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Frauenarztbesuch einfach erklärt

Hier finden Sie Informationen
in einfacher Sprache
zum Thema Frauenarzt-Besuch.

Am Text-Ende werden einige Fremd-Wörter erklärt.

Der Frauen-Körper

Körper von Frauen unterscheiden sich von Körpern der Männer.
Von außen sind die äußeren Geschlechts-Organe zu sehen:

Die Brüste

Die Brüste von Frauen sind anders als die von Männern,
weil sie ein Milch-Drüsen-Gewebe haben.
Wenn eine Frau ein Baby bekommt,
fließt durch die Milch-Drüsen die Mutter-Milch für das Baby.

Die Vulva-Lippen und die Klitoris

Das von außen sichtbare Geschlechts-Organ nennt man Vulva.
Die inneren und äußeren Vulva-Lippen
(Oft hört man Scham-Lippen, aber wir finden,
es gibt hier nichts zu schämen.)
schützen die Klitoris und die Scheide.
Die Klitorisist das Lust-Organ von Frauen und macht angenehme Gefühle.

Zum sogenannten Jungfern-Häutchen kann man auch
Scheiden-Häutchen sagen.
Es ist kein geschlossenes Häutchen, sondern ein Haut-Ring.
Er umgibt die Scheiden-Öffnung.
Er verschließt sie nicht.
(Sonst könnte während der monatlichen Regel-Blutung
das Blut nicht ablaufen.)
Dieser Haut-Ring kann einreißen und leicht bluten.
Das ist ganz normal.
Das ist aber nicht bei jedem Mädchen oder jeder Frau so.

Die Scheide

Die Scheide ist wie eine geschlossene Öffnung.
Ihre Wände liegen aneinander.
Sie öffnet sich nur,
wenn eine Frau Lust verspürt und ihre Klitoris erregt ist.
Die Scheide ist dehnbar und feucht.

Die inneren Geschlechts-Organe sind:
die Gebär-Mutter, die Ei-Leiter und die Eier-Stöcke.
Die Gebär-Mutter schaut ungefähr wie eine Birne aus.
Das schmale Stück schaut nach unten und bildet den Gebär-Mutter-Hals.
Die Öffnung des Gebär-Mutter-Halses heißt Mutter-Mund.
Die Ei-Leiter führen von der Gebär-Mutter zu den Eier-Stöcken.
Sie sehen aus wie zwei kleine Schläuche,
die am Ende breiter werden.
In den zwei Eier-Stöcken sind bei jeder Frau
von Geburt an sehr viele unreife Ei-Zellen.

Der Zyklus

Im Körper der Frau reift einmal im Monat eine neue Ei-Zelle heran.
Nach zirka 2 Wochen findet der Ei-Sprung statt.

Dann wandert das Ei durch den Ei-Leiter in die Gebär-Mutter.
Wenn eine Frau in dieser Zeit ohne Verhütung
Geschlechts-Verkehr mit einem Mann hat,
kann das Ei befruchtet werden.
Die Frau wird schwanger.

Ein unbefruchtetes Ei wird 2 Wochen nach dem Ei-Sprung
mit der Regel-Blutung aus der Gebär-Mutter ausgestoßen.
Auch die Schleim-Haut der Gebär-Mutter wird ausgestoßen.
Diese Schleim-Haut ist sehr gut durchblutet.
Deshalb kommt bei der Regel-Blutung eine Mischung
aus Blut und Schleim aus der Scheide.
Für die Regel-Blutung gibt es noch viele andere Wörter.
Zum Beispiel: Menstruation, Periode, Regel, Blutung, die Tage.
Frauen verwenden während der Regel-Blutung Binden,
Tampons und Menstruations-Tassen,
damit das Blut nicht in die Unter-Hose rinnt.

Wenn die Regel-Blutung vorbei ist,
fließt kein Blut mehr aus der Scheide.
Es reift aber wieder eine neue Ei-Zelle im Körper der Frau heran.
Der Zyklus beginnt von vorn.
Die Dauer vom ersten Tag einer Regel-Blutung
bis zum Beginn der nächsten Regel-Blutung
heißt Zyklus-Dauer.
Meistens kommt die Regel-Blutung ungefähr alle 4 Wochen.
Die Regel-Blutung kann zwischen 3 und 7 Tage dauern.

In welchem Alter haben Frauen die Regel-Blutung?

Frauen bekommen die erste Regel-Blutung als Mädchen,
wenn sie ungefähr 11 bis 14 Jahre alt sind.

Das ist ein wichtiges Ereignis:
Denn ab der ersten Regel-Blutung können Frauen schwanger werden
und Kinder bekommen.

Das bleibt so, bis die Frau ungefähr 45 bis 50 Jahre alt ist.
Zwischen 45 und 50 kommen Frauen in die Wechsel-Jahre.
Die Regel-Blutung wird unregelmäßig,
bis sie irgendwann ganz aufhört.

