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Blattspinat © Liv Friis-larsen

Vitamin K

Das fettlösliche Vitamin K ist insbesondere wichtig für die Blutgerinnung (Bildung von Blutgerinnungsfaktoren). Zudem spielt es eine Rolle für den Knochenstoffwechsel, die Knochenbildung und die Festigkeit der Knochen. Unter bestimmten Erkrankungen kann es zu einem Mangel an Vitamin K kommen. Vitamin K ist lichtempfindlich. Lebensmittel sollten daher bevorzugt dunkel gelagert werden. Verluste durch Zubereitung (Kochen) und den Kontakt mit Sauerstoff sind eher gering . . .

Wo ist Vitamin K enthalten?

Grüne Gemüsesorten wie z.B. Spinat, Broccoli, Grünkohl enthalten relativ viel Vitamin K. Auch in Milch und Milchprodukten, Eiern, Fleisch und Obst kommt das Vitamin vor – allerdings in geringeren Mengen.

Wie viel brauchen wir?

Der genaue Bedarfswert ist nicht bekannt. Schätzwert für eine angemessene Zufuhr für Jugendliche (ab 15 Jahren) und Erwachsene pro Tag nach den D-A-CH-Referenzwerten: 60–80 µg Vitamin K.

Weitere Informationen erhalten Sie unter Deckung des Tagesbedarfs an Vitaminen.

Zu viel/zu wenig Vitamin K?

  • Eine Hypervitaminose ist nicht bekannt.
  • Ein Vitamin-K-Mangel kommt ernährungsbedingt eher selten vor. Man geht davon aus, dass bei vollwertiger Ernährung die Vitamin-K-Zufuhr ausreichend ist. Bei bestimmten Erkrankungen (z.B. gestörte Fettaufnahme, chronischer Alkoholmissbrauch) kann ein Mangel auftreten und zu Blutgerinnungsstörungen führen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

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