Insomnie
Inhaltsverzeichnis
Welche Symptome treten bei einer Insomnie auf?
Bei einer Insomnie leiden Betroffene an
- Einschlafstörungen und/oder
- Durchschlafstörungen oder
- frühem Erwachen am Morgen.
Der Schlaf ist nicht erholsam. Es treten starke Müdigkeit bzw. Schläfrigkeit am Tag auf, unter Umständen chronische Erschöpfung. Leistungsfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit und Wohlbefinden sind beeinträchtigt. Betroffene haben einen entsprechenden Leidensdruck.
Symptome, Ausmaß und Dauer der Beschwerden sind teils unterschiedlich. Das hängt von mehreren Faktoren ab. Eine Insomnie kann u.a. körperliche Gründe haben und zu teils starker gesundheitlicher Beeinträchtigung führen. Anhaltende Schlafprobleme einer Insomnie, unzureichender Schlaf und mangelnde Erholung beeinträchtigen sowohl die körperliche Leistungsfähigkeit als auch die Psyche und das soziale Leben zum Teil massiv. Schlafprobleme wie etwa der Jet-Lag oder kurz andauernde Störungen, z.B. durch Lärm, sind relativ harmlos und können z.T. relativ rasch wieder vergehen.
Weitere Informationen finden Sie unter Ursachen.
Welche Risikofaktoren für eine Insomnie gibt es?
Das Risiko kann z.B. erhöht sein bei:
- älteren Personen,
- Frauen – insbesondere in den „Wechseljahren“ oder nach der Menopause,
- Personen, bei denen schon einmal eine Insomnie vorgekommen ist,
- Personen, bei denen Insomnie in der Familie vorkommt,
- Personen, die bestimmte Erkrankungen wie psychische Erkrankungen, Störungen bzw. gesundheitliche Probleme haben,
- Personen mit Schichtarbeit.
Fachleute untersuchen auch genetische Faktoren. Manche Personen neigen dazu, leichter aus dem Schlaf aufgeweckt zu werden oder haben eher eine Veranlagung für Schlafstörungen nach belastenden Situationen bzw. Überlastung durch Stress.
Hinweis
Viele Faktoren beeinflussen den Schlaf. Bislang sind noch nicht alle Zusammenhänge wissenschaftlich vollständig geklärt.
Welche Ursachen hat eine Insomnie?
Die Ursachen für eine Insomnie sind vielfältig. Die Schlafstörung und schlechte Schlafqualität stehen z.B. in Zusammenhang mit:
- Lebenssituationen: wie beruflichem oder privatem Stress, einschneidenden Erlebnissen, Schichtarbeit, Schlafumgebung - z.B. Lärm, Temperatur, Licht.
- Schlafverhalten und teils in der Kindheit erlernte Verhaltensweisen.
- Diversen Lebensstilfaktoren.
- Substanzen, die den Schlaf negativ beeinflussen können, z.B. Koffein, Nikotin, Alkohol.
- Verschiedenen Erkrankungen und Störungen, z.B. psychische oder neurologische wie Depression, Angststörungen, Traumata, Posttraumatische Belastungsstörungen, Multiple Sklerose, Demenz, aber auch Lungenerkrankungen, Krebserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hauterkrankungen mit Juckreiz und viele mehr sowie
- Schmerzen, schmerzhaften Erkrankungen.
- Hormonellen Einflüssen, z.B. Schilddrüsenerkrankungen, Wechseljahre.
- Anderen Schlafstörungen, z.B. Restless-Legs-Syndrom, obstruktive Schlafapnoe.
- Medikamenteneinnahme, Nebenwirkungen von Medikamenten, z.B. Anxiolytika, Stimulanzien, Antiasthmatika, Antidepressiva, Antipsychotika, Diuretika, Beta-Blocker, Thyroxin und viele mehr.
- Substanzmissbrauch, z.B. Alkohol, Drogen, Medikamente.
