Knochenbruch
Inhaltsverzeichnis
Welche Ursachen hat ein Knochenbruch?
Ein Knochen bricht, wenn er stärker belastet wird, als es seine Biegsamkeit erlaubt. Ursachen für Knochenbrüche sind u.a.:
- Starke Krafteinwirkung: Typische Auslöser eines traumatischen Knochenbruchs sind z.B. Sturz, Schlag, Aufprall, Stauchung, starker Zug am Knochen, oder wenn sich der Körper unnatürlich verdreht.
- Veränderte Knochenstruktur: durch Krankheiten wie z.B. Osteoporose oder Knochentumore. Bereits geringe Belastungen können dann zu einem pathologischen Knochenbruch führen.
Über- oder Fehlbelastung: Dauerhafte Über- oder Fehlbelastung, z.B. beim Sport, können zu vielen kleinen Rissen am Knochen führen. Dabei kann es auch zu einem Ermüdungsbruch bzw. einer Stressfraktur kommen. Häufige Körperstellen für einen Ermüdungsbruch sind z.B. das Schienbein und der Fuß. Die Beschwerden entstehen dabei eher langsam über Tage bis Wochen. Bei einem Ermüdungsbruch entsteht im Knochen vorab meist ein Schwellung im Knochenmark, auch: Knochenmarksödem.
Wo können Knochenbrüche auftreten?
Knochenbrüche können an verschiedenen Körperregionen auftreten, z.B.:
- Bein und Fuß: z.B. Oberschenkelbruch, Wadenbeinbruch, Schienbeinbruch;
- Arm und Hand: z.B. Oberarmbruch, Speichenbruch, Fingerbruch;
- Schulter: z.B. Schlüsselbeinbruch;
- Becken und Hüfte: z.B. Beckenbruch, Oberschenkelhalsbruch;
- Wirbelsäule: z.B. Wirbelbruch;
- Kopf: z.B. Jochbeinbruch oder Nasenbeinbruch;
- nahe von/an Gelenken: z.B. Knöchelbruch, Handgelenk, kniegelenksnahe Brüche.
Welche Formen von Knochenbrüchen gibt es?
Knochenbrüche können nach der Schwere der Verletzung unterschieden werden. Begleitende Schäden können am umliegenden Gewebe auftreten, z.B. Gefäße, Muskeln, Bänder und Sehnen oder Nerven. Fachleute unterscheiden folgende Formen von Knochenbrüchen:
- Geschlossener Bruch: Der Knochen ist gebrochen, aber die Haut ist intakt. Das umliegende Gewebe kann unterschiedlich stark betroffen sein.
- Offener Bruch: Der Knochen ist über eine Wunde sichtbar. Dabei besteht hohes Infektionsrisiko. Solche schweren Verletzungen sind selten und entstehen meist durch starke Krafteinwirkung, z.B. Sturz beim Motorradfahren.
Zusätzlich werden bei Knochenbrüchen folgende Faktoren unterschieden u.a.:
- Menge und Ausrichtung der Knochenbruchstücke, z.B. verschobener und nicht verschobener Bruch, Trümmerfraktur, Querfraktur, Längsfraktur etc.,
- Beteiligung von Gelenken, z.B. Knöchelbruch,
- die genaue Bruchstelle am Knochen, z.B. Oberschenkelhalsfraktur.
Knochenbrüche bei Kindern
Knochenbrüche heilen bei Kindern meist schneller als bei Erwachsenen. Unter anderem weil bei Kindern die Knochenhaut nur teilweise oder nicht einreißt. Die Knochenhaut umschließt den Knochen und hält die Knochenstücke zusammen. Sie versorgt auch die Knochenbruchstücke gut mit u.a. Sauerstoff und Nährstoffen. Auch die Wachstumshormone der Kinder verbessern die Heilung eines Knochenbruchs. Häufig bricht ein Kinderknochen auch nicht richtig, sondern verbiegt sich nur. Eine häufige Form eines Knochenbruchs bei Kindern ist die Grünholzfraktur. Dabei bleibt die Knochenhaut unverletzt, während das Innere des Knochens bricht.
