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Faktor VIII:C

Faktor VIII (sogenannter „Antihämophiler Faktor A“) ist ein von der Leber gebildeter Eiweißstoff im Blut, der bei der Blutgerinnung eine wichtige Rolle spielt: Im Rahmen des sogenannten „plasmatischen Gerinnungssystems“ wandeln die aktivierten Faktoren VIIa, VIIIa und IXa inaktiven Faktor X (Stuart-Prower-Faktor) in seine aktive Form (Faktor Xa) um.

Warum wird die Aktivität von Gerinnungsfaktor VIII im Blut bestimmt?

Gerinnungsfaktor VIII (sprich: „Gerinnungsfaktor acht“ – sogenannter „Antihämophiler Faktor A“) gehört zur Gruppe der Blutgerinnungsfaktoren.

  • Blutgerinnungsfaktoren sind von der Leber gebildete Eiweißstoffe, die ein wichtiger Bestandteil der Blutflüssigkeit („Blutplasma“) sind.

Die Blutgerinnung ist eine lebenswichtige Schutzfunktion des Körpers. Damit die Blutstillung, z.B. nach einer Verletzung, korrekt funktioniert, ist im Körper ein Zusammenspiel von verschiedenen Mechanismen wichtig:

  • Blutplättchen (auch „Thrombozyten“ genannt – diese werden im Knochenmark gebildet),
  • Blutgerinnungsfaktoren und
  • Blutgefäßwand (diese ist so beschaffen, dass es unter normalen Umständen zu keiner Aktivierung der Blutgerinnung kommt).

Normalerweise läuft die Blutstillung (auch „Hämostase“ genannt) in unterschiedlichen Phasen ab. Nach einer Verletzung kommt es beispielsweise zuerst zur

  • primären Blutstillung: Hierbei verengen sich in erster Linie die Blutgefäße, damit das verletzte Gewebe weniger durchblutet wird. In zweiter Linie lagern sich Blutplättchen an der Verletzungsstelle an und bilden ein erstes Blutgerinnsel – den sogenannten „weißen Plättchenthrombus“.

Unmittelbar im Anschluss an die primäre Blutstillung beginnt etwas verzögert die

  • sekundäre Blutstillung („plasmatische Gerinnung“): Hierbei werden eine Vielzahl von Blutgerinnungsfaktoren aktiviert, die schlussendlich zur Bildung von Fibrin – dem Hauptbestandteil des endgültigen Blutgerinnsels – führen. Das während der primären Blutstillung gebildete Gerinnsel (weißer Plättchenthrombus) wird schließlich durch quervernetztes Fibrin stabilisiert. Weiters lagern sich auch rote Blutkörperchen in das Blutgerinnsel ein, und so entsteht auf diese Weise ein stabiler „roter Thrombus“.

Darüber hinaus existieren bei der sekundären Blutstillung zwei unterschiedlich rasch ablaufende Prozesse (sogenannte „Kaskaden“):

  • Extrinsisches (exogenes) Gerinnungssystem: Dieses läuft schnell ab, indem über die Gerinnungsfaktoren III und VII die Fibrinbildung angestoßen wird.
    • Dieses System wird beispielsweise bei Gewebsverletzungen aktiviert.
    • Zur labormedizinischen Untersuchung des extrinsischen Systems wird die Messung der Thromboplastinzeit (TPZ) herangezogen.
  • Intrinsisches (endogenes) Gerinnungssystem: Hierbei handelt es sich um die langsamer ablaufende Gerinnungskaskade, wobei die Fibrinbildung über eine Aktivierung der Gerinnungsfaktoren XII, XI, IX und VIII angestoßen wird.
    • Dieses System wird beispielsweise bei Verletzungen der inneren Blutgefäßwand (sogenanntes „Endothel“) aktiviert.
    • Zur labormedizinischen Untersuchung des intrinsischen Systems wird die Messung der „aktivierten partiellen Thromboplastinzeit“ (aPTT) herangezogen.