- Insomnien können jedoch auch eigenständige Schlafstörungen sein. Teils kann keine Ursache festgestellt werden.
Mehrere Ursachen können vorliegen. Faktoren können teils zur Entwicklung und teils zum Aufrechterhalten beitragen.
Wie wird die Diagnose einer Insomnie gestellt?
Die Ärztin oder der Arzt führt ein Arzt-Patienten-Gespräch. Zudem können Untersuchungen vorgenommen werden:
- Arzt-Patienten-Gespräch, Krankengeschichte inklusive Angaben zum Schlaf. In das Gespräch werden u.a. Symptome, Einnahme von Medikamenten und Substanzen wie Alkohol, Nikotin oder Koffein miteinbezogen. Schlafgewohnheiten, Verhaltensweisen und Umweltfaktoren, die den Schlaf beeinträchtigen, die Lebenssituation und die gesundheitliche Situation werden ebenfalls beachtet. Es kann sein, dass bereits im Gespräch den Schlaf störende Ursachen erkennbar sind.
- Schlaftagebuch. Betroffene zeichnen dabei wichtige Eckpunkte auf, die den Schlaf betreffen: beispielsweise die Zeiten des Zu-Bett-Gehens, Aufstehzeit, ev. Aufwachzeiten, Schlafqualität, Stress, besondere Ereignisse etc. Die Ärztin oder der Arzt informiert dazu. Betroffene können aber auch bereits vor dem Arztbesuch selbst damit anfangen, sich Notizen zu machen. Schlaffragebögen können ebenfalls zum Einsatz kommen.
- Körperliche Untersuchung. Im Rahmen der Diagnose werden körperliche Untersuchungen durchgeführt, ev. Erkrankungen und Störungen abgeklärt. Zudem können weitere Untersuchungen veranlasst und verschiedene Laborwerte bestimmt werden.
- Ev. Aktigraphie. Dabei werden Körperbewegungen mit einem kleinen portablen Gerät, z.B. am Handgelenk, erfasst.
- Ggf. Polysomnographie.
Notwendig für die Diagnose sind nicht nur eventuelle körperliche bzw. psychische Ursachen, sondern auch die Wahrnehmung der Betroffenen. Diese kann mit einem hohen Leidensdruck einhergehen, mit Beeinträchtigung des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit. Das persönliche Empfinden der Betroffenen spielt hinsichtlich der Schlafqualität eine wesentliche Rolle.
Wie erfolgt die Behandlung einer Insomnie?
Die Behandlung der Insomnie orientiert sich an der individuellen Situation der oder des Betroffenen, an der Ursache bzw. den Ursachen. Die Ärztin oder der Arzt bespricht die Behandlung mit der Patientin oder dem Patienten.
Bestehen z.B. Schmerzen oder eine Grunderkrankung, kann eine Behandlung dieser helfen, besser zu schlafen. Aber auch bei Faktoren wie einer hohen Stressbelastung können Maßnahmen gesetzt werden, um den Schlaf zu verbessern.
Zu den Maßnahmen der Therapie zählen daher z.B.:
- Kognitive Verhaltenstherapie: Diese reicht von fachlicher Beratung zu Schlaf und Maßnahmen, die den Schlaf fördern können, über Schlafrestriktion, Stimuluskontrolle, Entspannungsmethoden bis hin zu weiteren Interventionen, z.B. hinsichtlich des Umgangs mit Stress.
- Medikamente: Einnahme von Schlafmitteln.
- Behandlung von ev. Grunderkrankungen und gesundheitlichen Problemen.
Fachliche Beratung zu Schlaf & Schlafhygiene
Dabei erhalten Betroffene fachliche Informationen zu Schlafstörungen und Schlaf. Zudem kann es notwendig sein, Lebensstil oder Gewohnheiten zu ändern:
- Die Information der Betroffenen über Schlafstörungen ist ein Pfeiler der Therapie. Falsche Vorstellungen von Schlaf bzw. einem „guten“ Schlaf sowie Erwartungshaltungen können ebenfalls besprochen werden.