Wenn Frauen keine Regel-Blutungen mehr haben,
können sie auch nicht mehr schwanger werden.
Sie bekommen keine Kinder mehr.

Warum gehen Frauen zur Frauen-Ärztin?

Wir sprechen in dieser Broschüre immer von Frauen-Ärztinnen.

Es gibt Frauen und Männer,
die als Frauen-Ärztin oder als Frauen-Arzt arbeiten.
Für viele Frauen ist es aber leichter,
zu einer Frau als Ärztin Vertrauen zu haben.
Eine Frauen-Ärztin untersucht die äußeren
und die inneren Geschlechts-Organe einer Frau.

Frauen gehen zur Frauen-Ärztin,
weil sie Beschwerden haben,
oder weil sie Fragen zu Sex und
Verhütung haben.

Eine Frau ab dem 18. Lebens-Jahr
soll einmal im Jahr zur Vorsorge Untersuchung bei der Frauen-Ärztin gehen.

Beispiel

Anna geht zum Beispiel zu ihrer Frauen-Ärztin, weil sie sehr starke Bauch-Schmerzen bei der Regel-Blutung hat. Sie will wissen, warum das so ist und ob sie ein Medikament braucht oder ob sie sonst etwas machen kann.

Beispiel

Frau Berger geht zu ihrer Frauen-Ärztin, weil es sie sehr juckt und brennt bei der Scheide. Die Frauen-Ärztin kann bei der Untersuchung sehen, was Frau Berger hilft, damit das Jucken und Brennen aufhört.

Wie suchen Sie eine Frauen-Ärztin aus?

Eine Frauen-Ärztin können Sie finden,
wenn Sie Freundinnen, Betreuerinnen oder Ihre Mutter fragen,
zu welcher Frauen-Ärztin sie gehen.

Fragen Sie einmal nach,
wie sie mit ihrer Frauen-Ärztin zufrieden sind.
Wenn Ihnen niemand eine Frauen-Ärztin empfehlen kann,
können Sie auch zum Beispiel im Telefon-Buch schauen.

Sie finden alle Frauen-Ärztinnen unter der Rubrik:
„Ärzte / Frauen-Heilkunde und Geburts-Hilfe“ nach Bezirken geordnet.

Was ist wichtig, wenn Sie eine Frauen-Ärztin auswählen?

  • Für manche Frauen ist es wichtig, dass sie sich überlegen,
    ob sie lieber von einem Frauen-Arzt
    oder von einer Frauen-Ärztin,
    also von einem Mann oder von einer Frau,
    untersucht werden wollen. 
     
  • Für Roll-Stuhl-Fahrerinnen ist es wichtig,
    dass sie wissen,
    ob sie mit dem Roll-Stuhl zur Praxis kommen können,
    und ob man in der Praxis mit dem Roll-Stuhl fahren kann.
     
  • Für Frauen die eine andere Mutter-Sprache als Deutsch haben,
    ist es wichtig, dass sie wissen,
    ob die Frauen-Ärztin diese Sprache auch versteht.
     
  • Manche Frauen-Ärztinnen können die Untersuchung
    nicht mit der e-card oder einem Kranken-Schein abrechnen.
    Die Frau muss die Untersuchung dann selbst bezahlen.
    Bei einem Anruf in der Ordination können Sie erfahren,
    ob die Frauen-Ärztin oder der Frauen-Arzt mit der e-card abrechnen kann.

    Es ist gut, eine Frauen-Ärztin zu finden, zu der Sie Vertrauen haben.
    Eine Frauen-Ärztin soll Ihre Wünsche und Bedürfnisse ernst nehmen.

Wie geht die Untersuchung?

Es kann gut für Sie sein,
wenn Sie eine Begleit-Person zur Frauen-Ärztin mitnehmen.
Das kann zum Beispiel eine Betreuerin oder ein Betreuer,
eine Assistentin oder ein Assistent sein.
Es sollte eine Person sein, mit der Sie sich gut verstehen.
Oder Sie nehmen eine Freundin oder einen Freund mit.
Wichtig ist, dass Sie Vertrauen zu Ihrer Begleit-Person haben.
Es muss Ihnen recht sein,
wenn die Begleit-Person auch intime Dinge über Sie erfährt.

Wie bereite ich mich auf einen Besuch bei der Frauen-Ärztin vor?

Ich schreibe mir die Fragen auf,die ich habe.
Ich suche mir eine Begleit-Person aus, der ich vertraue.
Ich lege mir Kleidung zurecht,
die ich gut an- und ausziehen kann (BH und Unter-Hose).
Ich pflege meinen Intim-Bereich,
da mir die Frauen-Ärztin sehr nahe kommt.
Ich suche mir den Weg heraus und plane genug Zeit für die Anfahrt ein.

