Wir haben Videos eingebettet, die auf externen Video-Plattformen (z.B. YouTube) liegen. Es besteht die Möglichkeit, dass externe Video-Plattformen Cookies setzen. Wenn Sie dem zustimmen, können solche Videos abgespielt werden. Dazu besuchen Sie bitte unsere Cookie-Einstellungen. Weitere Informationen bietet unsere Datenschutzerklärung.

Wir haben Videos eingebettet, die auf externen Video-Plattformen (z.B. YouTube) liegen. Es besteht die Möglichkeit, dass externe Video-Plattformen Cookies setzen. Wenn Sie dem zustimmen, können solche Videos abgespielt werden. Dazu besuchen Sie bitte unsere Cookie-Einstellungen. Weitere Informationen bietet unsere Datenschutzerklärung.

Wir haben Videos eingebettet, die auf externen Video-Plattformen (z.B. YouTube) liegen. Es besteht die Möglichkeit, dass externe Video-Plattformen Cookies setzen. Wenn Sie dem zustimmen, können solche Videos abgespielt werden. Dazu besuchen Sie bitte unsere Cookie-Einstellungen. Weitere Informationen bietet unsere Datenschutzerklärung.

Sportsucht

Bei der Sportsucht oder Bewegungssucht sind Sport und Bewegung der Mittelpunkt im Leben der Betroffenen und haben einen besonders hohen Stellenwert. Teils wird frühmorgens, mitten in der Nacht sowie heimlich trainiert. Obwohl sie keinen Leistungssport beruflich ausüben, trainieren Betroffene teilweise mehrere Stunden pro Tag. Sportsucht wird schon seit vielen Jahren in der Wissenschaft beschrieben. Trotzdem gilt sie bisher nicht als eigene Krankheit. Ein Grund dafür ist, dass es keine einheitliche Definition von Sportsucht gibt. Außerdem fehlen bisher aussagekräftige Studien.

Bewegung und Sport sind gesundheitsförderlich. Bei der Sportsucht steht jedoch ein innerer zwanghafter Drang nach Sport bzw. Bewegung im Mittelpunkt. Menschen mit Sportsucht können davon nicht genug bekommen. Alles andere im Leben gerät in den Hintergrund – auch die eigene Gesundheit.

Dieser Artikel bietet einen Überblick zum Thema Sportsucht bei Erwachsenen.

Was ist Sportsucht?

Unter Sportsucht verstehen Fachleute exzessives bzw. krankhaftes Sporttreiben. Betroffene verspüren einen starken inneren Drang, sich sportlich zu betätigen. Der Wettkampfgedanke oder die Leistung stehen dabei nicht zwingend im Vordergrund. Auch bei Krankheit, Schmerzen oder Verletzungen wird das Training abgehalten. Sportsucht kann mit – teils schweren – gesundheitlichen Folgen einhergehen.

Anzutreffen sind Betroffene im Freizeit- und Breitensport und hierbei vermehrt im Ausdauerbereich. Häufig beschrieben wird insbesondere die Laufsucht („running addiction“, „obligatory runners“). Ein auffälliges Sportverhalten kann jedoch in allen Sportdisziplinen auftreten, im Fitness- und Funsport ebenso wie beim Krafttraining.

Sportsucht ist im internationalen Klassifikationsschema von Erkrankungen (ICD 10) der WHO nicht als eigenständige Erkrankung angeführt. Die Kennzeichen einer Sportsucht werden oft den nicht näher klassifizierbaren Verhaltensstörungen zugeordnet. Für Sportsucht gibt es keine einheitliche Definition.

Wie häufig ist Sportsucht?

Wie häufig Sportsucht bei Sportlerinnen und Sportlern vorkommt, ist noch unklar. Studien kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen, weil sie verschiedene Definitionen und Messmethoden verwenden. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass etwa einer von 1.000 Sporttreibenden deutliche Anzeichen einer Sportsucht zeigt.

Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede?