- Durch das Überprüfen und ggf. Verändern der Schlafgewohnheiten und des Lebensstils kann ein erholsamer Schlaf gefördert bzw. erreicht werden. Das kann durch Optimierung der sogenannten Schlafhygiene erfolgen. Unter Schlafhygiene werden Verhaltensweisen verstanden, die für einen erholsamen Schlaf förderlich sind. Die Ärztin oder der Arzt informiert Betroffene gegebenenfalls dazu und zu weiteren Maßnahmen. Weitere Informationen finden Sie zudem z.B. in der Patientenbroschüre Ein- und Durchschlafstörungen der DGSM.
Weitere kognitiv-verhaltenstherapeutische Ansätze und Interventionen
Dazu zählen z.B.:
- Stimuluskontrolle, dabei wird versucht, bestimmte sogenannte Konditionierungen zu ändern. Diese sind möglicherweise mit Schlafen, Schlafumgebung und Wach-im-Bett-liegen verbunden und können Verhalten auslösen, die dem Schlaf entgegenwirken.
- Schlafrestriktion.
- Problemlösung, Umgang mit Stress etc.
- Entspannungsmethoden, z.B. progressive Muskelrelaxation, Imaginationsübungen, Meditation.
Medikamentöse Therapie - Schlafmittel
Für die Behandlung der Beschwerden können Hypnotika – das sind Schlafmittel – kurzfristig verwendet werden. Sie beheben jedoch die Ursache der Schlafstörung nicht. Eingesetzt werden Medikamente z.B., wenn andere Therapien nicht angewendet werden können oder keinen ausreichenden Erfolg bringen.
Verschiedene Medikamente bzw. Wirkstoffe können zum Einsatz kommen, z.B.: BZRA – Benzodiazepin-Rezeptoragonisten wie Zolpidem, Zopiclon, BZD, Antidepressiva, Antipsychotika, Melatonin. Die Medikamente können zum Teil nur kurzfristig eingesetzt werden, etwa aufgrund schwerwiegenderer Neben- und Wechselwirkungen. Bestimmte Substanzen wie BZRA oder BZD bergen auch ein Abhängigkeitspotenzial. Die Ärztin oder der Arzt bespricht die Therapie mit der Patientin oder dem Patienten. Sie oder er informiert über Vorteile und Risiken. Der Umgang mit den Medikamenten erfolgt im Idealfall auch vonseiten der Betroffenen mit Bedacht und ausschließlich nach Absprache mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt.
Zudem sollten Betroffene die Anwendung frei verkäuflicher pflanzlicher Mittel, z.B. mit Baldrian, Passionsblume, Melisse etc., vorher mit der Ärztin oder dem Arzt besprechen.
Weitere Medikament können im Zuge der Behandlung einer eventuellen Grundkrankheit eingesetzt werden.
Nähere Informationen zu weiteren Schlafstörungen finden Sie unter:
Was kann ich selbst tun?
Was Betroffene selbst tun können, hängt davon ab, welche Faktoren auf sie zutreffen. Die Ärztin oder der Arzt und weitere Fachleute des Behandlungsteams, z.B. die Psychotherapeutin oder der Psychotherapeut, informieren darüber, was im individuellen Fall beachtet werden kann.
Maßnahmen für den Schlaf beachten
Bestimmte Regeln können generell für den Schlaf förderlich sein, z.B.:
- Meiden koffeinhaltiger Getränke nach dem Mittagessen.
- Meiden von Alkohol – insbesondere abends. Alkohol ist KEIN Schlafmittel.
- Regelmäßige körperliche Aktivität während des Tages.
- Ein ruhiger, angenehm temperierter und ausreichend dunkler Schlafraum.
- Nicht rauchen, vor allem abends und in der Nacht.
