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Borreliose

Borreliose ist eine Infektionserkrankung, die durch Zecken übertragen wird. Fachleute bezeichnen diese auch als Lyme-Borreliose. Das Hauptsymptom ist die sogenannte „Wanderröte“, bei der sich ein häufig charakteristischer Hautfleck nach einem Zeckenstich zeigt. Aber auch etwa Symptome von Nerven und Gelenken können u.a. auftreten. Es ist zudem möglich, dass es zu keinen oder erst später zu Symptomen kommt. 

Untersuchungen zur Diagnose richten sich auch nach den vorhandenen Beschwerden. Es ist wichtig, dass die Therapie rasch erfolgt, um Komplikationen oder Spätfolgen möglichst zu vermeiden. Die Therapie einer Borreliose besteht vor allem in der Gabe bzw. Einnahme von Antibiotika. Erfahren Sie mehr zu möglichen Vorbeugungsmaßnahmen, Diagnose und Behandlung von Borreliose.

Was ist Borreliose?

Borreliose ist eine Infektionserkrankung.  Sie wird durch Bakterien aus dem sogenannten Borrelia-burgdorferi-Komplex ausgelöst – in Österreich Borrelia burgdorferi sensu lato. Borreliose kann mehrere Organsysteme betreffen – vorwiegend Haut, Nervensystem oder Gelenke.

Wie häufig ist Borreliose?

Laut Fachwelt ist die Borreliose die häufigste durch Zecken übertragene Krankheit in Europa und Nordamerika.  Derzeit gibt es keine genauen Daten, über die Prävalenz für Borreliose in Österreich. Laut Schätzungen von Fachleuten erkranken jährlich 25.000 bis 70.000 Menschen in Österreich daran. Zu den meisten Fällen kommt es im Frühling und Sommer, da die Menschen dann mehr Zeit im Freien verbringen und von Zecken gestochen werden. 

Borreliose kann in jedem Alter auftreten.Fachleute sehen jedoch zwei Häufigkeitsgipfel: zwischen 5 und 15 Jahren und zwischen 45 und 55 Jahren.

Wie wird Borreliose übertragen?

Die Übertragung von Borreliose erfolgt durch Zeckenstiche. Die Bakterien, die Borrelien, befinden sich in der Zecke und werden einige Stunden nach dem Stich mit dem Speichel der Zecke auf den Menschen übertragen. In Mitteleuropa erfolgt die Übertragung meist durch die Zeckenart mit dem Namen Holzbock – lateinisch Ixodes ricinus. Dieser hält sich im hohen Gras, in Büschen oder Waldgebieten auf. Die Borrelien befinden sich in Wildtieren – vor allem in kleinen Nagetieren, Vögeln, Mardern, Hasen und Wildkaninchen. Die Zecke nimmt diese mit dem Blut des Wildtieres auf und überträgt sie durch einen Stich auf andere Wirte wie den Menschen. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht möglich.

Was beeinflusst das Risiko, an Borreliose zu erkranken?

Das Risiko, nach einem Zeckenstich an Borreliose zu erkranken, hängt u.a. davon ab, wie alt und groß die Zecke war und wie lange sie sich in der Haut befunden hat. Ist die Zecke groß, ist sie älter und hat meist schon mehr Wirte gestochen. Große Zecken sind daher häufiger mit Borrelien infiziert.

Ist eine Zecke infiziert, überträgt sie nicht immer die Erreger der Borreliose. Erst nach längerem Saugen der Zecke kann es zu einer Infektion kommen. Nach einem Einstich dauert es meist ein bis zwei Tage, bis Borrelien übertragen werden. Je länger eine Zecke an ihrem Wirt wie dem Menschen saugt, umso wahrscheinlicher ist laut Forschungen das Risiko einer Infektion. Ein rasches Enfernen einer Zecke ist daher wichtig. Weitere Informationen finden Sie unter Zecken richtig entfernen.

Ein erhöhtes Risiko für eine Borreliose haben Wanderer, Forstarbeiter:innen sowie im Freien spielende Kinder.