Frauen und Männer dürften etwa gleich häufig von Sportsucht betroffen sein. Unterschiede zeigen sich vor allem bei den Sportarten: Männer sind häufiger in Kraft-, Extrem- und Ultra-sportarten betroffen, während im Ausdauer- und Fitnesssport das Geschlechterverhältnis weitgehend ausgeglichen ist. Bei Frauen tritt Bewegungssucht dagegen häufiger zusammen mit einer Essstörung auf.

Wie entsteht Sportsucht?

Die genauen Abläufe und Erklärungsmuster der Sportsucht sind Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen, vieles ist jedoch noch unerforscht. Fachleute gehen davon aus, dass Sportsucht bei Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportlern durch ein Zusammenspiel aus psychischen, sozialen, biologischen und gesellschaftlichen Faktoren entstehen kann. Dazu zählen z.B.:

  • Das Streben nach einem perfekten Körper: Das Körperbild beeinflusst u.a., wie viel man sich bewegt oder Sport treibt. Unter Körperbild verstehen Fachleute Vorstellungen, Gedanken und Gefühle über den eigenen Körper, wie Scham oder Stolz. Auch gesellschaftliche Ideale wie Leistungsorientierung, Erfolg und körperliche Fitness können die Entstehung einer Sportsucht begünstigen. 
  • Übermäßige sportliche Betätigung zur Bewältigung negativer Gefühle: Im Lauf der Zeit kann das zu zwanghaftem Verhalten führen.
  • Niedriges Selbstwertgefühl: Dieses kann z.B. zu übermäßigem Engagement als Bewältigungsmechanismus und mit der Zeit zur Entwicklung von Abhängigkeitsmustern führen.
  • Abläufe im Belohnungssystem im Gehirn: Weiters können körpereigene Glückshormone zur Entwicklung einer Abhängigkeit beitragen. Das Belohnungssystem im Gehirn gewöhnt sich an den Sport und verlangt nach immer mehr. Die Dosis muss nach und nach gesteigert werden, um ein Hoch zu erleben.

Im Allgemeinen kann sich eine Sportsucht auch in Verbindung mit bestimmten Lebenssituationen oder Krisen entwickeln. Dazu zählen etwa Identitätssuche in der Jugend, körperliche Veränderungen oder einschneidende Ereignisse wie Krankheiten oder Krisen rund um die Lebensmitte. Zudem entsteht zwanghaftes Sportverhalten häufig in einem sozialen Umfeld, in dem andere Menschen als Vorbilder wirken oder Leistungsdruck ausüben.

Die Persönlichkeit kann eine wichtige Rolle bei der Entstehung und Aufrechterhaltung der Sportsucht spielen. Bewegung kann dann helfen, unangenehme Gefühle wie Schuld, Traurigkeit, Reizbarkeit oder Unruhe zu verdrängen. Wenn Sport vor allem dazu dient, solche Gefühle zu vermeiden, kann daraus ein ungesundes und zwanghaftes Bewegungsverhalten entstehen.

Welche Formen der Sportsucht gibt es?

Prinzipiell kann zwischen der primären und der sekundären Sportsucht unterschieden werden.

Primäre Sportsucht

Bei der primären Sportsucht handelt es sich um eine Form der Verhaltenssucht, bei der die körperliche Aktivität selbst im Mittelpunkt steht. Betroffene treiben übermäßig Sport, weil sie z.B. die positiven Gefühle während oder nach dem Training erleben möchten. Der Sport wird wegen des Sporttreibens an sich ausgeübt und nicht etwa, weil man dadurch Gewicht abnehmen möchte.

Sekundäre Sportsucht

Unter der sekundären Sportsucht wird das zwanghafte Sporttreiben in Verbindung mit einer Essstörung verstanden. Betroffene mit einer sekundären Sportsucht werden weniger der sportlichen Leistung wegen zum Sporttreiben motiviert, sondern vielmehr stehen Faktoren wie Kalorienverbrauch und Gewichtsreduktion im Vordergrund.

