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Wasser als Durstlöscher zu schätzen lernen

21.03.2024

Wasser ist eine unserer wichtigsten Lebensgrundlagen. Der Weltwassertag der Vereinten Nationen am 22. März macht darauf aufmerksam. Leitungswasser zu trinken ist in Österreich zudem gesund und umweltfreundlich. In „Wasserschulen“ wird daher während der Unterrichtszeit vor allem Wasser getrunken.

„Unser Trinkverhalten wird früh geprägt. Umso wichtiger ist es, dass bereits Kinder und Jugendliche die gesundheitsfördernde Wirkung von Wasser zu schätzen wissen und Leitungswasser als bevorzugtes Getränk wählen“, so Gesundheitsminister Johannes Rauch anlässlich des Weltwassertags 2024.

Das vom Fonds Gesundes Österreich geförderte Modell der „Wasserschulen“ hat das Ziel, aktiv den Konsum von Wasser in Schulen zu fördern. In Wien sind mittlerweile 350 Schulen „Wasserschulen“. Die rund 120.000 Schüler:innen an diesen Schulen trinken während der Unterrichtszeit vor allem Leitungswasser.

Klaus Ropin, Leiter des Fonds Gesundes Österreich, betont: „Gesunde Trinkgewohnheiten sind ebenso wichtig wie eine ausgewogene Ernährung. Wir unterstützen die Wiener „Wasserschulen“, um die Gesundheit von Kindern nachhaltig zu fördern.“

Warum ist Wasser trinken gesund?

Der Fonds Gesundes Österreich nennt Gründe:

  • Wasser ist zucker- und kalorienfrei. Wasser trinken hilft daher, Übergewicht und Karies vorzubeugen.
  • Konzentrationsfähigkeit: Schüler:innen, die ausreichend Wasser trinken, können sich besser konzentrieren.
  • Umwelt: Wer Leitungswasser trinkt, reduziert auch den Plastikflaschenmüll.

Wie stark Werbung für zucker- und koffeinhaltige Limonaden und Energy Drinks in Sozialen Medien durch Influencer:innen vertreten ist und Schüler:innen erreicht, zeigt eine aktuelle Studie im Auftrag des Gesundheitsministeriums. Die Folge: Das Risiko für Übergewicht und Adipositas steigt. Umso wichtiger sind laut FGÖ Initiativen wie die „Wasserschule“, die seit mehr als zehn Jahren den aktiven Konsum von Wasser in Schulen fördert.

Weitere Informationen:

Letzte Aktualisierung: 21. März 2024

Erstellt durch: Redaktion Gesundheitsportal

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