Hinweis

Nach der Entfernung einer Zecke empfehlen Fachleute, die betroffene Hautstelle 6 Wochen lang auf mögliche Symptome einer Borreliose zu beobachten.

Welche Symptome können bei Borreliose auftreten?

Das Hauptsymptom bei Borreliose ist die sogenannte „Wanderröte“, bei der sich ein häufig charakteristischer Hautfleck nach einem Zeckenstich zeigt. Aber auch etwa Symptome von Nerven und Gelenken können unter anderem auftreten. Es ist auch möglich, dass es zu keinen oder erst späteren Beschwerden kommt. Der weitere Verlauf kann sehr unterschiedlich sein.

„Wanderröte“ – Erythema migrans

Bei Borreliose weisen 80 bis 90 Prozent der Betroffenen einen roten Hautfleck an der Einstichstelle auf, der gut abgrenzbar ist. Es handelt sich dabei um die Wanderröte“ – von Fachleuten auch Erythema migrans genannt. Der Fleck breitet sich typischerweise ringförmig aus – bis er mehr als fünf Zentimeter Durchmesser erreicht. In der Mitte ist der Fleck oft blasser. Der Fleck sieht dann etwa wie eine Zielscheibe aus. Ist die Haut dunkler, kann der Fleck auch einem Bluterguss ähnlich sein.

Grafik Erythema migrans
© GraphicsN

Allerdings kann es sein, dass die Rötung nicht vorhanden ist oder sich auch anders zeigt – etwa als erhabene Rötung mit Flecken, ohne Rand, mit Blasen in der Mitte oder nur auf warmer Haut sichtbar – wie nach dem Duschen. Auch an weiteren Hautstellen kann so eine Rötung auftreten.

Die Inkubationszeit von der Infektion bis hin zu einer „Wanderröte“ beträgt ungefähr 3 bis 30 Tage – in den meisten Fällen zwischen 7 und 10 Tagen.

Unspezifische oder keine Beschwerden

Zudem kann es Tage bis Wochen nach der Infektion auch etwa zu unspezifischen Beschwerden wie Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Nachtschweiß, Magen-Darm-Beschwerden sowie ggf. Fieber kommen. Es ist zudem möglich, dass sich keine Symptome zeigen.

Neuroborreliose

Bei etwa 3 bis 15 Prozent der Personen mit einer Infektion entwickelt sich eine sogenannte Neuroborreliose. Dabei befallen die Bakterien Nerven bzw. Gehirn. Zu einer Neuroborreliose zählt auch das sogenannte Garin-Bujadoux-Bannwarth-Syndrom.

Die Inkubationszeit beträgt bei Neuroborreliose ungefähr 3 bis 30 Tage – in den meisten Fällen zwischen 7 und 10 Tagen. Aber auch nach Wochen bis Monaten nach der Infektion kann es zu Lähmungserscheinungen – häufig im Gesicht ­– und auch einer Hirnhautentzündung, Meningitis, kommen. Fachleute gehen davon aus, dass unter 3 Prozent der Personen mit einer Neuroborreliose schleichend über Monate bis Jahre eine späte Neuroborreliose entwickeln. Dabei kommt es vor allem zu einer Enzephalomyelitis mit Gangstörungen sowie Blasenstörungen.

Was ist das Garin-Bujadoux-Bannwarth-Syndrom?

Das Garin-Bujadoux-Bannwarth-Syndrom – auch Meningoradikuloneuritis genannt – zählt zur Neuroborreliose und gehört zu der zweithäufigsten Krankheitserscheinung nach der „Wanderröte“ bei einer Borreliose. Es kommt zu einer Radikulitis, einer Entzündung von Nervenwurzeln. Weiters kommt es zu starken Schmerzen im Versorgungsbereich des betroffenen Nervens bei diesem Syndrom. Zudem kann es zu Funktionsstörungen von Nerven kommen – auch von Hirnnerven. Häufig ist der Nervus facialis betroffen – es tritt eine Facialisparese auf. Eine Hirnhautentzündung ohne Nervenwurzelentzündung kann bei Kindern auftreten.

Lyme-Arthritis

Ungefähr 2 von 100 Menschen entwickeln Monate bis Jahre nach einer Borrelien-Infektion eine sogenannte Lyme-Arthritis mit schmerzhaften Gelenkentzündungen und Schwellungen, die Bewegungen beeinträchtigen. Zudem kommt es meist zu einer leicht erhöhten Temperatur und Lymphknotenschwellungen.

Weitere mögliche Beschwerden im Verlauf

Monate bis Jahre nach der Infektion kann es auch zu einer sogenannten Acrodermatitis chronica atrophicans kommen. Dabei schwillt die Haut meist an Armen bzw. Beinen an und wird bläulich; es können auch Knoten auftreten. In der Folge nimmt das Fettgewebe unter der Haut ab, und die Haut wird dünner. Zudem kann die Haut an den betroffenen Stellen bei Berührung stark schmerzen. Auch eine Polyneuropathie ist möglich.

Im Verlauf einer Borreliose kann es etwa auch zur Beteiligung der Augen kommen, z.B. zu einer Bindehautentzündung.

Das seltene Borrelien-Lymphozytom nennen Fachleute auch Lymphadenosis benigna cutis. Es wird später als die „Wanderröte“ sichtbar. Das Borrelien-Lymphozytom zeigt sich als weiche, schmerzlose, rötliche oder bläuliche Schwellung auf der Haut. Es kann in der Nähe oder direkt an der Stichstelle in weichem Gewebe auftreten, z.B. am Ohrläppchen, an der Brustwarze oder am Hodensack. Bei Kindern tritt es häufiger als bei Erwachsenen auf.

Selten kommt es im Rahmen einer Borreliose zu einer Gefäßentzündung im Gehirn. Diese führt zu Kreislaufstörungen und kann Symptome verursachen, die einem Schlaganfall ähnlich sind.

Zu sehr seltenen Beschwerden im Rahmen einer Borreliose zählen Herzprobleme sowie Muskelentzündungen.

Manche Menschen entwickeln ein sogenanntes Post-Lyme-Syndrom – auch chronische Lyme-Borreliose genannt. Es handelt sich dabei um ein nicht konkret definiertes Syndrom als eine mögliche Komplikation bzw. Folge nach einer Borreliose. Dabei können u.a. Leistungseinschränkung, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen sowie weitere unspezifische Symptome auftreten. Weitere Informationen finden Sie unter Postakute Infektionssyndrome (PAIS).

Kann man einer Borreliose vorbeugen?

Im Gegensatz zur Impfung gegen FSME ist gegen Borrelien aktuell keine Schutzimpfung verfügbar. Eine Wiederinfektion mit Borreliose ist zudem nach einer Borreliose-Erkrankung möglich.

Zu möglichen vorbeugenden Maßnahmen zählen:

  • Bestimmte Verhaltensmaßnahmen können helfen, Zeckenstiche zu vermeiden und so das Risiko einer Borreliose zu verringern. Nähere Informationen finden Sie unter Zeckenstichen vorbeugen
  • Nach einem Aufenthalt in der Natur ist es wichtig, noch am selben Abend den Körper auf Zeckenbefall abzusuchen; bei Kindern auch besonders den Bereich von Kopf und Hals.
  • Umgehendes Entfernen einer Zecke. Nähere Informationen dazu finden Sie unter Zecken richtig entfernen.
  • Duschen innerhalb von zwei Stunden nach einem möglichen Kontakt mit Zecken, kann das Risiko einer Infektion mit Borreliose verringern. Die Zecken werden dadurch abgewaschen bevor sie sich festsaugen können.

Wie wird die Diagnose einer Borreliose gestellt?

Die Ärztin oder der Arzt erhebt in einem ärztlichen Gespräch die Krankengeschichte. Sie oder er fragt bei Verdacht auf Borreliose auch, ob man sich an einen Zeckenstich erinnern kann. Nicht immer wurde ein Zeckenstich bemerkt.

Bei der körperlichen Untersuchung sieht sich die Ärztin oder der Arzt unter anderem mögliche Hautveränderungen an bzw. fragt, ob diese in der Vergangenheit aufgetreten sind.

Ist eine „Wanderröte“ eindeutig sichtbar, kann die Ärztin oder der Arzt die Diagnose aufgrund dieser Hautveränderung stellen. Bei anderen Symptomen oder Beschwerden ohne oder nach bereits abgeklungener „Wanderröte“ erfolgt eine Blutabnahme. Allerdings ist die Labordiagnostik in Bezug auf Borreliose nicht immer komplett aussagekräftig. Die Ärztin oder der Arzt informiert dazu. Weitere Informationen zu Borreliose-Laborwerten finden Sie in der Laborwerte-Tabelle unter „Infektionen mit Bakterien“.

Welche weiteren Untersuchungen können notwendig sein?

Eventuell ist auch eine Entnahme von Gehirnwasser mit einer Liquorpunktion bei Verdacht auf eine Neuroborreliose zur Diagnosestellung notwendig. Manchmal kann auch eine Gewebeentnahme der Haut sinnvoll sein. Bei Herzbeschwerden kommen unter anderem ein EKG sowie eine Ultraschalluntersuchung des Herzens zum Einsatz. Bei einer Gelenkbeteiligung kann auch eine Gelenkpunktion erfolgen.

Die Ärztin oder der Arzt informiert Sie zu möglichen Untersuchungen sowie zu Nutzen und Risiken. Sie oder er schließt auch andere mögliche Erkrankungen für Symptome oder Beschwerden aus, sofern sich nicht eine typische „Wanderröte“ zeigt.

Hinweis

Schnelltests zum Nachweis von Borrelien in einer Zecke sind laut Fachleuten nicht zu empfehlen, da ihre Aussagekraft unzureichend ist und außerdem nicht alle von Borrelien befallenen Zecken zu einer Infektion des Menschen führen.

Welche Möglichkeiten zur Behandlung einer Borreliose gibt es?

Es ist wichtig, dass die Behandlung bei Symptomen bzw. Beschwerden rasch erfolgt. Die Therapie einer Borreliose besteht vor allem in der Gabe bzw. Einnahme von Antibiotika. Die Ärztin oder der Arzt informiert zu den möglichen Antibiotika-Präparaten für die individuelle Situation sowie zu möglichen Wechselwirkungen bzw. Nebenwirkungen. Fachleute empfehlen in unseren Breitengraden keine vorbeugende Antibiotika-Gabe nach einem Zeckenstich ohne Symptome.

In den meisten Fällen heilt Borreliose mit Antibiotika-Behandlung ohne Folgen ab. Allerdings kann es sein, dass die Antibiotika nicht ausreichend wirken. Dann kann es notwendig sein, ein anderes Antibiotikum anzuwenden. Tritt keine Besserung der Beschwerden ein, schlägt die Ärztin oder der Arzt weitere Untersuchungen zur Abklärung vor. Erfolgt keine Antibiotika-Behandlung, können zwar die Beschwerden auch abklingen, allerdings ist das Risiko für einen schweren Verlauf sowie bleibende Beschwerden höher. 

Bei Neuroborreliose kann etwa auch Physiotherapie zum Einsatz kommen. Treten bei einer Beteiligung des Herzens Herzrhythmusstörungen auf, kann die Ärztin oder der Arzt einen vorübergehenden Herzschrittmacher vorschlagen. Bei einer Gelenkentzündung kommen Kühlung, Physiotherapie sowie Schmerzmittel zur Therapie infrage. Die Ärztin oder der Arzt informiert Sie dazu.

Wohin kann ich mich wenden?

Tritt eine „Wanderröte“ auf, ist es wichtig, zur Ärztin oder zum Arzt zu gehen. Auch bei Auftreten von grippeähnlichen Beschwerden wie Fieber, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und Muskelschmerzen nach einem Zeckenstich ist eine ärztliche Abklärung wichtig. Denn es kann auch sein, dass sich bei Borreliose keine „Wanderröte“ zeigt.