Hinweis

Bisherige Studien zeigen, dass eine Sportsucht oft zusammen mit anderen psychischen Problemen auftritt.

Anorexie und Sport (Anorexia athletica)

Von der Sportsucht abzugrenzen ist eine besondere Form der Anorexie – die Anorexia athletica, auch Sportmagersucht genannt. Darunter versteht man krankhaftes Untergewicht, das u.a. im Leistungssport beobachtet wird. Das Untergewicht ist einerseits Folge des hohen Ausmaßes an Bewegung und einer nicht ausreichenden Energiezufuhr über die Nahrung. Andererseits wird das Untergewicht angestrebt, um eine bessere Leistung zu erreichen. Beobachtet wird Anorexia athletica vor allem in Sportarten, bei denen das Körpergewicht eine wesentliche Rolle spielt, wie Judo, Skispringen, Ballett und Rudern.

Welche Anzeichen können auf eine Sportsucht hinweisen?

Ein wesentliches Anzeichen der Sportsucht besteht darin, dass Betroffene ihren Bewegungsdrang nicht mehr gut kontrollieren können. Der Sport wird zum zentralen Lebensinhalt. Selbst in trainingsfreien Zeiten kreisen die Gedanken ständig um den Sport.

Wird das selbstauferlegte Trainingspensum nicht erreicht, können unangenehme Gefühle wie Schuldgefühle, Angst, Gereiztheit oder depressive Verstimmungen auftreten. Das Training hat vor vielen anderen Aktivitäten Vorrang. Da sich das Trainingspensum nach und nach ausweitet, werden Familie, Freundeskreis und soziale Kontakte vernachlässigt, mitunter auch der Beruf`.

Welche Symptome können bei Sportsucht auftreten?

Erstes Anzeichen einer Sportsucht kann eine entzugsähnliche Symptomatik sein, wenn kein Sport betrieben wird. Dabei können depressive Verstimmung, Nervosität, Ruhelosigkeit, Gereiztheit oder auch Kopfschmerzen auftreten. Fehlende oder unzureichende Erholung bzw. Regeneration kann dazu führen, dass sich die sportliche Leistungsfähigkeit nicht weiter verbessert und mit der Zeit abnimmt.

Weitere mögliche Symptome einer Sportsucht sind u.a.:

  • Zwanghaftigkeit: Der Sport wird weniger aus positiver Emotion wie Naturerleben oder Freude an der Bewegung, sondern eher aus einer negativen Motivation („Zwang“) betrieben. Betroffene haben das Gefühl, den Sport erledigen zu müssen.
  • Entzugssymptome: Kann kein Sport ausgeübt werden, treten entzugsartige Symptome auf, die sich emotional oder körperlich äußern. Dazu zählen z.B. Nervosität, Schuldgefühle und/oder Magen-Darm-Beschwerden, Schlafstörungen.
  • Toleranzentwicklung: Um Zufriedenheit und innere Ruhe zu erlangen, verlangt der Körper nach einem immer höheren Trainingsumfang und einer höheren Trainingsintensität.
  • Kontrollverlust: Betroffene nehmen ihr Verhalten als fremdgesteuert wahr und erleben damit eine Art Kontrollverlust, ähnlich wie bei einer Drogen- oder Alkoholabhängigkeit. Zudem besteht eine hohe Gefahr des Rückfalls in frühere, extreme Suchtverhaltensweisen. Der Sport wird nicht aus Selbstbestimmung betrieben.
  • Körperignoranz/-missbrauch: Krankheits- und Überlastungssignale sowie erforderliche Erholung werden ignoriert. Ungeachtet von Krankheit oder Verletzung wird weiter Sport ausgeübt. Schmerzen werden verharmlost. Es kann zu selbstschädigendem Verhalten mit gesundheitlichen Folgen kommen.
  • Vernachlässigung sozialer Kontakte: Sport hat oberste Priorität, andere Aktivitäten und Kontakte rücken immer mehr in den Hintergrund. Häufig kommt es zu Konflikten mit der Familie oder in der Partnerschaft, Freunde und Beruf werden vernachlässigt.

