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Arzt zeigt Anatomie der Harnwege © Pixel-Shot
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Blasenkrebs

In Österreich erkranken Jahr für Jahr etwa 1600 Menschen an Blasenkrebs. Männer erhalten diese Diagnose dreimal so häufig wie Frauen. Ein besonders hohes Risiko für Blasenkrebs haben Raucher. Rötlich-braun gefärbter Harn oder Beschwerden beim Wasserlassen können erste Anzeichen für die Erkrankung sein. Je früher Blasenkrebs erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Chancen auf Heilung. 

Was ist Blasenkrebs? 

Die Harnblase liegt im kleinen Becken hinter dem Schambein. Sie sammelt den Harn, der in den beiden Nieren gebildet wird. Innen ist die Harnblase mit einer Schleimhaut, dem sogenannten Urothel, ausgekleidet. Darüber ist eine Muskelschicht, die die Entleerung der Blase unterstützt. Über die Harnröhre gelangt der Harn aus der Harnblase nach außen.

Welche Formen von Blasenkrebs gibt es? 

Blasenkrebs trifft vor allem Menschen über 65 Jahre. In den meisten Fällen geht er von den Zellen der Schleimhaut aus. Fachleute sprechen dann von einem Urothelkarzinom

Bei sieben von zehn Betroffenen wird die Diagnose Blasenkrebs in einem frühen Stadium gestellt: Der Krebs betrifft nur die Schleimhaut und hat sich noch nicht tiefer in die Muskelschicht der Blasenwand ausgebreitet. Fachleute sprechen von einem nicht muskelinvasiven Blasenkrebs. In diesem Stadium ist der Krebs gut behandelbar.  

Wenn der Krebs schon in die Muskelschicht der Harnblase eingewachsen ist, bezeichnen Fachleute das als muskelinvasiven Blasenkrebs. In diesem Stadium hat sich der Krebs oft auch schon auf die Nachbarorgane der Harnblase ausgebreitet. Das sind bei der Frau beispielsweise die Gebärmutter, Teile der Scheide oder die Eierstöcke. Beim Mann die Prostata mit den Samenbläschen. Meist muss in diesem Stadium die Harnblase komplett entfernt werden. 

Manchmal wandern Krebszellen aus der Blase über die Blutgefäße in andere Organe, wie die Lunge, Leber oder die Knochen. Dort wächst dann ein neuer bösartiger Tumor, eine sogenannte Metastase. Hat sich der Krebs auf diese Art im Körper ausgebreitet, sprechen Fachleute vom „metastasierenden Blasenkrebs“. Dann kann der Krebs nicht mehr vollständig entfernt werden. Doch auch in diesem Fall lässt sich die Erkrankung oft viele Jahre lang mit Medikamenten und Bestrahlung unter Kontrolle halten. 

Welche Ursachen hat Blasenkrebs?

Die Ursachen für die Entstehung von Blasenkrebs sind noch nicht restlos geklärt. Bekannt ist, dass das Zusammenspiel verschiedener Faktoren dessen Entstehung begünstigen kann. Manche dieser Faktoren können wir durch unseren Lebensstil beeinflussen, andere nicht. Eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Blasenkrebs spielen krebserregende Stoffe, wie sie beispielsweise im Zigarettenrauch und in bestimmten Chemikalien vorkommen. Dabei können zwischen dem Kontakt mit der krebserregenden Substanz und dem Auftreten von Harnblasenkrebs mehrere Jahrzehnte liegen. 

Zu den Faktoren, die das Risiko für Blasenkrebs erhöhen, gehören: 

  • Höheres Alter: Mit zunehmendem Alter erhöht sich das Risiko für Blasenkrebs. 
  • Geschlecht: Männer erkranken häufiger an Blasenkrebs als Frauen. 
  • Rauchen: Der größte Risikofaktor für Blasenkrebs ist das Rauchen. Zigarettenrauch enthält mehr als 60 krebserregende    Stoffe. Diese gelangen mit dem Rauchen ins Blut. Die Nieren filtern diese Stoffe aus dem Blut heraus. So gelangen die schädlichen Stoffe mit dem Urin in die Harnblase und lagern sich dort ab. Das passiert auch bei Nichtrauchern, in deren Umgebung geraucht wird (Passivraucher).  
  • Chemische Stoffe: Der andauernde Kontakt mit bestimmten Chemikalien kann das Risiko für Blasenkrebs erhöhen. Einige Berufsgruppen sind durch den Gebrauch von bestimmten Chemikalien beim Arbeiten besonders gefährdet. Dazu zählen unter anderem: Maler:innen, Lackierer:innen, Friseur: innen, Rauchfangkehrer:innen, Arbeiter:innen im Straßenbau, in der Textil-, Gummi- und Lederindustrie. Heute werden Menschen, die in diesen Bereichen arbeiten, durch besondere Sicherheitsvorkehrungen vor gefährlichen Substanzen geschützt.  
  • Wiederholte Blasenentzündungen können das Risiko für Blasenkrebs erhöhen. Daher ist es wichtig, diese rechtzeitig zu behandeln. 
  • Frühere Krebsbehandlungen: Beispielsweise länger zurückliegende Strahlentherapie im Unterbauch; Chemotherapie mit Cyclophosphamid. 
  • Bilharziose: Eine Wurmerkrankung, die in großen Teilen der Welt verbreitet ist. Fachleute bezeichnen diese Erkrankung auch als Schistosomiasis. In Europa kann man sich in Korsika damit anstecken. Bei dieser Erkrankung kann es unter anderem zu einer über Jahre andauernden Entzündung der Harnblase, einer sogenannten chronischen Entzündung, kommen. Nach Jahren kann dadurch Blasenkrebs entstehen. 