Gespräch mit der Frauen-Ärztin vor der Untersuchung

Der Besuch bei der Frauen-Ärztin beginnt mit einem Gespräch.
In diesem Gespräch können Sie der Frauen-Ärztin Fragen stellen.
Sie können erzählen, warum Sie hier sind.
Damit Sie nichts Wichtiges vergessen,
ist es gut, wenn Sie schon zu Hause Ihre Fragen auf einen Zettel aufschreiben.
Die Frauen-Ärztin darf von diesem Gespräch
(und von der ganzen Untersuchung) nichts weiter erzählen.
Dieses Verbot heißt „ärztliche Schweige-Pflicht“ und steht im Ärzte-Gesetz.

Die Frauen-Ärztin wird Ihnen in dem Gespräch einige Fragen stellen: 

  • Warum kommen Sie zur Untersuchung?
  • Wann war Ihre letzte Regel-Blutung?  
  • Haben Sie die Regel-Blutung regelmäßig?
  • Wann waren Sie zum letzten Mal bei einer Frauen-Ärztin?
  • Sind Sie schon einmal wegen einer Krankheit von einer Frauen-Ärztin behandelt worden? 
  • Verhüten Sie? Nehmen Sie Medikamente? Welche?

Wenn Sie mit der Frauen-Ärztin reden, ist es wichtig,
dass Sie möglichst offen zu ihr sind.
Auch wenn die Frauen-Ärztin sehr persönliche Fragen stellt:
Antworten Sie so genau wie möglich!
Die Frauen-Ärztin soll genau über Ihre Wünsche
und Ihre Beschwerden Bescheid wissen.
Antworten Sie so genau wie möglich,
damit die Frauen-Ärztin Ihnen helfen kann.
Wenn einem Worte nicht einfallen,
dann darf man auch selber hinzeigen oder hingreifen.
Sie können der Frauen-Ärztin auch auf einem Bild zeigen,
wo Sie Beschwerden haben.
Dann kann die Frauen-Ärztin Sie richtig behandeln.

Beispiele für Fragen an die Frauen-Ärztin:

  • Kann ich die Untersuchung spüren?
  • Kann die Untersuchung Schmerzen machen?
  • Warum habe ich während meiner Regel-Blutung
    immer so starke Schmerzen?
  • Was kann ich dagegen tun?
  • Werden meine Brüste auch untersucht?
  • Warum spannt meine Brust vor meiner Regel-Blutung?
  • Wieso brennt und juckt es in meiner Scheide?
  • Wie kann ich mich schützen, damit ich nichtschwanger werde?
  • Was muss ich machen, wenn ich ein Kind bekommen möchte?
  • Erfahre ich gleich bei der Untersuchung,
    ob alles in Ordnung ist,
    oder bekomme ich einen Befund zugeschickt?

Die frauen-ärztliche Untersuchung

Jetzt beginnt die frauen-ärztliche Untersuchung.
Man sagt dazu auch gynäkologische Untersuchung.
Dafür müssen Sie Ihre Hose und Unter-Hose ausziehen.

Wenn Sie möchten,
können Sie mit einem Rock zur Untersuchung kommen.
Dann können Sie den Rock anlassen
und müssen nur die Unter-Hose ausziehen.
Dann wird die Frauen-Ärztin Sie bitten,
sich auf den Gynäkologie-Stuhl zu setzen.
Bevor Sie sich auf den Stuhl setzen,
können Sie ihn sich genau anschauen.

Auf diesem Stuhl sitzen Sie sehr ungewohnt.
Das hilft aber der Frauen-Ärztin,
damit sie die notwendigen Untersuchungen gut durchführen kann.

Es ist wichtig,
dass Sie auf dem Stuhl bequem und entspannt sitzen.
Lassen Sie sich Zeit und atmen Sie ruhig ein und aus.
Die Frauen-Ärztin wartet mit dem Beginn der Untersuchung,
bis Sie entspannt sitzen.
Die Untersuchung auf dem Gynäkologie-Stuhl
dauert ungefähr fünf bis zehn Minuten.
Während der Untersuchung können Sie der Frauen-Ärztin Fragen stellen
und sie bitten, dass sie erklärt, was sie gerade macht.

Die frauen-ärztliche Untersuchung besteht meistens aus vier Teilen:

a) Untersuchung der Scheide und des Gebär-Mutter-Halses
mit Hilfe eines Untersuchungs-Instruments
b) Händische Untersuchung
c) Ultraschall-Untersuchung
d) Brust-Untersuchung

a) Untersuchung der Scheide und desGebär-Mutter-Halses
    mit Hilfe eines Untersuchungs-Instruments

Am Beginn der Untersuchung verwendet die Frauen-Ärztin ein Spekulum.
Damit kann sie die Scheide etwas aufhalten.
So kann sie gut in die Scheide hineinsehen.
Die Frauen-Ärztin wird das Spekulum sehr vorsichtig in die Scheide einführen.
Es gibt unterschiedliche Größen,
damit es so angenehm wie möglich ist.
Das Spekulum besteht aus Metall und fühltsich meistens sehr kalt an.

