Alzheimer-Erkrankung
Inhaltsverzeichnis
Was ist die Alzheimer-Erkrankung?
Die Alzheimer-Erkrankung ist eine fortschreitende Erkrankung des Gehirns. Dabei verändern sich Nervenzellen im Gehirn und krankhaften Eiweißstoffe – Proteine – lagern sich ab. In der Folge lassen kognitive Funktionen nach, wie das Kurzzeitgedächtnis oder andere Gehirnleistungen. Im Verlauf können auch andere Fähigkeiten wie Orientierung, Sprechen und Verstehen von Sprache abnehmen. Betroffene benötigen mit der Zeit die immer mehr Unterstützung im Alltag.
Was verändert sich bei einer Alzheimer-Erkrankung im Gehirn?
Das menschliche Gehirn besteht aus zahlreichen Nervenzellen. Diese bilden ein großes Netzwerk und geben Informationen über Synapsen weiter. Bei Menschen mit Alzheimer Erkrankung beginnen schon Jahre vor den ersten Beschwerden typische Veränderungen im Gehirn. Es bilden sich typischerweise zwei verschiedene Arten von Eiweißablagerungen im Gehirn:
- Beta‑Amyloid‑Plaques: Das körpereigene Eiweiß Beta-Amyloid wird fehlerhaft Abgebaut und lagert sich in Form von sogenannten Plaques zwischen den Nervenzellen im Gehirn ab.
- Tau‑Proteine: In den Nervenzellen entstehen veränderte Tau‑Proteine, welche sich in den Nervenzellen ablagern und deren Funktion stören.
Zusätzlich zu den veränderten Eiweißen spielen auch Entzündungsprozesse und Veränderungen der Hirndurchblutung eine wichtige Rolle bei der Alzheimer-Erkrankung. Mit fortschreitender Erkrankung nimmt die Schädigung des Gehirngewebes zu, und die geistige Leistungsfähigkeit nimmt zunehmend ab.
In Österreich leben rund 109.000 Menschen über 65 Jahre mit einer Alzheimer-Erkrankung. Die Zahl wird in den kommenden Jahren weiter steigen, weil die Bevölkerung immer älter wird. Frauen sind dabei häufiger betroffen als Männer.
Wodurch wird die Alzheimer-Erkrankung verursacht?
Eine genaue Ursache der Alzheimer-Erkrankung ist bisher nicht vollständig geklärt. Fest steht jedoch, dass das Risiko für ein dementielles Syndrom als Folge einer Alzheimer‑Erkrankung mit zunehmendem Alter deutlich steigt: Ab einem Alter von 65 Jahren tritt die Erkrankung häufiger auf. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass sowohl erbliche Faktoren als auch bestimmte Lebensgewohnheiten wie Rauchen oder Alkoholkonsum das Risiko erhöhen. Auch Erkrankungen wie Diabetes Mellitus, Bluthochdruck, erhöhte Blutfette, Depressionen oder Übergewicht gelten als Risikofaktoren. Eine nicht ausreichend behandelte Seh- oder Hörminderung gelten ebenfalls als Risikofaktoren und können auch den Verlauf der Alzheimer-Erkrankung negativ beeinflussen.
Kann man einer Alzheimer-Erkrankung vorbeugen?
Zahlreiche Studien konnten zeigen, dass das Risiko, eine Alzheimer-Erkrankung zu bekommen, in verschiedenen Lebensphasen deutlich reduziert werden kann. Zu wesentlichen vorbeugenden Maßnahmen zählen ein hohes Maß an geistigen, körperlichen und sozialen Aktivitäten und ein gesunder Lebensstil. Dazu zählen v.a.:
- ausgewogene Ernährung,
- regelmäßige Bewegung,
- Vermeiden von Übergewicht,
- Vermeiden von Alkohol und Nikotin sowie anderer Suchtmittel.