Bruch an der Wachstumsfuge
Ein Bruch an der Wachstumsfuge eines Kinderknochens kann das weitere Wachstum beeinträchtigen. Wachstumsfugen sind besondere Stellen bei Kinderknochen. Sie bestehen aus Knorpel und werden auch Epiphysenfuge genannt. Eine frühe Diagnose und entsprechende Behandlung sind entscheidend für den Heilungsverlauf.
Welche Symptome können auftreten?
Die Symptome bei einem Knochenbruch sind abhängig von der Form des Knochenbruchs und vom betroffenen Knochen. Deutlich ausgeprägte Symptome bestehen z.B. bei einem akuten, unfallbedingten Knochenbruch. Weniger ausgeprägte Symptome bestehen z.B. bei einem Ermüdungsbruch durch Überlastung.
Typische Symptome bei einem Knochenbruch sind an der betroffenen Stelle u.a.:
- Schmerzen,
- Bluterguss, Schwellung oder Rötung,
- Schonhaltung,
- Fehlstellung,
- Bewegungseinschränkung oder übermäßige Beweglichkeit,
- wahrnehmbares Knirschen bei Bewegung,
- eventuell z.B. offene Hautwunde, Blutung,
- eventuell z.B. Taubheitsgefühl.
Wie kann man einem Knochenbruch vorbeugen?
Ein guter allgemeiner körperlicher Zustand sowie ein verantwortungsvolles Handeln in Beruf, Alltag und Freizeit senken das Risiko für Verletzungen sowie Knochenbrüche. Fachleute empfehlen dazu u.a.:
- Tragen von Schutzausrüstung bei sportlichen Aktivitäten: z.B. Helm, Handgelenkschützer, Schienbeinschoner.
- Rutsch- und Stolperfallen entfernen: z.B. Teppiche mit Anti-Rutsch-Unterlage verwenden, Anti-Rutsch-Matte in Badewanne und Dusche legen.
Zur Vorbeugung von Ermüdungsbrüchen u.a. im Sport den Trainingsumfang langsam steigern und auf ausreichende Erholung nach dem Sport achten. Eventuell sind Anpassungen bei Bewegungen oder Techniken hilfreich gegen Fehlbelastungen.
Für gesunde und starke Knochen empfehlen Fachleute zudem folgende Maßnahmen:
- Regelmäßige Bewegung: z.B. flottes Gehen, Laufen oder Krafttraining stärken die Knochen.
- Ausgewogene Ernährung: Achten Sie besonders auf ausreichend Kalzium, z.B. in Milchprodukten, grünen Gemüsesorten, Vitamin D durch Sonnenlicht oder Nahrung sowie ausreichend Protein.
- Maßvoller Umgang mit Alkohol: Zu viel Alkohol schwächt die Knochen.
- Nichtrauchen: Rauchen verschlechtert die Knochengesundheit und erhöht das Risiko für Osteoporose.
Welche Erste-Hilfe-Maßnahmen gibt es?
Bis zur ärztlichen Versorgung ist es wichtig, die betroffene Körperstelle ruhigzustellen und hochzulagern. Um die Schmerzen zu lindern, kann die betroffene Stelle gekühlt werden. Zur Kühlung wird ein Kühlbeutel oder ein anderer kühler Gegenstand auf die Stelle gehalten. Achtung: Eis darf nicht direkt auf die Haut gelegt werden! Wickeln Sie es z.B. in Tücher.
Bei einer offenen Wunde sollte diese z.B. mit einer sterilen Wundauflage versorgt werden. Weitere Informationen finden Sie unter Wunde: Was kann ich selbst tun?
Wie erfolgt die Diagnose?
Zuerst fragt die Ärztin oder der Arzt, was passiert ist und welche Beschwerden bestehen. Auch nach früheren Beschwerden oder Vorerkrankungen wird gefragt, z.B. frühere Knochenbrüche oder Osteoporose. Zudem untersucht die Ärztin oder der Arzt die betroffene Stelle und achtet u.a. auf Folgendes:
- Gibt es eine Schwellung oder einen Bluterguss?
