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Mageres gekochtes Fleisch © Liv Friis-larsen

Zink

Das Spurenelement Zink ist unter anderem Bestandteil zahlreicher Enzyme und an vielen Prozessen im menschlichen Organismus beteiligt. So hilft es beim Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß. Außerdem spielt es eine Rolle für das Wachstum, die sexuelle Entwicklung, Fruchtbarkeit, Immunabwehr sowie für das Empfinden von Geschmack und Appetit. Tierische Produkte sind die Hauptlieferanten für Zink. Allgemein kann es aus tierischen Lebensmitteln auch besser verwertet werden . . .

Wo ist Zink enthalten?

Gute Zinkquellen sind vor allem Rindfleisch, Schweinefleisch, Geflügel, Fisch, Eier, Milch und Käse. Auch Vollkornprodukte können zur Versorgung beitragen.  

Wie viel brauchen wir?

Empfohlene Zufuhr für Jugendliche (ab 15 Jahren) und Erwachsene pro Tag nach den D-A-CH-Referenzwerten 7–10 mg Zink. Weitere Informationen erhalten Sie unter Deckung des Tagesbedarfs an Mineralstoffen.

Zu viel/zu wenig Zink?

  • Eine übermäßige Zufuhr von Zink über einen längeren Zeitraum kann eine Schwächung des Immunsystems bewirken.
  • Ein Zinkmangel tritt bei einer stark verminderten Zufuhr auf (z.B. bei sehr einseitiger Ernährung oder bei Alkoholismus). Weitere mögliche Ursachen für einen Zinkmangel: chronischer Durchfall, erhöhter Bedarf während der Wachstumsphasen, in der Schwangerschaft und in der Stillzeit.

Hinweis Tierische Produkte (z.B. Fleisch) sind die Hauptlieferanten für Zink. Allgemein kann Zink besser aus tierischen als aus pflanzlichen Lebensmitteln aufgenommen werden. Bei den pflanzlichen Nahrungsquellen für Zink stehen Getreideprodukte im Vordergrund.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
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