Welche Symptome können bei Blasenkrebs auftreten?

Im frühen Stadium verursacht Blasenkrebs meist keine eindeutigen Symptome. Am häufigsten bemerken Betroffene Blut im Harn. Manchmal klagen sie über ähnliche Beschwerden wie bei einer Blaseninfektion. Folgende Anzeichen können auf Blasenkrebs hindeuten: 

  • Blut im Harn: Den meisten Betroffenen fallen als Erstes Blutspuren im Harn oder eine rötlich-bräunliche Färbung des Harnes auf. Fachleute bezeichnen das als Hämaturie. Meist haben die Betroffenen dabei aber keine Schmerzen.
  • Häufige Blasenentzündungen
  • Probleme beim Harnlassen:
    • Brennen beim Harnlassen
    • Häufiger Harndrang, wobei jeweils nur kleine Mengen Harn entleert werden können
    • Erschwertes oder nur tropfenweises Harnlassen, manchmal verbunden mit Schmerzen
    • Schmerzen im Unterleib und in der Nierengegend

Diese Beschwerden können zwar auf Blasenkrebs hinweisen, oft sind sie aber Anzeichen für harmlosere Erkrankungen, wie beispielsweise eine Blasenentzündung. Dennoch sollten Betroffene solche Beschwerden ernst nehmen und ärztlich abklären lassen. Je eher Blasenkrebs entdeckt wird, desto besser sind die Behandlungsmöglichkeiten. 

Wie wird die Diagnose gestellt?

Blut im Urin oder länger andauernde Beschwerden beim Wasserlassen sollten immer Grund sein, zur Ärztin oder zum Arzt zu gehen. 

Zu Beginn der Diagnose stehen ein ausführliches Gespräch (Anamnese) sowie die körperlichen Untersuchungen. Berichtet die Patientin oder der Patient über Blut im Harn, kann das ein Hinweis auf Blasenkrebs sein. Doch nicht immer ist Blut im Harn tatsächlich sichtbar. Daher untersucht die Ärztin oder der Arzt mit einem Teststreifen und einer speziellen Untersuchung im Labor, ob Blut im Harn ist. Im Labor kann der Harn zudem auf Entzündungs- und Krebszellen untersucht werden. Erhärtet sich der Verdacht auf Blasenkrebs, sind weitere Untersuchungen notwendig. Dazu zählen: 