- Tut es weh, wenn man die Stelle abtastet oder bewegt?
- Wie kann die betroffene Stelle bewegt werden?
- Ist eine Fehlstellung sichtbar oder ein Knirschen an der Bruchstelle hörbar?
Diese körperliche Untersuchung hilft der Ärztin oder dem Arzt festzustellen, ob ein Knochenbruch vorliegen könnte. Bei einem Verdacht auf einen Knochenbruch ist ein Röntgen erforderlich, um die genaue Lage und das Ausmaß der Verletzung festzustellen. Manchmal erfolgt ein Ultraschall, insbesondere bei Kindern oder Schwangeren.
Weitere mögliche Untersuchungen sind z.B. CT, MRT, v.a. bei Verdacht auf einen Ermüdungsbruch, oder eine Knochen-Szintigraphie.
Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es?
Welche Behandlung bei einem Knochenbruch erfolgt, ist u.a. abhängig von der Form und dem Ort des Bruchs sowie dem Schweregrad der Verletzung. Auch der Allgemeinzustand und mögliche Begleiterkrankungen der verletzten Person spielen eine Rolle. Ziel der Behandlung ist die Verheilung des Bruchs in normaler Stellung und Wiederherstellung der Funktion des Knochens.
Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung:
Ausrichten, Ruhigstellen
Einfache Knochenbrüche, die nicht oder nur geringfügig verschoben sind, werden meist ohne Operation behandelt. Sind Knochenteile verschoben, werden diese zunächst von der Ärztin oder dem Arzt in die richtige Position gebracht. Sie oder er macht dies z.B. durch langsamen Zug und Gegenzug oder leichten Druck. Die Betroffenen erhalten vorab ein Schmerzmittel oder eine Narkose.
Der betroffene Knochen wird samt angrenzender Gelenke mithilfe von Gipsen, Kunststoffschienen oder stützenden Verbänden ruhig gestellt. Mussten die Knochen ausgerichtet werden, erfolgt nach dem Anlegen eines Gipsverbandes immer eine Röntgen-Kontrolle auf die korrekte Ausrichtung der Knochenbruchstücke.
Wie lange die Ruhigstellung erforderlich ist, hängt vom Schweregrad und vom Ort des Bruches ab.
Bei längerem Ruhigstellen des Fußes durch Schiene oder Gips kann die Ärztin oder der Arzt eine Thromboseprophylaxe empfehlen.
Hinweis
Manche Knochenbrüche brauchen keine Ruhigstellung, z.B. Ermüdungsbruch. Es ist dann möglich, die betroffene Stelle abhängig von den Schmerzen zu bewegen und zu belasten.
Ergänzend kann die Ärztin oder der Arzt schmerzstillende und entzündungshemmende Medikamente verschreiben. Bei Bedarf sind auch stärkere schmerzstillende Medikamente verfügbar. Bei offenen Knochenbrüchen erfolgt zudem die Gabe eines Antibiotikums.
Operation
Bei komplizierteren Knochenbrüchen kann eine Operation notwendig sein. Dazu zählen u.a. offene Brüche, geschlossene Brüche mit starken Begleitverletzungen, Brüche mit Gelenksbeteiligung oder Trümmerbrüche mit vielen Knochenbruchstücken. Zur Anwendung kommen dabei unterschiedlichste Operationsmethoden und -verfahren, u.a. Arthroskopie über kleinste Schnitte in der Haut.
Meistens werden zum Fixieren der Knochenteile z.B. Platten, Schrauben, Drähte oder Nägel aus Materialen wie Titan oder anderen Metallen verwendet. Fachleute nennen diese Operation bei einem Knochenbruch auch Osteosynthese.
Nach einer Operation muss ein Knochenbruch häufig nicht durch einen Gips o.Ä. ruhig gestellt werden. Das Bewegen des betroffenen Knochens kann nach einer Operation häufig schneller beginnen als nach einer Behandlung ohne Operation.