Erkrankungen und Beschwerden, die das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung erhöhen, sollten möglichst vermieden oder frühzeitig behandelt werden. Dazu zählen:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z.B. Bluthochdruck, erhöhten Blutfette
- Diabetes
- Depressionen,
- Schlafstörungen
- Sehstörungen und
- Hörminderung.
Auch wenn man alle Risikofaktoren vermeidet und gesund lebt, kann man eine Alzheimer-Erkrankung bekommen. Dennoch sind die genannten Aktivitäten und Risikofaktoren wichtig, um den Verlauf einer Alzheimer-Erkrankung oder anderer Demenz-Erkrankungen positiv zu beeinflussen. Bisher ist auch keine medikamentöse Prävention der Erkrankung möglich.
Weitere Informationen finden Sie unter: Wie kann ich mein Demenzrisiko senken? (Österreichische Alzheimer Gesellschaft) sowie in der Broschüre „Geistig und körperlich aktiv bleiben, sowie achtsam Älterwerden“ (Universitätskliniken Innsbruck).
Welche Symptome treten bei der Alzheimer-Erkrankung auf?
Mit zunehmendem Lebensalter können durch normale, physiologische Alterungsprozesse die körperliche und auch kognitive Leistungsfähigkeit etwas abnehmen. Bei der Alzheimer-Erkrankung nehmen die kognitive Leitungsfähigkeit und die Alltagsfähigkeiten überdurchschnittlich stark und fortschreitend ab.
Im Verlauf der Erkrankung zeigen die meisten Betroffenen zunächst Symptome einer leichten Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten. Fachleute nennen dies eine leichte neurokognitive Störung oder Mild Cognitive Impairment. Typische erste Symptome können sein:
- Schwierigkeiten, sich neue Informationen oder Besprochenes zu merken
- Gehäuftes Vergessen von Terminen,
- Die Gestaltung des Alltags kann etwas beschwerlicher sein und mehr Zeit in Anspruch nehmen.
Bei vielen Betroffenen entwickelt sich später eine Alzheimer-Erkrankung bzw. Demenz.
Bei einer Alzheimer-Erkrankungen bestehen als erkennbare Symptome zunehmend deutlich kognitive Defizite – also Schwierigkeiten beim Denken, Erinnern oder Konzentrieren. Auch die Orientierung, das Verhalten und die selbstständige Bewältigung alltäglicher Aufgaben ist zunehmend beeinträchtig.
Die Symptome verändern sich im Verlauf der Alzheimer-Erkrankung schleichend. Mit der Zeit ist ein selbstständiges Leben nicht mehr möglich ist.
Verlauf der Alzheimer-Erkrankung
Der Verlauf einer Alzheimer-Erkrankung hängt von verschiedenen persönlichen Faktoren des oder der Erkrankten ab, z.B. Alter, zusätzliche Erkrankungen, körperlicher Zustand und Lebensweise. Das betrifft auch das Auftreten von Symptomen und wie rasch sie sich verschlechtern.
Symptome zu Beginn der Erkrankung
Zu Beginn der Erkrankung stehen häufig erste Defizite bzw. Schwierigkeiten mit dem Kurzzeitgedächtnis im Vordergrund. Vor allem neue Informationen gehen schnell verloren, während ältere Erinnerungen gut abrufbar sind. Betroffene vergessen z.B. kürzlich Gesagtes, verlegen Gegenstände, bringen Termine durcheinander oder ringen nach Worten. Zudem können zunehmende Orientierungsprobleme auftreten. In fremder Umgebung wird die räumliche Orientierung schwieriger.
Alltägliche Aufgaben fallen zunehmend schwer. Erste Schwierigkeiten zeigen sich oft beim Umgang mit Geld, bei der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten oder beim schnellen Treffen von Entscheidungen, etwa im Straßenverkehr. Der Alltag kann in diesem Stadium meist mit geringer Unterstützung bewältigt werden. Viele Betroffene nehmen die Veränderungen bewusst wahr - andere versuchen sie zu verbergen oder nehmen die Krankheit nur eingeschränkt wahr. Teils kommt es zu sozialem Rückzug, Stimmungsschwankungen oder auch Reizbarkeit.
