Kontaktallergie
Inhaltsverzeichnis
Wie entsteht eine Kontaktallergie?
Die Kontaktallergie ist im Allgemeinen eine sogenannte Allergie vom Spättyp, auch Typ-IV-Allergie genannt. Die Entstehung einer Kontaktallergie gliedert sich grob in zwei Phasen:
- Sensibilisierungsphase: Kleine Moleküle des allergieauslösenden Stoffs docken vor allem an Proteine der Haut an und kommen mit dem Immunsystem in Berührung. Das Immunsystem reagiert darauf. Es bilden sich sogenannte Gedächtniszellen, die sich an den Auslöser „erinnern“ können. Diese Phase dauert meist ca.. 10 bis 15 Tage.
- Auslösephase: Bei erneutem Kontakt mit dem Auslöser reagieren die spezifischen Gedächtniszellen. Sie werden sozusagen aktiviert. In einer Abwehrreaktion schüttet der Körper Stoffe aus, die Entzündungszellen anlocken. Diese Phase dauert meist ca. 24 bis 48 Stunden.
Es kann eine weitere Immunreaktion auftreten. Betroffene Personen können bei weiteren Kontakten mit dem allergieauslösenden Stoff immer stärker auf diesen reagieren.
Weitere allgemeine Informationen unter anderem zur Entstehung von Allergien finden Sie unter Allergie: Was ist das?
Welche Auslöser für eine Kontaktallergie gibt es?
Zahlreiche Substanzen können eine Kontaktallergie auslösen. Allergieauslösende Substanzen kommen vor allem direkt mit der Haut in Kontakt. Auch bestimmte Auslöser können selten über die Luft an die nicht durch Kleidung bedeckte Haut gelangen – z.B. Epoxidharze - Kunstharze.
Zu häufigen Auslösern einer Kontaktallergie zählen:
- Nickel – etwa in Modeschmuck oder Knöpfen
- Methylisothiazolinon/Chlormethylisothiazolinon (MI/MCI) – Konservierungsstoffe, etwa in Reinigungsmitteln oder Kosmetika
- Duftstoffe – wie in Kosmetika, z.B. Parfüm, Duschgel, Sonnenschutzprodukten
- Perubalsam
- P-Phenylendiamin (PPD) oder p-Toluylendiamin (PTD) – etwa in Haarfärbemitteln oder auch Textilien enthalten
Zu weiteren Auslösern einer Kontaktallergie zählen etwa:
- Zusatzstoffe in Gummiartikeln wie z.B. Thiurame
- Pflanzen – z.B. Primel, Arnika, Ringelblume, Tulpe
- Obst und Gemüse
- Gewürze wie Zimt
- Klebstoffe – etwa von Pflastern
- Medikamente, die auf Hautstellen aufgetragen werden
- Farbstoffe in Kleidung/Chromate im Leder
- Ätherische Öle
- Chrom
- Kobalt
- Pestizide
Hinweis
Informationen zur Kenntlichmachung von Duftstoffen finden Sie auf der Website der AGES. Es gibt zudem die REACH-Verordnung der Europäischen Union. In dieser geht es um den Schutz der menschlichen Gesundheit und Umwelt vor den Risiken, die durch Chemikalien entstehen können. Das betrifft unter anderem Reinigungsmittel oder Kleidung. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der European Chemicals Agency unter echa.europa.eu.
Welche Berufsgruppen haben ein erhöhtes Risiko einer Kontaktallergie?
Folgende Berufsgruppen haben unter anderem durch einen häufigeren Kontakt mit möglichen allergieauslösenden Substanzen ein erhöhtes Risiko für eine Kontaktallergie:
- Berufe des Gesundheitsbereichs
- Bäcker:innen/Konditorinnen bzw. Konditoren sowie Müller:innen
- Friseurinnen bzw. Friseure und Kosmetiker:innen sowie in der Nagel- bzw. Fußpflege tätige Personen
- Büromitarbeiter:innen
- Berufe in der Baubranche
Hinweis
Bei Verdacht auf eine Berufskrankheit ist eine Meldung an den zuständigen Träger der Unfallversicherung erforderlich. Weitere Informationen im Zusammenhang mit möglichen Berufskrankheiten erhalten Sie auf der Website der AUVA unter www.auva.at sowie auf der Website der Arbeitsinspektion unter www.arbeitsinspektion.gv.at. Allgemeine Informationen dazu finden Sie unter Berufskrankheiten.
Welche Symptome können bei einer Kontaktallergie auftreten?