Für eine korrekte Blutgerinnung ist ein ausgewogenes Zusammenspiel all dieser unterschiedlichen Prozesse wichtig. Da hier aber so viele verschiedene Systeme ineinandergreifen, existiert auch eine Vielzahl von Störmöglichkeiten der Blutgerinnung:

  • Auf der einen Seite kann die Blutgerinnung insgesamt zu langsam oder gar nicht ablaufen. Das kann beispielsweise bei Fehlen von bestimmten Blutgerinnungsfaktoren, Störungen der Blutplättchen bzw. bei Erkrankungen der Blutgefäße der Fall sein. Diese Störungen werden unter dem Begriff
    • Blutungsneigung („hämorrhagische Diathesen“) zusammengefasst.
  • Auf der anderen Seite gibt es aber auch Erkrankungen, bei denen das Blut quasi zu gut gerinnt. Solche Störungen werden unter dem Begriff
    • Thromboseneigung („Thrombophilie“ – Verstopfung von Blutgefäßen [v.a. Venen] durch Blutgerinnsel) zusammengefasst.

Labormedizinische Untersuchung von Blutgerinnungsfaktoren

In der Labormedizin steht eine Reihe von Untersuchungsverfahren zur Verfügung, um die Blutgerinnung zu überprüfen. Mit zahlreichen Tests kann festgestellt werden, ob das Blut normal, zu schnell bzw. zu langsam gerinnt.

In folgenden Situationen ist eine Überprüfung der Blutgerinnung erforderlich, ob das Blut zu langsam gerinnt (Verblutungsgefahr):

  • vor Operationen,
  • bei Lebererkrankungen (denn die Leber ist ja der Bildungsort für die Blutgerinnungsfaktoren),
  • bei Verdacht auf eine angeborene oder erworbene Blutgerinnungsstörung (diese Patientinnen/Patienten werden umgangssprachlich als „Bluterinnen“ bzw. als „Bluter“ bezeichnet) sowie
  • zur Kontrolle einer gerinnungshemmenden Behandlung – das ist die sogenannte „orale Antikoagulationsbehandlung“ mit Medikamenten aus der Gruppe der Vitamin-K-Gegenspieler (wie z.B. Marcoumar® oder Sintrom®).

Die Bestimmung von Blutgerinnungsfaktoren ist ein labordiagnostisches Spezialverfahren für gezielte medizinische Fragestellungen. Insbesondere ist dies bei Verdacht auf einen Mangel bzw. das Fehlen eines Blutgerinnungsfaktors der Fall:

  • Abklärung sogenannter Bluterkrankheiten („Hämophilie“).

Generell sind Labortests zur Bestimmung von Blutgerinnungsfaktoren teuer. Es stehen dabei verschiedene Laborverfahren zur Aktivitäts- bzw. Konzentrationsmessung einzelner Gerinnungsfaktoren zur Verfügung.

Labortests zur Aktivitätsmessung basieren auf dem Messprinzip, dass Blutflüssigkeit (Blutplasma) der Patientin/des Patienten einem speziellen „Mangelplasma“ zugegeben wird, wobei dem Mangelplasma der jeweils zu untersuchende Gerinnungsfaktor fehlt.

  • Zur Bestimmung der Aktivität von Gerinnungsfaktor VIII („Antihämophiler Faktor A“) wird dementsprechend Faktor-VIII-Mangelplasma eingesetzt.

Bei dieser Messmethode wird überprüft, inwiefern die Zugabe des Patientenplasmas zum Mangelplasma die Zeit bis zum Einsetzen der Blutgerinnung normalisieren kann.

Je nachdem, welcher Gerinnungsfaktor analysiert werden soll, wird die Gerinnungszeit entweder anhand der

  • Thromboplastinzeit (TPZ) für die Faktoren II, V, VII und X bzw. der
  • „aktivierten partiellen Thromboplastinzeit“ (aPTT) für die Faktoren VIII:C, IX, XI, XII u.a. eingesetzt.

Die Aktivität der Gerinnungsfaktoren wird jeweils in einem „Prozentwert der Norm“ auf dem Laborbefund ausgewiesen.

Neben der Aktivitätsbestimmung von Gerinnungsfaktoren kann darüber hinaus auch die Proteinkonzentration der Faktoren im Blut gemessen werden. Diese Messung kann zur weiteren Abklärung von Blutgerinnungsstörungen erforderlich sein.