Die Symptome können von Betroffenen zu Betroffenen variieren. Bei manchen Personen stehen z.B. eher Defizite der Orientierung oder eher Defizite der Wortfindung im Vordergrund.
Symptome im weiteren Verlauf
Im weiteren Verlauf der Alzheimer-Erkrankung nehmen die kognitiven Defizite wie auch die Schwierigkeiten mit Alltagsaufgaben stetig zu. Welche Symptome sich wie rasch verschlechtern, hängt von persönlichen Faktoren und Umgebungsfaktoren ab.
Häufig fällt es Betroffenen immer schwerer, sich Ereignisse zeitlich richtig einzuordnen. Neue Erlebnisse können sie dagegen immer schlechter im Gedächtnis speichern und später wieder abrufen. An länger zurückliegende Ereignisse erinnern sich Betroffene hingegen oft noch gut.
Es wird immer schwieriger, den Alltag selbst aktiv und abwechslungsreich zu gestalten. Deshalb wird ein regelmäßiger Tagesablauf mit möglichst wenig Stress immer wichtiger.
Bei vielen Betroffenen können die kognitiven Defizite auch mit einer Veränderung des Verhaltens und der Stimmung verbunden sein. Zu Verhaltenssymptomen zählen erhöhte Reizbarkeit, Ängstlichkeit und teils auch sogenannte psychotische Symptome, z.B. wahnhafte Gedanken verfolgt oder bestohlen zu werden, Geräusche werden falsch interpretiert oder fehlerhaft wahrgenommen. Die Stimmung kann depressiv und traurig, aber auch aggressiv und reizbar sein. Immer wieder leiden Betroffenen unter Ein- und Durchschlafstörungen und nächtlicher Unruhe.
Im späteren Verlauf benötigen Betroffenen auch Hilfe bei einfachen alltäglichen Aufgaben wie dem Anziehen, der selbständigen Körperpflege oder der Nahrungsaufnahme. Es kann zu Störung der Bewegungsabläufe, Gangstörungen und in der Folge auch zu häufigen Stürzen kommen. Viele verlieren die Kontrolle über Blase und Darm und benötigen eine Versorgung mit Einlagen oder Pants.
Mit dem Fortschreiten der Erkrankung steigt außerdem die Anfälligkeit für Infektionen, beispielsweise Lungenentzündungen oder Harnwegsinfekte. Diese gehören zu den häufigsten Todesursachen bei Menschen mit fortgeschrittener Alzheimer-Krankheit.
Wie wird eine Alzheimer-Erkrankung diagnostiziert?
Anhaltende Probleme mit dem Gedächtnis, Veränderungen im Verhalten oder Orientierungsstörungen sollten früh mit einer Ärztin oder einem Arzt besprochen werden, um die Ursachen abzuklären. Bei einer Alzheimer-Erkrankung als Ursache haben die Betroffenen durch eine frühzeitige Behandlung bessere Chancen, länger ihre Lebensqualität zu erhalten und selbstständig zu leben.
Erste Anlaufstelle für die Abklärung der Beschwerden ist die Hausärztin oder der Hausarzt bzw. eine Primärversorgungseinheit (PVE). Die Ärztin oder der Arzt prüft, welche Ursachen die Beschwerden hervorrufen können, z.B. bestimmte körperliche Erkrankungen oder psychische Belastungen.
Bei Verdacht auf eine Alzheimer-Erkrankung oder eine andere neurodegenerative Erkrankung, erfolgt eine Zuweisung an eine Fachärztin oder einen Facharzt für Psychiatrie oder Neurologie oder an eine spezialisierte Ambulanz einer Klinik, z.B. Gedächtnisambulanz. Die ausführliche Abklärung umfasst die Anamnese sowie körperliche, neurologische und neuropsychologische Untersuchungen.