Es hilft, wenn Sie ruhig atmen,
damit Ihre Muskeln sich entspannen können.
Die Untersuchung ist vielleicht unangenehm,
sie soll aber nicht weh tun.
Wenn Sie doch Schmerzen haben,
sagen Sie das der Frauen-Ärztin!
Die Frauen-Ärztin kann herausfinden,
woher die Schmerzen kommen und was sie dagegen tun kann.
Für den Abstrich verwendet die Frauen-Ärztin eine Art Watte-Stäbchen.
Damit streichtsie am Gebär-Mutter-Hals entlang
und nimmt damit ein paar Zellen mit.
Im Labor sieht man dann,
ob in dem Abstrich der Frau Krebs-Zellen sind.
Bei der Untersuchung entnimmt die Frauen-Ärztin
auch ein bisschen Sekret (Flüssigkeit) aus der Scheide.
Dann kann sie im Mikroskop schauen,
ob die Frau eine Infektion (Entzündung)
oder Pilz-Erkrankung in der Scheide hat.

b) Händische Untersuchung

Nach dem Abstrich nimmt die Frauen-Ärztin das Spekulum
wieder aus der Scheide heraus.
Jetzt macht sie eine Tast-Untersuchung.
Dafür ziehtsich die Frauen-Ärztin dünne Plastik-Handschuhe an
und tastet mit zwei Fingern vorsichtig in die Scheide hinein.
Mit der anderen Hand drückt die Frauen-Ärztin
vorsichtig auf Ihren Bauch.
So kann sie gut fühlen,
ob mit der Gebär-Mutter
und den Eier-Stöcken alles in Ordnung ist.

c) Ultraschall-Untersuchung

Die Frauen-Ärztin kann auch eine Ultraschall-Untersuchung machen.
Der Ultraschall „durchleuchtet“ den Körper.
Man kann dann die Organe auf einem Bildschirm sehen.
Für die Untersuchung wird ein bisschen Gel auf Ihren Bauch gestrichen.
Das kann ein bisschen kalt sein.

Manchmal macht die Frauen-Ärztin eine Ultraschall-Untersuchung
mit einem dünnen Ultraschall-Stab in der Scheide der Patientin.
Damit kann die Frauen-Ärztin die inneren Geschlechts-Organe besser sehen.
Danach können Sie vom Untersuchungs-Bett aufstehen
und sich wieder anziehen.

Sie können die Frauen-Ärztin bitten,
dass sie Ihnen das Ultraschall-Bild zeigt.
Sie wird Ihnen erklären,
was Sie darauf sehen können.

d) Brust-Untersuchung

Der letzte Teil der Untersuchung ist die Brust-Untersuchung.
Diese Untersuchung ist eine Vorsorge gegen Brust-Krebs.
Bei der Brust-Untersuchung tastet die Frauen-Ärztin vorsichtig beide Brüste
und auch die Achseln ab.
Dabei kann sie spüren,
ob es irgendwo kleine Knötchen gibt.
Die Frauen-Ärztin kann Ihnen auch erklären,
wie Sie Ihre Brustzu Hause selbst untersuchen können.

Erklärung von einigen Fremdwörtern

Bei der Frauen-Ärztin werden oft Fremd-Wörter benutzt.

Gynäkologin: Frauen-Ärztin

Gynäkologe: Frauen-Arzt

Hymen: Jungfern-Häutchen oder Scheiden-Häutchen einer Frau

Klimakterium: Fremd-Wort für Wechsel-Jahre einer Frau. 
Meno-Pause wird auch häufig als Wort verwendet.
Das ist, wenn bei einer älteren Frau die Regel-Blutung
sehr unregelmäßig wird und dann ganz aufhört.

Labien: Vulva-Lippen

Mammographie: Röntgen-Untersuchung der Brüste

Menstruation: Regel-Blutung, Regel, Periode, Monats-Blutung

Spekulum: Instrument zur Untersuchung der Scheide

Uterus: Gebär-Mutter einer Frau

Vagina: Scheide einer Frau

Vulva: von außen sichtbare Geschlechts-Organe der Frau

Zyklus: Abstand von einer Regel-Blutung zur nächsten

Dieser Text in einfacher Sprache wurde aus der Broschüre Leicht Lesen – Patienten-Information: Besuch bei der Frauen-Ärztin des Gesundheitsministeriums übernommen.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie unter Frauenarztbesuch.

Letzte Aktualisierung: 1. Januar 2021

Erstellt durch: Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz; Bundeskanzleramt

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