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Eisläuferin © Alexander Mirokhin

Eislaufen & Eishockey

Ein paar Mal mit den Beinen links und rechts Schwung geholt und schon gleitet man leicht über die glatte Eisfläche dahin. Die rhythmische Bewegung beansprucht vor allem die Muskulatur in den Beinen, und auch die Arme schwingen mit. Mit etwas Übung und Geschicklichkeit lassen sich allein oder zu zweit Kreise und Figuren drehen. Kinder, aber auch erwachsene Anfänger können Eislaufen ziemlich rasch erlernen, besonders wenn ihnen bei den ersten Versuchen Unterstützung zur Seite steht. Mit etwas Übung hat man es bald heraus, das Gleichgewicht bei der Vorwärtsbewegung zu halten . . .

Eislaufen

Egal, ob Stadt oder Land: Zum Eislaufen gibt es fast überall eine Möglichkeit. Auf gepflegten Eislaufplätzen wartet gegen eine Eintrittsgebühr ein sicheres Vergnügen. Oft kann man sich auch vor Ort Eislaufschuhe ausleihen. Um auf zugefrorenen Teichen oder Seen eislaufen zu können, muss über eine längere Zeit die Temperatur deutlich unter null Grad liegen, damit das Eis tragfähig ist. Zur Sicherheit sollte man sich bei lokalen Stellen über die Eisverhältnisse erkundigen, um nicht Gefahr zu laufen, einzubrechen. Wenn die Natureisfläche glatt und schneefrei ist, können Schlittschuhwanderungen als ein besonderes Wintererlebnis genossen werden. Eislaufen zählt zu den Ausdauersportarten und stärkt Herz und Kreislauf. Zudem wird das Gleichgewichtsgefühl trainiert. 

Ausrüstung

Eislaufschuhe sind mit und ohne Vorderzacken erhältlich. Die Zacken helfen beim Bremsen, und Ausführen von Figuren, z.B. beim Eiskunstlauf. Für Kinder und Jugendliche sind größenverstellbare Modelle erhältlich. Um die Hände bei einem Sturz vor den scharfen Kufen zu schützen, sollten immer Handschuhe – besonders von Kindern – getragen werden. Ein Helm schützt den Kopf der Kleinen und Großen!

Eiskunstlauf

Die „hohe Schule“ auf zwei Kufen ist der Eiskunstlauf. Der besondere Reiz liegt darin, zum Rhythmus der Musik fließende Tanzbewegungen in flottem Tempo auf dem Eis durchzuführen. Eiskunstlauf wird meistens zu zweit oder einzeln ausgeführt. Profis können in ihre Figuren auch akrobatische Elemente einbauen, z.B. Sprünge. Dies erfordert jedoch ein sehr intensives und umfangreiches Training. Eiskunstlauf stellt hohe Ansprüche an die Körperbeherrschung und die Kraftausdauer.

Eishockey – rasanter Spielspaß

Man muss nicht wie ein Eishockey-Crack ausgerüstet sein, um mit dem Puck dribbeln zu können. Es genügen eine freie Eisfläche, Stöcke, die Hartgummischeibe (Puck), zwei improvisierte Tore und schon kann es losgehen! Egal, ob Groß oder Klein – zu zweit oder in kleinen Mannschaften lässt es sich wunderbar spielen und Spaß haben. Das Führen der Stöcke, die Dribblings oder das Schießen aus dem Lauf erfordern einiges an Geschick. Kurze Sprints wechseln mit plötzlichen Richtungsschwenks und Stopps ab. Diese Bewegung erfordert eine gute Fitness, denn das Spiel belastet das Herz-Kreislaufsystem stark. Nach einigen Minuten weiß man: Beim Eishockey wird einem garantiert nicht kalt!

Als Mannschaftsspiel ist Eishockey körperbetont, athletisch und erfordert eine gute Spielübersicht sowie Teamdenken. Eine spezielle Sicherheitsausrüstung ist vorgeschrieben. Dazu zählen unter anderem Helm (eventuell mit Visir), Brust-, Ellenbogen-, Bein- und Genitalschutz sowie Handschuhe.

Hinweis Fit Sport Austria“ bietet Eislaufen und Eishockey in ganz Österreich an.

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