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Erste Hilfe bei Gehirnerschütterung

Eine Gehirnerschütterung entsteht durch einen Schlag oder Sturz auf den Kopf, z.B. bei einer Sportverletzung oder einem Unfall. Fachleute sprechen auch von einem leichten Schädel-Hirn-Trauma oder einer Commotio cerebri. Durch die Erschütterung wird das Gehirn verletzt. Das kann das Denken, Wahrnehmen und Fühlen beeinflussen.
 

Was sind mögliche Anzeichen einer Gehirnerschütterung?

Vermuten Sie eine Gehirnerschütterung bei Kindern und Erwachsenen, die nach einem Sturz

  • Schwierigkeiten mit dem Denken oder dem Gedächtnis haben  
  • körperliche Symptome zeigen, z.B..:
    • Kopfschmerzen,
    • Sehstörungen,
    • Schwindel,
    • Übelkeit oder Erbrechen,
    • Krampfanfälle,
    • Licht- und Geräuschempfindlichkeit
  • Verhaltensänderungen zeigen, z.B.
    • erhöhte Schläfrigkeit,
    • Einschränkung der normalen Aktivitäten,
    • Reaktionslosigkeit,
    • Verwirrtheit

Wie kann ich bei einer Gehirnerschütterung Erste Hilfe leisten?

  • Sorgen Sie dafür, dass die Person körperliche Aktivitäten beendet.
  • Wählen Sie den Notruf 144.

Wenn die Person nicht ansprechbar ist, aber normal atmet:

Grafik Stabile Seitenlage
© IROHA
  • Bleiben Sie bei der Person und prüfen Sie wiederholt, ob sie ansprechbar ist und normal atmet, bis die Rettungskräfte eintreffen.

Wenn die Person nicht ansprechbar ist und nicht normal atmet:

Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis.

Letzte Aktualisierung: 14. Januar 2026

Erstellt durch: Redaktion Gesundheitsportal

Expertenprüfung durch: Univ.Prof. Dr. Wolfgang Schreiber, Arzt für Allgemeinmedizin, Facharzt für Innere Medizin, Zusatzfach Innere Medizin (Intensivmedizin), Spez. in Klinischer Akut- und Notfallmedizin, ÖÄK-Diplom Notarzt

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