  • Ultraschalluntersuchung: Die Ärztin oder der Arzt untersucht mit Ultraschall die Nieren, das Nierenbecken und die Harnblase. So kann herausgefunden werden, ob beispielsweise Nieren- oder Blasensteine für die Beschwerden verantwortlich sind.
  • Weißlicht-Zystoskopie: Eine Spiegelung der Harnblase ist die wichtigste Untersuchung, um Blasenkrebs zu erkennen. Dabei kann die Ärztin oder der Arzt die Harnblase von innen betrachten. Die oder der Betroffene erhält eine örtliche Betäubung. Dazu verabreicht die Ärztin oder der Arzt ein Gel mit Betäubungsmittel in die Harnröhre. Dann wird das Zystoskop durch die Harnröhre in die Blase geschoben. Eine kleine Kamera überträgt Bilder vom Inneren der Harnblase auf einen Bildschirm. So kann die Ärztin oder der Arzt eventuelle Veränderungen der Schleimhaut gut erkennen. Aus verdächtigen Bereichen der Blasenwand kann eine Gewebeprobe entnommen werden. Fachleute bezeichnen das als Biopsie. Anschließend wird diese Probe im Labor unter dem Mikroskop auf Auffälligkeiten untersucht.
  • Fluoreszenz-assis­tierte Zystoskopie: Sehr kleine flache Tumore können in der Weißlicht-Zystoskopie manchmal nicht gut erkannt werden. Mit der Fluoreszenz-assis­tierten Zystoskopie können auch diese Tumore entdeckt werden. Fachleute bezeichnen diese Untersuchung auch, als „photodynamische Diagnostik“ (PDD). Sie wird manchmal ergänzend zur herkömmlichen Zystoskopie durchgeführt. Dabei füllt die Ärztin oder der Arzt etwa eine Stunde vor der Untersuchung einen speziellen Farbstoff mit einem kleinen Schlauch (Katheter) in die Harnblase. Dieser Farbstoff wird vor allem von Krebszellen aufgenommen. Mithilfe eines speziellen blauen Lichts können die Krebszellen dann besser erkannt werden. 
  • Transurethrale Resektion (TUR): Diese Untersuchung wird durchgeführt, wenn sich bei der Zystoskopie der Verdacht auf Blasenkrebs bestätigt hat. Die oder der Betroffene erhält eine Teil- oder Vollnarkose. Es werden mehrere Gewebsproben, auch aus tieferen Schichten, der Blasenwand entnommen. So können Fachleute unter dem Mikroskop beurteilen, in welche Schichten der Blasenwand der Krebs bereits eingewachsen ist. Manchmal ist die Untersuchung auch gleichzeitig Teil der Behandlung: Kleine, oberflächliche Tumore kann die Ärztin oder der Arzt gleich entfernen. Stellt sich anschließend unter dem Mikroskop heraus, dass damit das Krebsgewebe komplett entfernt werden konnte, ist keine weitere Operation mehr notwendig. 
  • Zusätzliche Untersuchungen: Stellt sich heraus, dass der Krebs bereits in die Muskelschicht der Harnblase gewachsen ist, sind weitere Untersuchungen notwendig. Das können unter anderem sein: 

Mit den Ergebnissen dieser Untersuchungen kann sich die Ärztin oder der Arzt ein Bild davon machen, ob der Krebs bereits andere Organe befallen oder Metastasen gebildet hat. Fachleute bezeichnen diesen Vorgang auch als Stadieneinteilung oder Staging. Dabei ordnen sie die einzelnen Ergebnisse einem bestimmten Schema zu: der sogenannten TNM-Klassifikation.

Auch das bei der Biopsie entnommene Gewebe liefert wertvolle Informationen: Fachleute untersuchen dieses unter dem Mikroskop und beurteilen, wie sehr sich die Krebszellen von gesunden Zellen unterscheiden. Je größer der Unterschied ist, umso schneller und aggressiver wächst der Krebs. Fachleute sprechen vom Grading. Mithilfe der TNM-Klassifikation und dem Grading können die Ärztinnen und Ärzte festlegen, welche Behandlung am besten geeignet ist. Zudem können sie in etwa abschätzen, wie die Krankheit verlaufen wird. 

Wie erfolgt die Behandlung von Blasenkrebs? 

Welche Behandlung die oder der Betroffene erhält, hängt unter anderem davon ab, wie weit der Krebs bereits fortgeschritten ist: Sind nur die Schleimhaut oder bereits tiefere Schichten der Blasenwand betroffen? Hat der Krebs bereits Metastasen gebildet?

Therapie des nicht muskelinvasiven Blasenkrebses 

In mehr als drei Viertel aller Fälle ist der Krebs auf die Schleimhaut der Harnblase beschränkt. Bei einem solchen nicht muskelinvasiven Blasenkrebs ist die Chance auf Heilung gut. Allerdings neigt diese Form des Blasenkrebses dazu, wieder zu kommen. Fachleute sprechen beim Wiederauftreten des Krebses von einem Rezidiv. 

Ein nicht muskelinvasiver Blasenkrebs kann fast immer über die Harnröhre mit der transurethralen Resektion (TUR) entfernt werden. Dabei wird der Krebs in der Schleimhaut entfernt, die Harnblase kann erhalten bleiben. Um zu vermeiden, dass der Krebs wieder nachwächst, verabreicht die Ärztin oder der Arzt oft bestimmte Medikamente, die mit einem Katheter über die Harnröhre direkt in die Harnblase gefüllt werden. Fachleute bezeichnen das als „intravesikale Instillationstherapie“.    

Therapie des muskelinvasiven Blasenkrebses 

Ist der Krebs bereits in die Muskelschicht der Harnblasenwand gewachsen, kann nicht mehr über die Harnröhre operiert werden. Fast immer muss in diesem Fall die gesamte Harnblase entfernt werden. Fachleute bezeichnen das als „radikale Zystektomie“. Diese wird in den meisten Fällen über einen Bauchschnitt durchgeführt. Dabei werden auch die umliegenden Lymphknoten und je nach Ausbreitung auch Nachbarorgane entfernt. In bestimmten Fällen kann die oder der Betroffene vor oder nach der Operation eine Chemotherapie erhalten. Damit soll der Krebs im ganzen Körper bekämpft werden.   