- Meiden schwerer Mahlzeiten vor dem Schlafengehen, z.B. wenn diese ungewohnt sind, u.v.m.
Weitere Informationen dazu finden Sie zudem z.B.
- in der Patientenbroschüre Ein- und Durchschlafstörungen der DGSM.
- Allgemeine Infos: Broschüre Gesunder Schlaf des Sozialministeriums.
Maßnahmen der Behandlung unterstützen
Beispiele dafür sind:
- Maßnahmen der Behandlung unterstützen und zumindest versuchen, diese umzusetzen. Ev. muss auch ein Behandlungsansatz ausprobiert, müssen Verhaltensweisen geändert werden – siehe Behandlung.
- Ggf. auch aktiv Informationen zu Verhaltensweisen einholen, die für einen Schlaf förderlich sind – und diese in die individuelle Lebenssituation einbauen. Detaillierte Informationen erhalten Sie bei der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt. Allgemeine Infos und Hinweise zu Schlaf sowie Verhaltensweisen und Lebensstilfaktoren finden Sie unter Schlaf: Basis-Info.
- Schlaftagebuch bzw. Aufzeichnungen über den Schlaf führen. Siehe Behandlung.
- Kontrolluntersuchungen vereinbaren und wahrnehmen.
- Medikamenteneinnahme und Änderungen, z.B. ein Absetzen der Medikamenteneinnahme unbedingt vorher mit der Ärztin oder dem Arzt besprechen.
- Beachten, dass die Einnahme bestimmter Medikamente die Reaktions- und Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen kann. Informationen dazu finden Sie in der Packungsbeilage. Auskunft erhalten Sie auch in der Apotheke oder der Arztpraxis.
- Neu auftretende Beschwerden ärztlich abklären lassen.
- Bei Verschlechterung die Ärztin oder den Arzt kontaktieren.
Hilfe annehmen – vor allem in stark belastenden Situationen
Vor allem dauerhafte Schlafstörungen können massiv belasten. Manchmal kann es helfen, mit einer nahestehenden Vertrauensperson über eine belastende Situation zu sprechen. Es kann aber auch eine ärztliche oder psychotherapeutische Hilfe notwendig sein. Z.B. wenn die Belastung durch die Schlaflosigkeit zu groß wird, bei Ängsten, Depression, Stimmungstief, Verzweiflung oder der Befürchtung, dass eine schwere Erkrankung vorliegt, u.v.m.: Ärztinnen und Ärzte finden Sie über die Arztsuche sowie die Suche nach Primärversorungseinheiten. Hilfsstellen finden Sie unter Wenn die Psyche Hilfe braucht und Hilfsmöglichkeiten für die Psyche: Überblick.
Belastet die Situation zu sehr und liegen Gedanke vor, sich etwas anzutun: Sofort Hilfe holen! Hier finden Sie Ansprechstellen: Suizidprävention oder Notruf 144.
Auch wenn Sie dies bei einer anderen Person merken, können Sie helfen:
- Wenn Sie merken, dass die Person Unterstützung braucht, finden Sie Ansprechstellen hier: Wenn die Psyche Hilfe braucht
- Wenn Sie sich Sorgen machen, dass die Person sich etwas antun könnte, finden Sie Anlaufstellen hier: Suizidprävention
- Ist eine Person verletzt oder besteht Verdacht z.B. auf eine Überdosierung: 144 anrufen!
Wohin kann ich mich wenden?
Erste Ansprechpartnerin bzw. erster Ansprechpartner bei Schlafproblemen ist unter anderem
- die Hausärztin bzw. der Hausarzt.
- Sie oder er bezieht gegebenenfalls weitere Ärztinnen und Ärzte mit ein und veranlasst Überweisungen zu verschiedenen Fachärztinnen oder Fachärzten sowie Expertinnen oder Experten, z.B. für Interne Medizin, Neurologie, Psychotherapie etc.