Prothese
Ist ein oder sind mehrere Knochen eines Gelenks betroffen oder stark zerstört, kann der Einsatz eines künstlichen Gelenks, auch: Prothese, angeraten werden, etwa bei einem Oberschenkelhalsbruch.
Wie heilt ein Knochenbruch?
Der Knochen ist ein lebendiges Gewebe, das sich selbst reparieren kann. Wenn ein Knochen bricht, werden durch verschiedene Botenstoffe spezielle Zellen aktiviert, die die Heilung starten. Zunächst entsteht ein weiches erstes Gewebe, das gut durchblutet ist. Danach bildet sich meist zwischen größeren Bruchstellen eine Art natürlicher „Kleber“, der die Enden verbindet. Im weiteren Verlauf lagert der Körper nach und nach Mineralien ein, sodass der Knochen gut verknöchert, wieder stabil und belastbar wird. Wie lange dieser Vorgang dauert, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab.
Heilungsverlauf bei einem Knochenbruch
Die Heilungsdauer eines Knochenbruchs ist sehr unterschiedlich und reicht von Wochen bis Monaten. Die Dauer hängt u.a. von der Bruchstelle am Knochen und vom Schwergrad des Bruchs sowie der Behandlung ab. Die Heilungsdauer ist zudem an verschiedenen Stellen des Körpers unterschiedlich: So benötigt z.B. ein Unterschenkelbruch acht bis zehn Wochen, ein Knochenbruch an einem Finger nur drei bis fünf Wochen bis zur Heilung. Am längsten für die Heilung benötigen Knochenbrüche an einem Gelenk.
Bei Kindern heilt ein Knochenbruch meist schneller als bei Erwachsenen.
Die Ärztin oder der Arzt informiert die Betroffenen über den Verlauf der Heilung und wann der betroffene Knochen wieder normal in Beruf, Alltag und Freizeit belastet werden kann.
Wie erfolgt die Nachsorge?
In Untersuchungen nach der Akutbehandlung bzw. Operation kontrolliert die Ärztin oder der Arzt den Verlauf der Heilung. Dabei sind weitere Nachuntersuchungen und Röntgenkontrollen möglich. Bei Anlegen eines Gipses wird in den Folgetagen der Sitz für eine gute Durchblutung kontrolliert.
Die Ärztin oder der Arzt verordnet in der Regel eine Physiotherapie.
Physiotherapie
Eine Physiotherapie unterstützt dabei, die Beweglichkeit und Stabilität des Knochens wiederherzustellen. Von besonderer Bedeutung ist dabei der Muskelaufbau, denn die Muskelkraft des betroffenen Körperteils hat möglicherweise abgenommen. Bestimmte Übungen helfen auch gegen eine mögliche Gelenkversteifung. Die Physiotherapeutin oder der Physiotherapeut leitet die Betroffene oder den Betroffenen dabei an, um die Übungen auch selbstständig zu Hause korrekt durchführen zu können.
Was können Betroffene zur Knochenheilung beitragen?
Betroffene können selbst etwas zum Behandlungserfolg und zur Knochenheilung beitragen. Um den Heilungserfolg nicht zu gefährden, ist es wichtig, die Empfehlungen der Ärztin oder des Arztes zu beachten: z.B. Belastung der betroffenen Stelle, Sportpause oder Schonung.
Fachleute raten zu folgenden Maßnahmen, u.a.:
- Hochlagern: betroffene Stelle immer wieder über Herzhöhe lagern, z.B. auf einem weichen Kissen. Das vermindert Schwellungen und Schmerzen.
- Gips- oder Schienenverbände trocken halten: Beim Duschen oder Baden am besten einen wasserdichten Kunststoffschutz verwenden. Es gibt auch wasserfeste Gipse.
- Nichtrauchen: Rauchen verschlechtert die Durchblutung und kann die Knochenheilung verzögern.