Bei einer Kontaktallergie zeigt sich ein Ekzem auf der Haut. Es wird allergisches Kontaktekzem – auch Kontaktdermatitis – genannt. Es ist gekennzeichnet durch:
- Trockene Haut
- Juckreiz
- Schwellungen
- Krusten
- Schuppen
- Einrisse der Haut
Ist die Haut hell, sieht man in der Regel einen rötlichen Hautausschlag. Dieser hat meist unscharfe Ränder. Bei dunkler Haut zeigen sich eher dunkelviolette bis dunkelgraue Verfärbungen sowie Knötchen. Ist die allergische Reaktion sehr stark, kann die Haut gespannt sein und wehtun. Auch Bläschen können sich bilden.
Wie ausgeprägt die Symptome sind, hängt davon ab:
- Mit welchem Stoff die Haut in Berührung gekommen ist.
- Wie lange die Haut mit diesem Stoff in Berührung gekommen ist.
Was ist eine Kontakturtikaria?
Von einer herkömmlichen Kontaktallergie zu unterscheiden ist eine Variante der sogenannten Soforttypallergie an der Haut, bei der der sofort einsetzende Juckreiz im Vordergrund steht. Bei der eher seltenen Kontakturtikaria kommt es in weniger als 30 Minuten nach Kontakt mit dem Allergieauslöser zu Rötung, Juckreiz und Urtikaria. Ausgelöst wird die Kontakturtikaria z.B. durch Latex, Katzenhaare oder Gemüse. Sie kann allergisch oder nicht allergisch sein. Weitere Informationen – auch zum Verlauf von Urtikaria – finden Sie unter Urtikaria.
Was ist der Unterschied zu einem irritativen Kontaktekzem?
Bei irritativem Kontaktekzem kommt es allgemein bei Menschen zu direkten Schäden der Haut durch Substanzen oder Faktoren. Zum Beispiel durch Chemikalien wie Reinigungsmittel oder durch Umwelteinflüsse.
Häufig treten Mischformen eines allergischen und eines irritativen Kontaktekzems auf. Durch Stoffe, die ein irritatives Kontaktekzem auslösen, kann die Hautbarriere gestört werden. Dies kann wiederum das Risiko für eine Kontaktallergie erhöhen.
Wo treten die Symptome einer Kontaktallergie meistens auf?
Die Symptome einer Kontaktallergie sind meist auf dem Körperbereich sichtbar, der mit dem Allergieauslöser Kontakt hatte. Zu typischen Körperregionen für ein Kontaktekzem zählen:
- Hände
- Handgelenke
- Gesicht
- Nacken
- Achseln
- Füße
- Unterschenkel
- Oberschenkel
- Hüfte
- Gesäßspalte
Es kommt auch vor, dass der Ausschlag in der Folge in anderen Körperregionen auftritt – wo kein Kontakt mit dem Auslöser stattfand. Das nennen Fachleute Streureaktion.
Wie kann eine Kontaktallergie verlaufen?
Die Beschwerden des Kontaktekzems klingen häufig bei Behandlung und Meiden des Auslösers ab – allerdings meist langsam. Es kann sich aber auch ein chronisches Kontaktekzem bilden. Bei diesem wird die Haut an der betreffenden Stelle zum Beispiel dicker und verhornt. Schmerzhafte Risse treten auf.
Zudem kann ein Kontaktekzem eine Veränderung der Hautpigmentierung hinterlassen – z.B. hellere oder dunklere Haut nach Abklingen der akuten Symptome an der betreffenden Hautstelle. Auch eine Hautentzündung ist im Rahmen eines Kontaktekzems möglich.
Die Allergie selbst bleibt durch die Sensibilisierung auf den Auslöser in der Regel ein Leben lang bestehen.
Wie kann man einer Kontaktallergie vorbeugen?
Um künftig ein Kontaktekzem zu vermeiden, ist es vor allem wichtig, den auslösenden Stoff zu kennen und nicht mit ihm in Berührung zu kommen. Weitere Informationen finden Sie unter Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es bei Kontaktallergie?
Wie wird die Diagnose einer Kontaktallergie gestellt?
Zur Abklärung des Hautausschlags und eventuell anderer Symptome erfolgt eine Erhebung der Krankengeschichte durch die Ärztin oder den Arzt. Sie oder er fragt nach Beschwerden und seit wann diese bestehen. Sie oder er fragt auch, mit welchen Substanzen bzw. Stoffen die Haut in Berührung gekommen ist. Die Ärztin oder der Arzt sieht sich den Hautausschlag im Rahmen einer körperlichen Untersuchung an.
Besteht der Verdacht auf eine Kontaktallergie, kann eine weitere Abklärung notwendig sein. So kann die Ärztin oder der Arzt die Diagnose stellen und andere Erkrankungen wie etwa Neurodermitis ausschließen. Manchmal ist der Zusammenhang zwischen dem Hautausschlag und dem Auslöser aber schon sehr klar. Zum Beispiel: Nach dem Tragen von nickelhaltigem Modeschmuck tritt ein Ausschlag auf, und dieser tritt nicht mehr auf, wenn auf nickelhaltigen Schmuck verzichtet wird.