Spezielle Bezeichnungskonventionen von Gerinnungsfaktor VIII

Bei der Laboranalytik des Gerinnungsfaktors VIII ist zu ergänzen, dass dieser Gerinnungsfaktor in einer engen Wechselbeziehung zu einem weiteren wichtigen Gerinnungsfaktor steht:

  • dem von-Willebrand-Faktor (vWF) – hierbei handelt es sich um einen großmolekularen Gerinnungsfaktor, der im Blut in Form von sogenannten „Multimeren“ vorkommt.

In der Labormedizin hat sich nun eine spezielle Namensgebung für diese Gerinnungsfaktoren (Faktor VIII und vWF) etabliert:

  • Die Aktivität von Faktor VIII im Blut wird als „Faktor VIII:C“ bezeichnet. Dabei handelt es sich um jenen kleinmolekularen Anteil von Gerinnungsfaktor VIII, der für die Aktivität bei der Umwandlung von inaktivem Faktor X (Stuart-Prower-Faktor) in dessen aktive Form (Faktor Xa) verantwortlich ist.
  • Neben dieser Aktivität von Faktor VIII kann auch seine Proteinkonzentration im Blut gemessen werden. Diese wird als „Faktor VIII:CAg“ bezeichnet.
  • Der großmolekulare (multimere) Anteil von Gerinnungsfaktor VIII im Blut wird wie erwähnt als von-Willebrand-Faktor (vWF) bezeichnet, wobei zur weiteren Abklärung von Störungen des vWF die folgenden Laborspezialverfahren zur Anwendung kommen:
    • vWF:Ag – unter diesem Begriff wird die Bestimmung der Aktivität bzw. der Eiweißmenge des großmolekularen Anteils des vWF zusammengefasst.
    • vWF:Rco (Ristocetin-Kofaktor) – unter diesem Begriff versteht man die spezielle Teilfunktion des vWF, in Anwesenheit des Antibiotikums Ristocetin Blutplättchen zu verklumpen (sogenannter „Thrombozytenaggregationstest“).
    • Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe weiterer Labortests zur Abklärung besonderer Teilfunktionen („Partialfunktionen“) des vWF sowie auch eine vWF-Multimeranalyse mittels spezieller Elektrophoresetechniken.

Die Unterscheidung dieser Komponenten des Gerinnungsfaktors VIII ist deswegen wichtig, weil es verschiedene Erkrankungen gibt, bei denen jeweils unterschiedliche Komponenten des Faktor-VIII-Systems gestört sind:

  • Die häufigste Störung ist das von-Willebrand-Jürgens-Syndrom (vWS). Diesem liegt eine Störung des vWF zugrunde, wobei etliche Typen und Subtypen des vWS existieren, mit jeweils mehr und weniger unterschiedlichen klinischen Blutungssymptomen.
  • Die Hämophilie A ist die im Volksmund als „Blutererkrankung“ bezeichnete Störung. Ihr liegt ein angeborenes Fehlen von Faktor VIII (Faktor VIII:CAg) bzw. eine angeborene Inaktivität von Faktor VIII (Aktivitätsminderung von Faktor VIII:C im Blut) zugrunde.

Was bedeutet eine erhöhte bzw. verminderte Aktivität von Gerinnungsfaktor VIII?

Generell kann eine erhöhte Aktivität von Gerinnungsfaktoren in folgenden Situationen gefunden werden:

  • Bei Entzündungen kann die Aktivität der folgenden Gerinnungsfaktoren ansteigen:
    • Faktor V und VIII.
  • Darüber hinaus kann bei Einnahme von oralen Ovulationshemmern („Anti-Baby-Pille“) bzw. im Rahmen einer Schwangerschaft die Aktivität einzelner Gerinnungsfaktoren erhöht sein.