- Medizinerinnen und Mediziner mit Spezialisierung auf Schlafmedizin sind ebenfalls in Diagnose und Therapie involviert – z.B. in Schlaflaboren in verschiedenen Abteilungen von Krankenhäusern. Eine Übersicht über Schlaflabore in Ihrer Nähe finden Sie auf der Website der ÖGSM - Österreichische Gesellschaft für Schlafmedizin und Schlafforschung.
Ärztinnen und Ärzte finden Sie über die Arztsuche sowie die Suche nach Primärversorgungseinheiten.
Wie erfolgt die Abdeckung der Kosten?
Die e-card ist Ihr persönlicher Schlüssel zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Alle notwendigen und zweckmäßigen Diagnose- und Therapiemaßnahmen werden von Ihrem zuständigen Sozialversicherungsträger übernommen. Bei bestimmten Leistungen kann ein Selbstbehalt oder Kostenbeitrag anfallen. Detaillierte Informationen erhalten Sie bei Ihrem Sozialversicherungsträger. Hinweis: Erkundigen Sie sich vorab, welche Leistungen übernommen werden, z.B. in Bezug auf Untersuchungen im Schlaflabor im niedergelassenen Bereich, Psycho- und Physiotherapie.
Weitere Informationen finden Sie außerdem unter:
- Recht auf Behandlung
- Arztbesuch: Kosten und Selbstbehalte
- Was kostet der Spitalsaufenthalt
- Rezeptgebühr: So werden Medikamentenkosten abgedeckt
- Reha & Kur
- Heilbehelfe & Hilfsmittel
- Gesundheitsberufe A-Z
sowie über den Online-Ratgeber Kostenerstattung der Sozialversicherung.
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Benca, R. (2026): Risk factors, comorbidities, and consequences of insomnia in adults. Online abgerufen im Juli 2026 unter www.uptodate.com (Registrierung erforderlich)
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BMASGPK (2025): Kataloge 2026. Systematisches Verzeichnis ICD10 BMASGPK 2026. Online abgerufen im Juli 2026 unter www.sozialministerium.gv.at
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DGSM: Ratgeber für Patientinnen und Patienten. Ein- und Durchschlafstörungen. Online abgerufen im Juni 2026 unter www.dgsm.de
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Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin e.V., et al: S3-Leitlinie Insomnie bei Erwachsenen. Update 2025. AWMF-Registernummer 063-003). Online abgerufen im Juni 2026 unter www.awmf.org.
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Martin, J.I. (2026): Cognitive behavioral therapy for insomnia in adults. Online abgerufen im Juli 2026 unter www.uptodate.com (Registrierung erforderlich)
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McNamara S, Spurling BC, Bollu PC. Chronic Insomnia. 2025 Mar 28. In: StatPearls [Internet]. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing; 2025 Jan–. PMID: 30252392. Online abgerufen im Juli 2026 unter www.ncbi.nlm.nih.gov
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Christer Hublin, Ch. (2025): Schlafstörungen (Insomnie). Online abgerufen im Juni 2026 unter www.ebm-guidelines.com (Registrierung erforderlich)
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Pschyrembel: Schlaftagebuch. Online abgerufen im Juli 2026 unter www.pschyrembel.de (Registrierung erforderlich)
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Pschyrembel online, Peter Geisler (2025): Aktografie. Online abgerufen im Juli 2026 unter www.pschyrembel.de (Registrierung erforderlich)
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Pschyrembel online, Geisler, P.: Schlafhygiene. Online abgerufen im Juli 2026 unter www.pschyrembel.de (Registrierung erforderlich)
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Winkelman, J.W. (2025): Overview of the treatment of insomnia in adults. Online abgerufen im Juli 2026 unter www.uptodate.com (Registrierung erforderlich)
Letzte Aktualisierung: 23. Oktober 2026
Erstellt durch: Redaktion Gesundheitsportal
Expertenprüfung durch: Dr. Mag. Robert Stepansky, Facharzt für Neurologie, Spezialisierung Schlafmedizin