Die Ärztin oder der Arzt schlägt nach fachlicher Abwägung und Notwendigkeit ggf. einen Epikutantest vor. Bei diesem Test wird ein Pflaster mit möglichen Allergieauslösern auf den Rücken geklebt. Kommt es an den Ablesetagen an den Teststellen mit den Kontaktallergenen zu einem Hautausschlag, ist eine Kontaktallergie möglich. Ganz sicher ist diese Bestätigung jedoch nicht. Selten können Epikutantests selbst auch Kontaktallergien auslösen. Die Ärztin oder der Arzt wählt die Teststoffe sorgfältig aus und informiert Sie darüber. Allgemeine Informationen zum Epikutantest finden Sie unter Allergie: Was ist das?
Die Ärztin oder der Arzt informiert allgemein zu Möglichkeiten, Ablauf, Notwendigkeit sowie Nutzen und möglichen Risiken von Untersuchungen.
Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es bei einer Kontaktallergie?
Zu den Möglichkeiten der Behandlung einer Kontaktallergie zählt vor allem die Vermeidung von auslösenden Stoffen. Medikamente zur Behandlung des Kontaktekzems sowie das Achten auf Hautpflegemaßnahmen dienen der Behandlung eines bestehenden Kontaktekzems.
Vermeidung von Auslösern
Besonders wesentlich ist es, künftig den Kontakt mit dem Auslöser zu vermeiden. Zum Beispiel keinen nickelhalten Schmuck bei einer Nickelallergie tragen. Es kann sein, dass eine Vermeidung mit dem Allergen nicht ganz möglich ist – etwa im Berufsleben. Dann kann zum Beispiel Schutzkleidung oder können Handschuhe zum Einsatz kommen. Es kann auch notwendig sein, dass das (berufliche) Tätigkeitsfeld geändert wird, um dem Allergieauslöser aus dem Weg zu gehen. Informationen zur Vorbeugung von Berufskrankheiten finden Sie auf der Website der Arbeitsinspektion sowie auf der Website der AUVA.
Behandlung des Kontaktekzems mit Medikamenten
Die Ärztin oder der Arzt kann eine Salbe bzw. Creme mit Kortison verschreiben. Die Therapie wird mitunter einige Zeit nach Abklingen der Symptome fortgesetzt, um eine nachhaltige Heilung des Kontaktekzems zu erreichen. Fachleute sagen dazu Erhaltungstherapie.
Bei chronischen Verläufen sowie sehr starkem Kontaktekzem kann auch eine Einnahme oder Infusion von Kortison erfolgen. Oder die Therapie führt nicht zum gewünschten Erfolg. Dann richtet die Ärztin oder der Arzt die Therapie individuell weiter aus. Zum Beispiel kann bei einem Kontaktekzem auch eine sogenannte PUVA – eine Phototherapie mit UVA-Licht und Psoralen – zur Anwendung kommen. Oder Ciclosporin zur Einnahme bei sehr schweren Ekzemen. Ebenso kann die Ärztin oder der Arzt ggf. den Wirkstoff Tacrolimus off-label zur Anwendung erwägen.
In seltenen Fällen, wenn eine Infektion besteht, kann die Ärztin oder der Arzt ein Antibiotikum verschreiben. Es ersetzt jedoch nicht die Therapie mit Kortison, diese Stoffe wirken unterschiedlich.
Die Ärztin oder der Arzt klärt zu Nutzen und Risiken der Medikamente auf. Informationen zu Medikamenten finden Sie zudem in der jeweiligen Gebrauchsinformation sowie detailliert über „Medikamente Info Austria“ des BASG unter medikamente.basg.gv.at.
Hautpflegemaßnahmen
Die Ärztin oder der Arzt informiert zu möglichen Hautpflegemaßnahmen, die zur persönlichen Situation passen. Dazu zählen etwa kühle Kompressen, Bäder oder bestimmte Hautsalben.
Allgemeine Hinweise zur Hautpflege bei einem Ekzem finden Sie unter Ekzem.
Was kann ich selbst bei einer Kontaktallergie tun?
Bei einer bekannten, d.h. diagnostizierten Kontaktallergie ist es wesentlich, den Allergieauslöser so gut wie möglich zu vermeiden. Dazu ist es wichtig, sich gut zu informieren, wo die allergieauslösenden Stoffe enthalten sind.
Weitere Informationen zu Vermeidung von Allergieauslösern finden Sie unter Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es bei Kontaktallergie?
Folgende Maßnahmen können zudem bei einem allergischen Kontaktekzem unterstützen:
- Die Haut vor anderen möglichen reizenden Stoffen schützen. z.B. Handschuhe tragen, wenn man mit Reinigungsmitteln putzt.