- Knochenfreundliche Ernährung: Für einen guten Knochenstoffwechsel auf eine ausreichende Zufuhr an Kalzium, Vitamin D und Protein achten.
Welche Komplikationen können auftreten?
- Ein Knochenbruch kann umliegende Gewebe verletzen, zum Beispiel Gefäße oder Nerven.
- Bei offenen Brüchen besteht ein erhöhtes Risiko für Infektionen; es kann sich zum Beispiel eine Knochenentzündung entwickeln.
- Ein zu enger Gipsverband kann
- die Durchblutung beeinträchtigen und
- die umliegenden Muskeln schädigen.
- Manchmal bleibt die Beweglichkeit der betroffenen Stelle eingeschränkt – besonders wenn ein Gelenk beteiligt ist.
- Es ist möglich, dass der Knochen später an derselben Stelle erneut bricht.
- Bei Kindern kann es nach einem Bruch an der Wachstumsfuge zu einer Wachstumsstörung kommen.
Heilt ein Bruch nach etwa zwölf Wochen nur langsam, spricht man von einer verzögerten Heilung. Wird der Knochenbruch nach sechs Monaten nicht ausreichend stabil, nennen Fachleute dies eine Pseudarthrose.
Wohin kann ich mich wenden?
Bei einem Unfall oder akuten Notfall rufen Sie die Rettung 144. Auch die Notfallambulanz im Krankenhaus ist rund um die Uhr verfügbar.
Bei Schmerzen, die eventuell auf einen Knochenbruch hindeuten, können Sie sich an folgende Stellen wenden:
- Gesundheitsberatung 1450,
- Ärztin oder Arzt für Allgemeinmedizin,
- Primärversorgungseinrichtung (PVE),
- Fachärztin oder Facharzt für Orthopädie und Traumatologie,
- Fachärztin oder Facharzt für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie,
- Fachärztin oder Facharzt für Unfallchirurgie.
Wie erfolgt die Abdeckung der Kosten?
Die e-card ist Ihr persönlicher Schlüssel zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Alle notwendigen und zweckmäßigen Diagnose- und Therapiemaßnahmen werden von Ihrem zuständigen Sozialversicherungsträger übernommen. Bei bestimmten Leistungen kann ein Selbstbehalt oder Kostenbeitrag anfallen. Detaillierte Informationen erhalten Sie bei Ihrem Sozialversicherungsträger. Weitere Informationen finden Sie außerdem unter:
- Recht auf Behandlung
- Arztbesuch: Kosten und Selbstbehalte
- Was kostet der Spitalsaufenthalt
- Rezeptgebühr: So werden Medikamentenkosten abgedeckt
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- Heilbehelfe & Hilfsmittel
- Gesundheitsberufe A-Z
sowie über den Online-Ratgeber Kostenerstattung der Sozialversicherung.
- AMBOSS (2025): Allgemeine Frakturlehre. Online abgerufen im Jänner 2026 unter www.amboss.com (Registrierung erforderlich)
- AMBOSS (2025): Frakturen im Kindesalter. Online abgerufen im Jänner 2026 unter www.amboss.com (Registrierung erforderlich)
- Beutler, A. (2024): General principles of fracture management: Bone healing and fracture description. UpToDate. Waltham, MA: UpToDate Inc. Online abgerufen im Jänner 2026 unter www.uptodate.com (Registrierung erforderlich)
- Beutler, A. (2025): General principles of definitive fracture management. UpToDate. Waltham, MA: UpToDate Inc. Online abgerufen im Jänner 2026 unter www.uptodate.com (Registrierung erforderlich)
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- Grifka, J. (2021): Orthopädie und Unfallchirurgie. 10. Auflage. Berlin.
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Letzte Aktualisierung: 5. Mai 2026
Erstellt durch: Redaktion Gesundheitsportal
Expertenprüfung durch: Univ.Doz. Dr. Christian Gäbler, Facharzt für Unfallchirurgie, Zusatzfach Unfallchirurgie (Sporttraumatologie)