Ausführliche Informationen finden Sie unter: Demenz: Diagnose
Je nach Befund können weitere Untersuchungen nötig sein. CT oder MRT des Gehirns helfen, andere Ursachen auszuschließen. Die Bilder zeigen auch, ob in bestimmten Bereichen des Gehirns eine Abnahme des Hirnvolumens besteht. Dies ist ein Hinweis auf eine Alzheimer-Erkrankung.
Untersuchung von Biomarkern
Besonders in frühen Stadien der Alzheimer-Erkrankung, ist eine sichere Diagnose oft dennoch nicht möglich. Dann ist ein weiterer Nachweis von biologischen Veränderungen des Gehirns, sogenannten Biomarkern, erforderlich.
Für die Untersuchung von Biomarkern wird bei einer Lumbalpunktion etwas Liquor aus dem Wirbelkanal im Bereich des unteren Rückens entnommen und im Labor untersucht.
So können entzündliche Veränderungen der Hirnflüssigkeit ausgeschlossen werden. Außerdem wird geprüft, ob für die Alzheimer-Erkrankung typische Eiweiße wie Beta-Amyloid oder Tau-Protein verändert sind. Diese Veränderungen gelten als wichtiger Hinweis auf eine Alzheimer-Erkrankung.
Eine Amyloid‑PET‑Untersuchung kann zusätzlich zeigen, ob sich krankhaftes Beta‑Amyloid in der Hirnrinde abgelagert hat.
Werden in diesen Untersuchungen typische Veränderungen von Beta Amyloid und Tau Protein gefunden, und bestehen die typischen klinischen Symptome, ist die Diagnose „Alzheimer-Krankheit“ sehr wahrscheinlich. Nach Abschluss aller Untersuchungen erklärt die Ärztin oder der Arzt das Ergebnis in einem ausführlichen Gespräch und informiert die Betroffenen und wenn gewünscht auch Angehörige über die Erkrankung und Behandlungsmöglichkeiten.
Wie wird die Alzheimer-Erkrankung behandelt?
Die Alzheimer-Erkrankung ist bis heute nicht heilbar. Die Behandlung zielt darauf ab, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen sowie die Lebensqualität und Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten. Menschen mit Alzheimer-Demenz brauchen im Verlauf eine langfristige Betreuung und Pflege. In den meisten Fällen arbeiten Fachkräfte aus Medizin, Pflege, Psychologie und Sozialarbeit zusammen. Die Therapie sollte laut medizinischer Leitlinien immer nicht-medikamentöse Maßnahmen und eine psychosoziale Unterstützung der Betroffenen und deren An- und Zugehörigen beinhalten. Auch stehen unterschiedliche medikamentöse Therapieoptionen zur Verfügung. Mobile Dienste und Alltagshilfen können dazu beitragen, den vertrauten Alltag möglichst lange aufrechtzuerhalten und ein Leben zuhause möglichst lange zu ermöglichen. Besonders wichtig ist es, pflegende Angehörige in die Behandlung einzubeziehen und diese gezielt zu unterstützen.
Nicht-medikamentöse Maßnahmen
Verschiedene nicht-medikamentöse Maßnahmen können dazu beitragen, geistige und körperliche Fähigkeiten möglichst lange zu erhalten und den Alltag der Betroffenen und ihren Angehörigen zu erleichtern. Dazu gehören u.a. regelmäßige Bewegung, kognitive und soziale Aktivitäten sowie der Ausgleich von Hör‑ und Sehbeeinträchtigungen. Auch alltagspraktische Hilfen wie Unterstützung im Haushalt, feste Tagesstrukturen oder Erinnerungshilfen können beitragen, den Alltag zu erleichtern. Ergänzend können kreative Angebote, wie Musik- oder Kunsttherapie, körperliche Aktivitäten sowie Physio - und Ergotherapie, sinnvoll sein.
