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HIV/AIDS: Diagnose

Hand mit Blutröhrchen © Yakobchuk Olena
Hand mit Blutröhrchen © Yakobchuk Olena

Die Diagnose HIV-Infektion wird durch Untersuchungen des Blutes gestellt. Direkte Nachweisverfahren weisen den Erreger selbst – das Humane Immunschwäche Virus (HIV) – nach. Indirekte Verfahren lassen durch den Nachweis von Antikörpern gegen HIV auf die Infektion schließen. Die Diagnose AIDS beruht auf dem Nachweis einer HIV-Infektion und dem Auftreten einer sogenannten AIDS-definierenden Erkrankung. AIDS-definierende Erkrankungen treten üblicherweise erst Jahre nach Infektion auf und sind Ausdruck eines bereits sehr geschwächten Immunsystems. Das Spektrum dieser schweren Erkrankungen reicht von bestimmten Krebsformen über schwere Infektionen, welche eine Vielzahl von Organen betreffen können, bis zu einer Unterernährung aufgrund der fortgeschrittenen HIV-Erkrankung.

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