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Symbolfoto Tätowierung ©  belyjmishka

Tattoos

Tätowierungen erfreuen sich schon seit vielen Jahren großer Beliebtheit. Die Haut zu verzieren ist jedoch keine Erfindung der Neuzeit. Körpertätowierungen gibt es bereits seit über 7.000 Jahren. Doch was gilt es dabei zu beachten und welche gesundheitlichen Risiken sind mit einem Tattoo verbunden?

Eine Tätowierung ist zudem eine Entscheidung für das ganze Leben. Handelt es sich dabei doch um dauerhafte Einbringung von Farbe „nur in die Haut“, damit aber im Organismus (Körper) verbleibend. Eine Entfernung ist möglich, jedoch mit erheblichem Aufwand, zurückbleibenden Narben und Kosten verbunden. 

Wie entsteht ein Tattoo?

Beim Tätowieren wird ein Motiv mit Tattoo-Farben dauerhaft mittels Nadeln in eine tiefere Hautschicht (Lederhaut) eingebracht. Vor dem Tattoo-Studio-Besuch sollten Sie Ihren Impfstatus überprüfen (vor allem Tetanus und Hepatitis B). Kurz vorher und am „Stichtag“ sollte man Sonneneinstrahlung und Alkohol meiden. Auch etwa Schmerzmittel können das Blut verdünnen und sind daher mit Risiken behaftet. Bei Krankheiten oder Medikamenteneinnahme sollte zuvor auf jeden Fall eine Ärztin/ein Arzt konsultiert werden. Die meisten professionellen Tätowiererinnen/Tätowierer verwenden eine elektrische Tätowiermaschine. Vor dem Eingriff wird die Hautstelle desinfiziert. Mit einer Frequenz von bis zu ungefähr 10.000 Stichen/Minute werden die mit Farbe getränkten Nadeln in die Haut gestochen. Achten Sie darauf, dass die Nadeln aus einer sterilen Verpackung genommen werden. Tätowieren ist schmerzhaft. Wie sehr, das hängt neben dem persönlichen Schmerzempfinden auch von der Körperstelle ab. Besonders unangenehm ist das Tätowieren an Stellen, an denen nur wenig Gewebe zwischen Haut und Knochen ist – oder Körperstellen mit einem dichten Nervengewebe. Tätowierungen am Knie oder entlang der Wirbelsäule sind etwa schmerzhafter als z.B. Tattoos an den Oberarmen.

Tattoo-Entscheidung gut überdenken

Bedenken Sie bei der Wahl der Körperstelle auch mögliche berufliche Auswirkungen (z.B. Sichtbarkeit im Sommer bei kurzärmeligen Hemden etc.). Zudem lässt die Spannkraft der Haut mit zunehmendem Alter nach, und es bilden sich Falten. Das verändert auch das Erscheinungsbild des Tattoos, vor allem z.B. an Händen oder Knöcheln und besonders am Genitale! Auch starke Gewichtszu- oder -abnahme bzw. Sonnenstrahlung können das tätowierte Bild verändern. Nicht selten werden Motive aus aktuell emotionalen Gründen, z.B. Kosenamen der Partnerin/des Partners, gewählt (etwa auch im Genitalbereich). Allerdings sollte man dabei bedenken, dass die Entfernung von Tattoos – sollte das Motiv einmal nicht mehr gewünscht sein – mit Risiken bzw. Kosten verbunden ist.  

Permanent Make-up und „Kurzzeit-Tattoos“ 

Bei Permanent Make-up werden etwa Augenbrauen oder Lippen nachgezogen. Auch hier wird die Farbe in die Lederhaut eingestochen, allerdings nicht so tief wie bei „richtigen“ Tattoos. Dieses Make-up ist meist viele Jahre lang sichtbar. Sogenannte „temporäre Tattoos“ oder „Kurzzeit-Tattoos“ werden zumindest so tief in die Haut eingebracht, dass ein Rest bestehen bleibt.

Tattoo-Farben: Unbekannte Gefahr

In der Lederhaut befinden sich feine Blut- und Lymphgefäße. Farb-, Hilfs- bzw. Konservierungsstoffe können sich im Körper verteilen und zu gesundheitlichen Problemen führen. Manche Farbstoffe etwa wandern in Lymphknoten und färben diese bunt ein. Viele Tattoo-Farben enthalten eine Mischung aus teils gesundheitsschädlichen Substanzen und Farbmitteln. Häufig fehlt eine Auflistung der Inhaltsstoffe auf den Farbflaschen. Für viele der Inhaltsstoffe ist bekannt, dass sie krebserregend sind oder Allergien auslösen können. Dennoch existieren fast keine Studien zu langfristigen Folgen für die Gesundheit. Auch werden Tattoo-Farben nicht speziell für diesen Zweck „zugelassen“. Farbstoffe, wie sie bei Tattoos verwendet werden, waren ursprünglich für die Verwendung als Druckertinte oder für das Färben von Plastik gedacht. Die Substanzen werden auch häufig während des Herstellungsprozesses verunreinigt.

