Sexuell übertragbare Erkrankungen

Zu den sexuell übertragbaren Erkrankungen (sexually transmitted diseases, STDs) zählen generell all jene Krankheiten, die hauptsächlich durch Geschlechtsverkehr übertragen werden. Sie betreffen Männer und Frauen aus allen sozialen Schichten.

Nicht selten werden Geschlechtskrankheiten als unerwünschtes „Mitbringsel“ aus einer Urlaubsreise mitgebracht: Etwa 20 Prozent aller Reisenden haben während der Reise mit einer neuen Partnerin/einem neuen Partner Geschlechtsverkehr; in vielen Fällen werden dabei einfache Regeln zur Verhütung einer Übertragung von Infektionen vernachlässigt.

Dabei sind ungeschützte Sexualkontakte hochriskant, insbesondere in den Tropen. Hepatitis B, HIV, Syphilis, Tripper und Chlamydieninfektionen sind die mit Abstand häufigsten möglichen Folgen. Aber auch andere sexuell übertragbare Erkrankungen werden nicht selten von einer Reise importiert. Die meisten dieser Krankheiten sind nicht nur unangenehm sowie mehr oder weniger einfach zu diagnostizieren und zu behandeln, sondern in Österreich zudem meldepflichtig.

Nähere Informationen finden Sie unter Sexuell übertragbare Krankheiten.

Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis.

Letzte Aktualisierung: 21. August 2018

Abgenommen durch: Redaktion Gesundheitsportal

Expertenprüfung durch: Univ. Prof. Dr. H. Kollaritsch

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