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Operationstechnische Assistenz

Der Beruf der operationstechnischen Assistenz umfasst die eigenverantwortliche perioperative Betreuung und Versorgung der Patienteninnen bzw. Patienten sowie die Assistenz der Ärztin bzw. des Arztes bei operativen Eingriffen nach ärztlicher Anordnung. Die Berufsbezeichnung lautet Diplomierte Operationstechnische Assistentin oder Diplomierter Operationstechnischer Assistent.

Tätigkeitsbereiche

Zu den Kernaufgaben zählen:

  • Instrumentieren in allen operativen Fachrichtungen einschließlich Vorbereitung der erforderlichen Instrumente, Apparate und Materialien,
  • Durchführung operationsspezifischer Lagerungen und Positionierungen,
  • einfache intraoperative Assistenz,
  • Vorbereitung und Koordination der Arbeitsabläufe zur Herstellung der Funktions­fähigkeit einer Operationseinheit für die Durchführung operativer Eingriffe
  • OP-Dokumentation und
  • präoperative Übernahme und postoperative Übergabe der Patientinnen bzw. Patientendatenunter Berücksichtigung der notwendigen Ablauf-, Aufbereitungs-, Desinfektions- und Sterilisationsprozesse und -maßnahmen im Rahmen des Medizinproduktekreislaufs.

Zudem umfasst das Berufsbild weitere Tätigkeitsbereiche, wie z.B. Setzen von Notfall-Maßnahmen, Hygienemanagement oder Mitwirkung bei der Planung des Operationsbetriebs.

Ausbildung

Die Ausbildung dauert drei Jahre bzw. 4600 Stunden, wobei 1600 Stunden auf die theoretische Ausbildung und 3000 Stunden auf die praktische Ausbildung entfallen. Die Ausbildung zur operationstechnischen Assistenz ist an folgenden Einrichtungen möglich:

  • Schule für medizinische Assistenzberufe oder
  • Schule für Gesundheits- und Krankenpflege oder
  • Sonderausbildung in der Pflege im Operationsbereich

Weitere Infromationen

Letzte Aktualisierung: 3. März 2026

Erstellt durch: Redaktion Gesundheitsportal

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