Schadstoffe und Keime in Farben 

Besonders problematisch sind zum Beispiel Azofarbstoffe. Diese sind vorrangig in bunten Tätowierfarben enthalten und wegen ihrer Leuchtkraft sehr beliebt. Azofarbstoffe können jedoch durch UV-Sonnenlicht krebserregende Spaltprodukte bilden. In schwarzen Tattoo-Farben sind meist Rußpartikel zu finden. Diese enthalten jedoch auch polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Einige PAKs sind erwiesenermaßen krebserregend. Weitere Schadstoffe in Tattoo-Farben sind z.B. Schwermetalle (u.a. Quecksilber, Cadmium oder Nickel) oder allergene Konservierungsmittel. Auch Keime können sich in den Farben befinden, Übertragung von Tuberkelbakterien (Auslöser der Tuberkulose) kann vorkommen. Überschüssige Farbe wird nach der frischen Tätowierung nach außen abgegeben oder gelangt in den Körper. Derzeit gibt es keinen verlässlichen Allergie-Test für Tattoo-Farben – dies auch deshalb nicht, weil die meisten Farb- und Hilfsstoffe nicht bekannt bzw. nicht in testbarer Form verfügbar sind.

Keine garantiert sicheren Tattoo-Farben

Gesetzlich ist in Österreich festgelegt, dass nur Farben verwendet werden dürfen, die nachweislich mit keinen Gesundheitsrisiken verbunden sind. Sie müssen steril, nicht allergisierend, gut verträglich und nicht toxisch sein. Es gibt allerdings keine Liste mit garantiert sicheren Tattoo-Farben. Das liegt u.a. daran, dass die Inhaltsstoffe oft nicht vollständig deklariert werden. Die EU-Kommission publiziert eine „schwarze Liste“ von bedenklichen Tattoo-Farben. Allerdings bedeutet das nicht, dass die anderen Farben bzw. Produkte unbedenklich sind. Nähere Informationen zur wissenschaftlichen Untersuchung von Tattoo-Farben finden Sie auf MedizinTransparent.

Vorsicht: Infektionen oder Allergien

Tattoo-Stechen führt zu einer Wunde, da die Haut verletzt wird. Dadurch ist es möglich, dass sich diese Wunde entzündet. Nach dem Tätowieren wird meist ein steriler Verband angelegt. Kurz nach dem Stechen der Tätowierung rötet sich die Hautstelle, schwillt an und schmerzt. Bleiben diese Hautreaktionen länger als einige Tage bestehen, kann dies auf eine Entzündung hindeuten. Über die Wunde bzw. während des Tätowiervorgangs ist auch eine Infektion möglich (z.B. mit HIV, Hepatitis B, Hepatitis C oder Herpes sowie mit Bakterien oder Pilzen). Daher ist es unabdingbar, dass beim Tätowieren äußerst hygienisch und steril gearbeitet wird. Auch während des Heilungsprozesses kann sich die Haut infizieren.

Wundheilung

Nach dem Tätowieren ist es wichtig, die Hautstelle sauber und trocken zu halten. Drei- bis viermal am Tag sollte eine Heilsalbe aufgetragen werden. Und: Nicht kratzen! Auch wenn es noch so juckt. Zur Wunddesinfektion dürfen nur sterile Einmaltupfer verwendet werden. Sonnenstrahlung (inklusive Solarium), enge Kleidung, Schwimmbad- sowie Saunabesuche sind zu vermeiden. Duschen ist im Normalfall kein Problem. Es sollte möglichst kein Schmutz an die Wunde gelangen. Heilt die Wunde nicht bzw. bilden sich Narben, sollte in jedem Fall eine Hautärztin/ein Hautarzt aufgesucht werden. Eine Fotodokumentation bewährt sich, falls man Beweise für mögliche Streitfälle benötigt.

Wann zur Ärztin/zum Arzt?

Bei Symptomen einer Wundinfektion oder allergischen Reaktion sollten Sie sofort eine Ärztin/einen Arzt aufsuchen:

  • Die Hautstelle um das Tattoo ist gerötet, stark geschwollen und überwärmt. Die Rötung wird immer dunkler.
  • Starke, immer mehr zunehmende Schmerzen.
  • Fieber.
  • Mit Eiter oder Flüssigkeit gefüllte Pusteln oder Beulen.
  • Langanhaltender bzw. sehr starker Juckreiz.
  • Dünne, rote Linien, die vom Tattoo wegführen (Achtung: Gefahr einer Blutvergiftung!).