- Kaltes oder lauwarmes Wasser zum Waschen des Körpers verwenden, kein heißes.
- Die betroffenen Hautstellen nicht kratzen – dafür kann es zum Beispiel auch helfen, die Nägel kurz zu halten.
Allgemeine Hinweise zur Hautpflege bei einem Ekzem finden Sie unter Ekzem.
Wohin kann ich mich wenden?
Sie können sich an folgende Anlaufstellen zur Abklärung von Symptomen einer möglichen Kontaktallergie wenden:
- Als erste Anlaufstelle bei Symptomen können Sie die Gesundheitsberatung 1450 anrufen bzw. die Hausärztin oder den Hausarzt sowie die Ärztin oder den Arzt für Kinder- und Jugendheilkunde kontaktieren. Sie können sich auch an eine Primärversorgungs-Einheit oder eine Kinder-Primärversorgungs-Einheit wenden.
- An eine Hautärztin oder einen Hautarzt.
In weiterer Folge kann eine Überweisung an ein Allergieambulatorium oder eine Allergieambulanz notwendig sein.
Wann sollte ich in jedem Fall ärztliche Hilfe suchen?
Im Allgemeinen kann eine ärztliche Abklärung helfen, die Ursache des Hautausschlags bzw. möglicher anderer Beschwerden festzustellen. Dann kann die Ärztin oder der Arzt eine Behandlung zeitnah und zielgerichtet einleiten.
Fachleute empfehlen, in jedem Fall umgehend ärztliche Hilfe zur Abklärung sowie Behandlung in Anspruch zu nehmen, wenn:
- Der Ausschlag nach zwei Wochen immer noch besteht.
- Der Ausschlag sich verschlimmert oder sich an mehr als einer Körperstelle ausbreitet.
- Sich Zeichen einer Infektion zeigen: Wie Fieber, Schwellung, Überwärmung der betroffenen Hautstelle sowie Schmerzen.
Wie erfolgt die Abdeckung der Kosten?
Die e-card ist Ihr persönlicher Schlüssel zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Alle notwendigen und zweckmäßigen Diagnose- und Therapiemaßnahmen werden von Ihrem zuständigen Sozialversicherungsträger übernommen. Bei bestimmten Leistungen kann ein Selbstbehalt oder Kostenbeitrag anfallen. Detaillierte Informationen erhalten Sie bei Ihrem Sozialversicherungsträger. Weitere Informationen finden Sie außerdem unter:
- Recht auf Behandlung
- Arztbesuch: Kosten und Selbstbehalte
- Was kostet der Spitalsaufenthalt
- Rezeptgebühr: So werden Medikamentenkosten abgedeckt
- Heilbehelfe & Hilfsmittel
sowie über den Online-Ratgeber Kostenerstattung der Sozialversicherung.
- Amboss (2026): Kontaktekzem. Online abgerufen im August 2026 unter www.amboss.com (Registrierung erforderlich)
- Bauer, A. et al. (2023): S2k-Leitlinie Diagnostik, Prävention und Therapie des Handekzems. Online abgerufen im August 2026 unter register.awmf.org
- Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz. Sektion Arbeitsrecht und Zentral-Arbeitsinspektorat: Berufskrankheiten. Online abgerufen im September 2026 unter www.arbeitsinspektion.gv.at
- Dynamed (2026): Contact Dermatitis. Online abgerufen im August 2026 unter www.dynamed.com (Registrierung erforderlich)
- EbM-Guidelines (2025): Allergische Kontaktdermatitis. Alexander Salava. Online abgerufen im August 2026 unter www.ebm-guidelines.com (Registrierung erforderlich)
- ECHA (European Chemicals Agency): REACH verstehen. Online abgerufen im August 2026 unter echa.europa.eu
- Garg, V.; Brod, B.; Gaspari, A. A. (2021): Patch testing: Uses, systems, risks/benefits, and its role in managing the patient with contact dermatitis. In: Clinics in Dermatology, Volume 39, Issue 4, 2021. Online abgerufen im September 2026 unter www.sciencedirect.com
- Granzotto, J.; Lazzarato, I.; Mauro, M.; Cegolon, L.; Larese Filon, F. (2025): A 21-Year Perspective on Occupational Skin and Respiratory Diseases Among Food Handlers. Med Lav. 2025 Aug 4;116(4):17079. doi: 10.23749/mdl.v116i4.17079. PMID: 40762177; PMCID: PMC12363418. Online abgerufen im September 2026 unter pmc.ncbi.nlm.nih.gov
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Letzte Aktualisierung: 1. Oktober 2026
Erstellt durch: Redaktion Gesundheitsportal
Expertenprüfung durch: Mag. Priv.-Doz. Dr. Stefan Wöhrl, Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Spezialisierung in Allergologie