Symptome wie Schlafstörungen und Appetitlosigkeit geben Hinweise auf ein Übertraining. Zwanghaftes Bewegungsverhalten kann auch als Begleitphänomen einer Essstörung wie Anorexie oder Bulimie auftreten (sekundäre „Sportsucht”).

Welche Folgen kann exzessives Sporttreiben haben?

Die ständige Überbelastung des Körpers über Jahre kann weitreichende negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Neben der psychischen Belastung kann es u.a. zur Schwächung des Immunsystems kommen. Weiters sind Schäden an Gelenken, Knochen, Sehnen, Bändern und Muskeln – mitunter auch Muskelabbau – möglich. Werden Krankheiten, Verletzungen oder Schmerzen nicht behandelt, können bleibende Schäden auftreten.

Besonders gefährlich ist es, bei Herz-Kreislauf-Beschwerden oder einem grippalen Infekt weiter zu trainieren. Warnsignale können beispielsweise Schwindel, Atemprobleme oder Herzstechen sein. Es kann zu einem Kollaps oder sogar einem Herzstillstand kommen.

Zusätzlich können Hormonstörungen entstehen, etwa Amenorrhö bei Frauen. Auch ein Verlust an Knochendichte bis hin zu Osteoporose ist möglich. Ebenso besteht das Risiko für Mangel- und Unterernährung.

Welche Möglichkeiten einer Unterstützung bzw. Behandlung gibt es?

Im Vordergrund einer möglichen Behandlung steht der Umgang mit dem zwanghaften bzw. suchtartigen Verhalten. Generell gibt es für die Sportsucht aber bisher noch keine speziellen Behandlungskonzepte. Hauptgrund dafür ist, dass sie bislang nicht als eigenständige Krankheit anerkannt ist.

Je nachdem welche Ursache die Sportsucht hat und ob weitere Erkrankungen wie eine Essstörung vorliegen, können etwa verhaltenstherapeutische Ansätze im Rahmen einer Psychotherapie zum Einsatz kommen. Ob und wie gut diese Behandlungen bei Sportsucht wirken, wird weiter erforscht.

Zur Miteinbeziehung der Angehörigen kann eine systemische Familientherapie unterstützend wirken, da zwischenmenschliche Beziehungen durch die Sportsucht belastet sein können. Weitere Informationen finden Sie auch unter Psychische Erkrankungen: Was können Angehörige tun? | Gesundheitsportal

Schäden und Verletzungen des Körpers werden durch entsprechende Fachärztinnen und Fachärzte, etwa für Innere Medizin und Orthopädie, behandelt.

Wohin kann ich mich wenden?

Steigt der Leidensdruck an, und gerät das Sportpensum außer Kontrolle, ist es wichtig, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Allgemeine Informationen zur Unterstützung finden Sie hier: Hilfsmöglichkeiten für die Psyche.

Bei Verdacht auf Sportsucht können folgende Stellen kontaktiert werden:

Diese bzw. dieser klärt die Beschwerden mit Ihnen ab und leitet bei Bedarf weitere Schritte ein.

Wie erfolgt die Abdeckung der Kosten?

Die e-card ist Ihr persönlicher Schlüssel zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Alle notwendigen und zweckmäßigen Diagnose- und Therapiemaßnahmen werden von Ihrem zuständigen Sozialversicherungsträger übernommen. Bei bestimmten Leistungen kann ein Selbstbehalt oder Kostenbeitrag anfallen. Detaillierte Informationen erhalten Sie bei Ihrem Sozialversicherungsträger. Weitere Informationen finden Sie außerdem unter:

sowie über den Online-Ratgeber Kostenerstattung der Sozialversicherung.

Nähere Informationen zur Kostenübernahme von Psychotherapie finden Sie unter Psychotherapeutin/Psychotherapeut sowie unter Psychotherapie: Angebote & Adressen. Informationen zur Kostenübernahme von klinisch-psychologischer Diagnostik und Beratung bzw. Behandlung finden Sie unter Klinische Psychologin/Klinischer Psychologe.