In bestimmten Fällen kann die Harnblase auch bei einem muskelinvasiven Blasenkrebs erhalten werden. Dann erhalten die Betroffenen, nachdem der Krebs entfernt wurde, eine Bestrahlung und eine Chemotherapie. Diese Therapie ist allerdings sehr belastend und oft mit Nebenwirkungen verbunden.   

Künstliche Harnableitung 

Musste die Harnblase komplett entfernt werden, wird noch während der Operation eine neue Form für die Ableitung des Harns geschaffen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie der Harn gesammelt und nach außen geleitet werden kann.

  • Trockene/Kontinente Harnableitung: Der Harn wird in einer Ersatzblase gesammelt und über die Harnröhre abgeleitet. Fachleute bezeichnen diese Form als kontinente Urostomie. Die Ersatzblase wird „Pouch“ genannt. 
  • Nasse/Inkontinente Harnableitungen: Wenn die Bildung einer Ersatzblase nicht möglich ist, wird der Harn durch ein Loch in der Bauchdecke nach außen geleitet. Dort wird er in einem auf die Haut aufgeklebten Kunststoffsäckchen, dem sogenannten Stomabeutel, gesammelt. Die Öffnung in der Bauchdecke nennen Fachleute Stoma. Noch im Krankenhaus werden die Betroffenen im Umgang mit der künstlichen Harnableitung geschult. 

Mehr Informationen zum Thema „künstliche Harnableitung“ und den Vor-und Nachteilen der verschiedenen Methoden finden Sie auf der Web-Seite der Selbsthilfegruppe für Stomaträger:innen. 

Therapie des metastasierenden Blasenkrebses

Wenn sich der Blasenkrebs schon weiter im Körper ausgebreitet und Metastasen in anderen Organen gebildet hat, ist die Chance auf Heilung gering. Ärztinnen und Ärzte versuchen dann, mit einer Chemotherapie oder neuerdings auch mit einer Immuntherapie ein Fortschreiten der Krankheit hinauszuzögern. In diesem Stadium wird die Harnblase nur entfernt, wenn sie starke Beschwerden oder Komplikationen verursacht. Unterstützende Maßnahmen können helfen, Schmerzen und andere Probleme zu lindern und eine möglichst gute Lebensqualität zu erhalten. 

Mehr zu den Versorgungsmöglichkeiten im fortgeschrittenen Stadium einer Krebserkrankung können Betroffene und deren Angehörige in der Patientenleitlinie „Palliativmedizin“ nachlesen.

Wie erfolgt die Nachsorge?

Auch wenn Blasenkrebs als geheilt gilt, sollte Betroffenen bewusst sein, dass der Krebs immer wieder kommen kann. Fachleute bezeichnen einen Rückfall auch als Rezidiv. Wird ein solches Rezidiv früh erkannt, ist die Chance auf Heilung gut. Aus diesem Grund raten Ärztinnen und Ärzte, dass Betroffene auch Jahre nach einer abgeschlossenen Behandlung regelmäßig zu Kontrolluntersuchungen gehen. 

Auch ein oberflächlicher, nicht muskelinvasiver Krebs kann nach erfolgreicher Behandlung zurückkehren. Das Risiko für einen Rückfall ist nicht für jede Patientin oder jeden Patienten gleich. Aus diesem Grund erstellt die Ärztin oder der Arzt einen persönlichen Plan für die Nachsorgeuntersuchungen. Dazu gehören praktisch immer eine Zystoskopie und je nach Rückfallrisiko weitere Untersuchungen.  

Wohin kann ich mich wenden?

Wenn Sie eine Verfärbung des Harns feststellen oder Beschwerden bei der Blasenentleerung verspüren, können Sie sich an folgende Stellen zur Abklärung der wenden:

  • Ärztin oder Arzt für Allgemeinmedizin,
  • Fachärztin oder Facharzt für Urologie.

Hilfe, Betreuung und Beratung für Betroffene und deren Angehörige bietet die Österreichische Krebshilfe

Wie erfolgt die Abdeckung der Kosten? 

Die e-card ist Ihr persönlicher Schlüssel zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Alle notwendigen und zweckmäßigen Diagnose- und Therapiemaßnahmen werden von Ihrem zuständigen Sozialversicherungsträger übernommen. Bei bestimmten Leistungen kann ein Selbstbehalt oder Kostenbeitrag anfallen. Detaillierte Informationen erhalten Sie bei Ihrem Sozialversicherungsträger. Weitere Informationen finden Sie außerdem unter:

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