellung erfolgen.
Bei stark ausgeprägtem Untergewicht kann u.a. eine medizinische Ernährungstherapie mit z.B. Sondenernährung erforderlich sein, u.a. im Krankenhaus. Es erfolgt eine Aufklärung über die jeweiligen Therapiemaßnahmen – ihren Nutzen und ihre Risiken.
Therapie bei starkem Untergewicht
Bei starkem Untergewicht kann es notwendig sein, dem Körper zusätzlich zur normalen Ernährung Energie und Nährstoffe zuzuführen, um den Bedarf zu decken. Das kann in Form von z.B. Ergänzungsnahrung, Sonden oder Infusionen erfolgen.
Möglich sind u.a. folgende Methoden zur Steigerung der Energie- und Nährstoffaufnahme:
- Aufbaunahrung mit viel Energie und Protein: z.B. Riegel, Pulver, Trinknahrung.
- Magensonde: Verabreichen von Nährstoffen über eine in die Nase in den Magen eingebrachte Ernährungssonde. Fachleute nennen dies enterale Ernährung.
- Infusion: Verabreichen von Nährstoffen über Infusionen in eine Vene, wenn z.B. über den Mund bzw. Magen-Darm-Trakt keine Nahrung aufgenommen werden kann. Fachleute nennen dies parenterale Ernährung.
- Nahrungsergänzungsmittel: Zum Ausgleich von Vitamin- und Mineralstoff-Mangel.
- Medikamente: Bestimmte Medikamente können zu einem gesteigerten Appetit und einer Gewichtszunahmen führen. Dazu zählen Wirkstoffe wie z.B. Dronabinol, Ghrelin, Mirtazapin. Allerdings ist die wissenschaftliche Datenlage dazu eingeschränkt. Die Ärztin oder der Arzt berät über Nutzen und Risiken.
Wohin kann ich mich wenden?
Zur Abklärung und Diagnose von Untergewicht können Sie sich z.B. an folgende Stellen wenden:
- Ärztin oder Arzt für Allgemeinmedizin
- Fachärztin oder Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde
- Fachärztin oder Facharzt für z.B. Innere Medizin
- Primärversorgungseinheit (PVE)
- Kinder-Primärversorgungseinheit
Für die Behandlung und Beratung können folgende Stellen hilfreich sein:
- Ärztin oder Arzt mit Spezialdiplom Ernährungsmedizin
- Ärztin oder Arzt mit Spezialisierung auf Stoffwechsel
- Diätologin oder Diätologe
Weitere Gesundheitsberufe können in die Behandlung eingebunden sein – etwa aus klinischer Psychologie oder Psychotherapie.
Wie erfolgt die Abdeckung der Kosten?
Die e-card ist Ihr persönlicher Schlüssel zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Alle notwendigen und zweckmäßigen Diagnose- und Therapiemaßnahmen werden von Ihrem zuständigen Sozialversicherungsträger übernommen. Bei bestimmten Leistungen kann ein Selbstbehalt oder Kostenbeitrag anfallen. Detaillierte Informationen erhalten Sie bei Ihrem Sozialversicherungsträger. Weitere Informationen finden Sie außerdem unter:
- Recht auf Behandlung
- Arztbesuch: Kosten und Selbstbehalte
- Rezeptgebühr: So werden Medikamentenkosten abgedeckt
- Heilbehelfe & Hilfsmittel
- Gesundheitsberufe A bis Z
sowie über die Online-Services und Formulare der Sozialversicherung.
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Letzte Aktualisierung: 11. September 2026
Erstellt durch: Redaktion Gesundheitsportal
Expertenprüfung durch: ao. Univ.-Prof. Dr. Christian Zauner, Facharzt für Innere Medizin, Zusatzfächer: Gastroenterologie und Hepatologie, Intensivmedizin, Ernährungsmedizin