Die Behandlung erfolgt mit Medikamenten bzw. Wundpflege. Im schlimmsten Fall muss das Tattoo operativ entfernt werden bzw. eine intensivmedizinische Therapie erfolgen.

Allergien durch „Black Henna“-Tattoos

Immer wieder kommt es in den Sommermonaten zu schweren allergischen Reaktionen durch „Black Henna“-Tattoos. Diese Tätowierungen sind nicht permanent, (d.h. sie verbleiben nicht dauerhaft auf der Haut) und werden vor allem in südlichen Urlaubsländern angeboten. Fast allen diesen sogenannten Henna-Tattoos werden noch weitere Farbpigmente (meist p-Phenylendamin/PPD) hinzugefügt. Diese steigern das Risiko einer allergischen Reaktion. Dabei kommt es u.a. zu starkem Juckreiz und Schwellungen sowie Pickeln oder Bildung von Hautblasen. Diese Symptome treten meist erst in einem Zeitfenster von zwei Wochen auf und können sich auf den ganzen Körper ausbreiten.

In der Folge kann es jahrelang – mitunter sogar lebenslang – zu Gesundheitsschäden kommen wie z.B.:

  • Narben,
  • Allergien gegen angewandte oder ähnliche Substanzen sowie
  • Dermatosen (Hauterkrankungen).

Eine sofortige Behandlung durch eine Hautärztin/einen Hautarzt ist erforderlich. In besonders schweren Fällen kann auch ein Krankenhausaufenthalt notwendig sein. Vor der eigentlichen allergischen Reaktion findet eine unbemerkte sogenannte Sensibilisierung statt. Das Immunsystem „merkt“ sich das Allergen vor und reagiert beim nächsten Kontakt mit PPD oder ähnlichen Substanzen allergisch. Zum Beispiel beim Auffrischen des Henna-Tattoos mit Henna-Tusche oder beim Haarefärben.

Allergikerinnen/Allergiker müssen ihr Leben lang jeglichen – auch noch so geringen – Kontakt mit PPD oder ähnlichen Substanzen meiden. Nähere Informationen und Tipps zum Schutz vor allergischen Reaktionen durch „Black Henna“-Tattoos finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz.

Wann ist Tätowieren nicht möglich?

Im Allgemeinen ist körperliche und geistige Gesundheit Voraussetzung für ein Tattoo. Bei folgenden vorliegenden Gründen (Kontraindikationen) darf keine Tätowierung vorgenommen werden:

Frühe Hautveränderungen im Sinne einer Hautkrebsfrüherkennung sind auf Tattoos schwerer zu erkennen. Daher ist hellhäutigen Menschen mit vielen Muttermalen bzw. bei Hautkrebs in der Familie von Tattoos abzuraten.

Zudem sollten sich Schwangere nicht tätowieren lassen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine Tätowierung ein besonderes Gesundheitsrisiko für Sie birgt bzw. Sie Medikamente nehmen, fragen Sie eine Ärztin/einen Arzt. Früher waren Metallteilchen in Tattoo-Farben. Daher kann ein MRT an dieser Stelle wehtun. Die modernen Farben enthalten jedoch keine Metallteile, sodass ein MRT in diesen Fällen unbedenklich ist.

Ab 16 Jahren ist das Tattoo-Stechen mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten erlaubt. Ab 18 Jahren darf man selbst darüber entscheiden. Seriöse Tattoo-Anbieter verlangen einen Lichtbildausweis.

Wie kann ein Tattoo entfernt werden?

Ein Tattoo zu entfernen ist mit Kosten und Risiken verbunden. Ansprechpartner dafür sind spezialisierte Hautärztinnen/Hautärzte. Diese informieren auch über entstehende Kosten. Eine vollständige Entfernung ist meist nicht möglich oder nur sehr schwer zu erreichen. Als Alternative bietet sich an, das Tattoo mit einem – meist dunkleren – „Cover-up“ zu überstechen. Folgende Methoden der Tattoo-Entfernung kommen infrage:

  • Laserbehandlung: Am beliebtesten ist die Laserentfernung. Laserstrahlen spalten die Farbpigmente auf. Bis das Tattoo verblasst, sind ca. zwischen fünf und fünfzehn Sitzungen notwendig. Zwischen diesen sind Pausen einzuhalten, damit die Haut abheilen kann. Die Laserbehandlung ist mit Schmerzen verbunden. Nach dieser bleiben mitunter helle Flecken, seltener Narben zurück. Die gespaltenen Farbpigmente verbleiben in der Haut. Über diese Spaltprodukte ist derzeit noch wenig bekannt. Es ist möglich, dass sie gesundheitsschädigend sind oder Allergien auslösen.
  • Operation: Dabei wird die Tätowierung aus der Haut geschnitten. Es bleibt eine Narbe zurück. Bei größeren Tattoos werden meist mehrere operative Eingriffe durchgeführt.
  • „Abschleifen“: Das Tattoo wird von der Haut abgeschliffen. Es bleibt eine Wunde zurück, die sich infizieren kann. Auch Narben oder helle Flecken können entstehen.