Medikamentöse Behandlung
Medikamente – sogenannte Antidementiva – können die Krankheit zwar nicht heilen, aber sie können helfen, die geistigen Fähigkeiten und die Selbstständigkeit etwas länger zu erhalten und so den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.
Hinweis
Hinweis: Die Erstverschreibung von Antidementiva erfolgt erst nach einer genauen Diagnostik über eine Fachärztin oder einen Facharzt für Psychiatrie oder Neurologie. Antidementiva sind Acetylcholinersterase-Hemmer, Memantin oder Amyloid-Antikörper. Je nach Wirkstoff wird gegebenenfalls eine Bewilligung durch den zuständigen Krankenversicherungsträger benötigt.
Verfügbare Medikamente:
- Acetylcholinesterase-Hemmer: Diese Medikamente sind für die Behandlung einer leichten bis mittelschweren Alzheimer-Demenz geeignet. Sie können je nach Präparat als Tabletten, Kapseln, Tropfen oder auch als Pflaster verabreicht werden.
- Memantin: Dieses Medikament kann in der Behandlung einer mittelschweren bis schwerer Alzheimer Demenz verordnet werden. Es kann u.a. helfen, bestimmte Alltagsfähigkeiten etwas länger zu erhalten und starke Unruhe zu verringern.
- Amyloid-Antikörpertherapie: Die neuen Wirkstoffe Lecanemab und Donanemab helfen beim Abbau von Amyloid‑ Ablagerungen im Gehirn, die mitverantwortlich für die Alzheimer-Krankheit sind. Dadurch kann das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamt werden. Diese Therapie eignet sich nur für einen Teil der Betroffenen in einem frühen Stadium der Alzheimer Erkrankung. Voraussetzung für die Behandlung sind eine sehr genaue Diagnose und spezielle Voruntersuchungen.
- Ginkgo-Präparate: Fachleute gehen davon aus, dass Ginkgo‑biloba‑Präparate bei einigen Menschen mit Alzheimer bestimmte Alltagsfunktionen leicht verbessern können. Die Wirkung ist jedoch nicht eindeutig belegt. Medizinische Leitlinien empfehlen, Ginkgo‑biloba‑Präparate nur nach ärztlicher Verordnung einzunehmen, damit die Anwendung sicher erfolgt und mögliche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln berücksichtigt werden können.
Darüber hinaus gibt es verschiedene Medikamente, die Begleitsymptome einer Demenz, wie Unruhe, depressive Stimmung, herausforderndes Verhalten oder Schlafstörungen, lindern können. Dazu gehören beispielsweise Antidepressiva oder Neuroleptika. Solche Mittel können zwar helfen, die Symptome zu lindern, bringen aber auch Risiken mit sich, etwa Verwirrtheit oder eine höhere Gefahr zu stürzen.
Wohin kann ich mich wenden?
Erste Ansprechstelle zur Abklärung eines Verdachts auf eine Demenzerkrankung ist die Hausärztin oder der Hausarzt oder eine Primärversorgungseinrichtung. Hier kann auch die weitere Behandlung und Betreuung koordiniert werden.
Für spezielle Untersuchungen oder Therapien wird an spezialisierte Einrichtungen überwiesen. Dazu zählen:
- niedergelassene Fachärztin oder Facharzt für Neurologie oder Psychiatrie (zur Arztsuche),
- spezialisierte Abteilung in einer Klink oder Gedächtnisambulanz (Memory-Klinik).
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- Bundesministerium für Gesundheit (2024): Pflege von Menschen mit Demenz. Online abgerufen im Juni 2026 unter gesund.bund.de
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Letzte Aktualisierung: 16. Oktober 2026
Erstellt durch: Redaktion Gesundheitsportal
Expertenprüfung durch: Assoz.Prof. Dr.in med.univ. Michaela Defrancesco, Fachärztin für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin