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Erste Hilfe bei drohender Unterkühlung

Fachleute sprechen von einer Unterkühlung oder einer Hypothermie, wenn die Körperkerntemperatur unter 35° C absinkt. Die Gefahr besteht z.B. nach Unfällen, wie Ertrinkungsunfällen oder Bergunfällen. Eine Unterkühlung kann lebensbedrohlich sein. Sie kann zu einer Abschwächung von Atmung, Kreislauf und Bewusstsein bis hin zu einem Herzstillstand führen. 

Wie kann ich einer Unterkühlung vorbeugen?

Folgende Maßnahmen können dabei helfen, eine verunfallte Person vor einer Unterkühlung zu bewahren, während Sie auf die Einsatzkräfte warten:

  • Isolierung: Decken Sie die Person mit trockenen Decken oder Kleidung zu, um den Wärmeverlust möglichst gering zu halten.
  • Windschutz: Schützen Sie die Person vor Wind, indem Sie Barrieren aufstellen oder sie an einen windgeschützten Ort bringen.
  • Nasse Kleidung entfernen: Ziehen Sie nasse Kleidung vorsichtig aus und ersetzen Sie sie durch trockene Kleidung, um eine weitere Auskühlung zu verhindern.
  • Bodenisolierung: Wenn vorhanden, legen Sie Isoliermaterialien wie Decken oder Matten zwischen die Person und den kalten Boden.

Wenn die Person nicht ansprechbar ist und nicht normal atmet:

Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis.

Letzte Aktualisierung: 14. Januar 2026

Erstellt durch: Redaktion Gesundheitsportal

Expertenprüfung durch: Univ.Prof. Dr. Wolfgang Schreiber, Arzt für Allgemeinmedizin, Facharzt für Innere Medizin, Zusatzfach Innere Medizin (Intensivmedizin), Spez. in Klinischer Akut- und Notfallmedizin, ÖÄK-Diplom Notarzt

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