Zur Abklärung einer möglichen Borreliose kann man sich an folgende Anlaufstellen wenden:

Zur weiteren Abklärung kann die Überweisung zu weiteren Fachärztinnen bzw. Fachärzten oder ggf. Ambulanzen notwendig sein. Zum Austausch, wie es einem mit der Erkrankung im Alltag geht, kann der Besuch einer Selbsthilfegruppe unterstützen.

Die Gesundheitsnummer 1450 kann ebenso helfen abzuklären, wann welche Anlaufstellen unterstützen können. In Notfällen – etwa bei Zeichen, die auf eine Meningitis hinweisen – rufen Sie die Rettung unter der Telefonnummer 144.

Wie erfolgt die Abdeckung der Kosten?

Die e-card ist Ihr persönlicher Schlüssel zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Alle notwendigen und zweckmäßigen Diagnose- und Therapiemaßnahmen werden von Ihrem zuständigen Sozialversicherungsträger übernommen. Bei bestimmten Leistungen kann ein Selbstbehalt oder Kostenbeitrag anfallen. Detaillierte Informationen erhalten Sie bei Ihrem Sozialversicherungsträger. Weitere Informationen finden Sie außerdem unter:

sowie über den Online-Ratgeber Kostenerstattung der Sozialversicherung.

  • AMBOSS (2026): Lyme-Borreliose. Online abgerufen im Juli 2026 unter www.amboss.com (Registrierung erforderlich)
  • AWMF online (2018): Kutane Lyme Borreliose. S2k-Leitlinie der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft sowie der beteiligten Fachgesellschaften, Berufsverbände und Patientenorganisationen. Registernummer 013 - 044. Online abgerufen im Juli 2026 unter awmf.org.
  • Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) (Hg.); Aktionsplan zu postakuten Infektionssyndromen (PAIS), 2024.
  • DynamedPlus (2025): Lyme-Disease. Online abgerufen im August 2026 unter www.dynamed.com (Registrierung erforderlich)
  • EbM-Guidelines; Dag Nyman (2024): Lyme-Borreliose (LB). Online abgerufen im August 2026 unter www.ebm-guidelines.com (Registrierung erforderlich)
  • Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit (2025): Borreliose. Online abgerufen im Juli 2026 unter www.gesundheitsinformation.de
  • Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (2024): Borrelien. Online abgerufen im Juli 2026 unter www.ages.at
  • Österreichische Sozialversicherung (2025): Zeckenstich. Online abgerufen im Juli 2026 unter www.sozialversicherung.at
  • Pschyrembel Online: Akrodermatitis chronica atrophicans. Online abgerufen im Juli 2026 unter www.pschyrembel.de (Registrierung erforderlich)
  • Pschyrembel Online: Lyme. Online abgerufen im Juli 2026 unter www.pschyrembel.de (Registrierung erforderlich)
  • Pschyrembel Online: Radikulitis. Online abgerufen im Juli 2026 unter www.pschyrembel.de (Registrierung erforderlich)
  • Robert-Koch-Institut (2025): Lyme-Borreliose. Online abgerufen im Juli 2026 unter www.rki.de
  • UptoDate (2025): Patient education: Lyme disease prevention (Beyond the Basics). UpToDate. Waltham, MA: UpToDate Inc. Online abgerufen im August 2026 unter www.uptodate.com (Registrierung erforderlich)
  • UptoDate (2026): Treatment of Lyme disease. UpToDate. Waltham, MA: UpToDate Inc. Online abgerufen im August 2026 unter www.uptodate.com (Registrierung erforderlich)

Letzte Aktualisierung: 28. August 2026

Erstellt durch: Redaktion Gesundheitsportal

Expertenprüfung durch: Univ.Prof. Dr. Florian Thalhammer, Facharzt für Innere Medizin, Zusatzfach Innere Medizin (Infektiologie und Tropenmedizin)

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