Über die jeweiligen Bestimmungen informieren Sie sich bitte zudem bei Ihrem Krankenversicherungsträger, den Sie über die Website der Sozialversicherung finden.

  • Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (2026): ICD-10 BMASGPK 2026 – Systematisches Verzeichnis
  • Colledge F. et al. (2021): Bewegungssucht und komorbide Störungen. In: Psychiatrie und Neurologie. S.10-13. Online abgerufen im August 2026 unter www.rosenfluh.ch
  • Colledge F. et al. (2020): Excessive Exercis – A Meta-Review. Front Psychiatry. 2020 Nov 20;11:521572. Online abgerufen im Juli 2026 unter https://pubmed.ncbi.nlm.gov/
  • Godoy-Izquierdo D. et al. (2023): Exercise Addiction in the Sports Context: What Is Known and What Is Yett o Be Known. Int J Ment Health Addiction 21, 1057-1074. Online abgerufen im Juli 2026 unter https://link.springer.com
  • Guo S. et al. (2025): Body image and risk of exercise addiction in adults: A systematic review and meta-analysis. J Behav Addict. 2025 Feb 6;14(1):39-54. Online abgerufen im Juli 2026 unter https://pmc.ncbi.nlm.gov/
  • Kollei I. et al. (2017): Körperdysmorphe Störung: Symptome, Erklärungsansätze und Therapie. Akt Dermatol 2017;43:187-194. Online abgerufen im August 2026 unter www.thieme-connect.com
  • Oberhofer E. (2019): Kann Sport süchtig machen? Medizin aktuell – Interdisziplinärer Kongress für Suchtmedizin 2019. In: DPN - Der Neurologe. Vol 20/14. Online abgerufen im August 2026 unter https://link.springer.com
  • Soyka M. et al. (2025): Suchtmedizin. 2. Auflage. Elsevier Verlag Deutschland
  • Tariq A., Saad A. (2025): When fitness becomes an obsession: a cross-sectional study investigating the risk of exercise addiction among athletes. BMJ Open Sport & Exercise Medicine 2025. Online abgerufen im Juli 2026 unter https://bmjopensem.bmj.com
  • Thieme (2021): Sportsucht. Sport und Leistung: Gibt es eine Sportsucht? Online abgerufen im Juni 2026 unter https://natuerlich.thieme.de
  • Tretter F., Pogarell O. (2023): Suchtmedizin kompakt. Suchtkrankheiten in Klinik und Praxis. 4. Aktualisierte und erweiterte Auflage. Schattauer Verlag
  • Vasiliu O. (2023): Current trends and perspectives in the exploration of anorexia athletica – clinical challenges and therapeutic considerations. Front Nutr. 2023 Jul 17;10:1214398. Online abgerufen im August 2026 unter https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/
  • Vitková T. et al. (2025): Personality predictors of exercise addiction in competitive sport. In: Journal of Sports Science Vol. 43, 2025, Issue 9. Online abgerufen im Juli 2026 unter www.tandfonline.com
  • Weinstein A. et al. (2023): Exercise addiction: A narrative overview of research issues. Dialogues Clin Neurosci. 2023 Jan 20;25(1):1-13. Online abgerufen im Juli 2026 unter https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/

Letzte Aktualisierung: 17. September 2026

Erstellt durch: Redaktion Gesundheitsportal

Expertenprüfung durch: Dr. Rita Regös, Dipl. Psychologin und Sportpsychologin

Mein Wegweiser

Ich möchte gesund bleiben

Gesund sein heißt, sich rundum wohlfühlen. Aber welche Lebensgewohnheiten halten den Körper fit und die Seele im Gleichgewicht? Erfahren Sie mehr zu ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung, Psyche, Stress etc. 

Zur Lebenslage "Ich möchte gesund bleiben"
Zurück zum Anfang des Inhaltes