Nicht empfehlenswert sind flüssige Tattoo-Entferner. Es handelt sich dabei um hochkonzentrierte Säuren, Enzyme oder Laugen. Diese können die Haut verätzen und grobe Hautschäden sowie Narben hinterlassen. Zudem entfernen – entgegen weit verbreiteter Meinung – chemische Peelings Tattoos nicht.

Worauf muss ich bei der Auswahl des Tattoo-Studios achten?

Das Tattoo-Studio sollte man sich gut aussuchen. Vor allem Schnäppchen sollten hellhörig machen. Spontane Tätowierungen im Urlaub können mitunter schwere gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen (z.B. Infektionen). Daher sollte ein Tattoo eine wohlüberlegte Entscheidung sein. Es ist zudem absolut davon abzuraten, sich zu Hause selbst ein Tattoo zu stechen. Ausgebildete Tätowiererinnen/Tätowierer haben sich medizinisches Basiswissen angeeignet. Sie können auch über Risiken aufklären und bezüglich Motiv etc. seriös beraten. Bereiten Sie sich auf den Besuch des Tattoo-Studios vor. Schreiben Sie sich Fragen auf. Seriöse Studios nehmen sich die Zeit, um diese zu beantworten. Wie viel ein Tattoo kostet, hängt vom Anbieter sowie von der Größe und vom Detaillierungsgrad ab.

Worauf man besonders achten sollte:

  • Gibt es einen Gewerbeschein (nähere Informationen auf der Website der Wirtschaftskammer) und Ausbildungs- sowie Kontrollzertifikate?
  • Wie sauber ist das Studio?
  • Wie ist der Stil des Studios (Bilder von bisherigen Arbeiten zeigen lassen)?
  • Fühlt man sich im Studio wohl oder macht sich Unbehagen breit?
  • Wie viel Zeit nimmt sich das Studio für meine Beratung?
  • Gibt es Aufklärungsbögen und Einverständniserklärungen?
  • Wird z.B. nach Allergien gefragt?
  • Gibt es eine Erste-Hilfe-Ausstattung?

Eine Aufklärung über Risiken etc. sowie das Einholen einer schriftlichen Einwilligung zur Tätowierung sind gesetzlich vorgeschrieben. Ebenso müssen eine Kurzbeschreibung der erbrachten Leistung und die Chargennummern der verwendeten Farben und Stoffe dokumentiert werden. Eine Kopie der Unterlagen muss dem Kunden ausgehändigt werden.

An folgenden Kriterien können Sie erkennen, wie sauber in dem Studio gearbeitet wird:

  • Sichtbare Sauberkeit.
  • Gute Luft (nicht abgestanden), Rauchverbot.
  • Keine Tiere.
  • Trennung von Verkaufsraum und Tattoo-Raum.
  • Gut abwaschbare Oberflächen/Böden.
  • Einwegtücher auf Liege oder Sessel bzw. gut abwischbare Materialien.
  • Waschbecken und Desinfektionsmittel.
  • Medizinischer Abfall wird in dementsprechenden Spezialbehältnissen entsorgt.
  • Gebrauch von sterilen Nadeln bzw. Einwegrasierern für das Abrasieren von Haaren; ggf. Tragen eines Mundschutzes.
  • In Plastik gepackte Tätowiermaschine (inklusive Kabel) oder zumindest gut abwaschbar.
  • Sterile Einmalhandschuhe (auch Latexfrei falls notwendig).
  • Beschriftete Farbflaschen (mit Chargennummern und Mindesthaltbarkeitsdatum) sowie steriles Wasser zum Verdünnen der Farben (destilliertes Wasser reicht nicht aus).

Offizielle Tattoo-Studios werden regelmäßig kontrolliert (z.B. hinsichtlich Einhaltung der Hygienestandards). Die Ausübung des Tätowierens sowie die Anforderungen an die Betriebsräume sind im Bundesgesetzblatt in der 261. Verordnung über Ausübungsregeln für das Piercen und Tätowieren durch Kosmetik(Schönheitspflege)-Gewerbetreibende (2003 sowie Änderungen 2008) festgelegt. Medizinische Abfälle müssen nach ÖNORM entsorgt werden.

Weitere hilfreiche Informationen rund um das Thema Tätowieren (inklusive Checklisten) sowie zur Tattoo-Pflege (Wundpflege, Sonnenschutz etc.) finden Sie unter Safer-Tatoo.de. Bedenken Sie allerdings, dass die Vorschriften in Deutschland und Österreich unterschiedlich sind.

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