Eine verminderte Aktivität von Gerinnungsfaktoren kann in folgenden Situationen gefunden werden:

  • Angeborener Mangel an Gerinnungsfaktoren. Hier werden zwei Typen unterschieden:
    • Typ I: Verminderung von sowohl Aktivität als auch Proteinkonzentration von Gerinnungsfaktoren im Blut.
      • Im Fall von Gerinnungsfaktor VIII wird diese Erkrankung als Hämophilie A(minus) bezeichnet (90 Prozent der Fälle einer Hämophilie A).
    • Typ II: Aktivitätsverminderung des Gerinnungsfaktors im Blut bei normaler Proteinkonzentration – hierbei handelt es sich um eine Funktionsstörung des jeweils betroffenen Gerinnungsfaktors.
      • Im Fall von Gerinnungsfaktor VIII wird diese Erkrankung als Hämophilie A(plus) bezeichnet (zehn Prozent der Fälle einer Hämophilie A).
  • Ein erworbener Mangel an Gerinnungsfaktoren kann im Lauf des Lebens im Rahmen folgender Störungen vorkommen:
    • Lebererkrankungen,
    • Vitamin-K-Mangel,
    • Auftreten von Antikörpern gegen Gerinnungsfaktoren (sogenannte „Hemmkörperhämophilie“),
    • Eiweißverlust bei Nierenerkrankungen u.v.m.

Hämophilie (Bluterkrankheit)

Bluterkrankheiten sind angeborene Erkrankungen, die mit einer Blutungsneigung (sogenannte „hämorrhagische Diathese“) einhergehen. Zu den klassischen Bluterkrankheiten zählen:

  • die Hämophilie A (85 Prozent der Fälle) – angeborener Mangel bzw. Inaktivität von Gerinnungsfaktor VIII (im Speziellen des kleinmolekularen Anteils „Faktor VIII:C“); sowie
  • die Hämophilie B (15 Prozent der Fälle) – angeborener Mangel bzw. Inaktivität von Gerinnungsfaktor IX.

Während der Hämophilie A eine Störung des Erbgutes von Gerinnungsfaktor VIII zugrunde liegt, ist bei der Hämophilie B der Gerinnungsfaktor IX betroffen. Da sich die Erbinformation für die Gerinnungsfaktoren VIII und IX auf dem weiblichen Geschlechtschromosom („X-Chromosom“) befindet, kann die Hämophilie entweder von einer Trägerin des Erbgutdefektes (sogenannte „Konduktorin“) auf einen Sohn vererbt werden (ca. 50 Prozent der Fälle) bzw. durch eine sporadische Neumutation (sogenannte „Spontanmutation“ des X-Chromosoms – ebenfalls ca. 50 Prozent der Fälle) entstehen.

Männliche Träger des Gerinnungsfaktoren-Erbgutdefektes am X-Chromosom sind immer „Bluter“, da sie neben ihrem weiblichen X-Chromosom nur ein männliches Y-Chromosom besitzen. Frauen mit einem erkrankten sowie einem gesunden X-Chromosom sind Konduktorinnen, leiden aber nicht an einer Hämophilie. Im reinerbigen Fall (Faktoren-Erbgutdefekt auf beiden X-Chromosomen) wäre aber auch die Frau von der Hämophilie klinisch betroffen.

In Hinblick auf das Krankheitsbild der Hämophilie (sowohl A als auch B) stehen folgende Beschwerden im Vordergrund:

  • Nabelschnurblutungen,
  • großflächige Blutungen in Haut, Muskulatur und Eingeweide,
  • Gelenksblutungen.

Typisch für Hämophilie A und B ist, dass die auf der Funktion der Blutplättchen basierende, primäre Blutstillung nicht gestört ist. Aus diesem Grund ist zwar die Blutungszeit normal. Es fehlt aber eine ordnungsgemäße sekundäre Blutstillung, die zur Verfestigung eines stabilen Blutgerinnsels erforderlich ist, weshalb Nachblutungen ein typisches Zeichen für die Hämophilie sind.

Zur Unterscheidung der Hämophilie (insbesondere der Hämophilie A) von anderen Erkrankungen des Gerinnungsfaktors VIII (von-Willebrand-Jürgens-Syndrom – vWS) ist die Beurteilung der Art der Blutungsstörung erheblich. Insbesondere ist beim vWS auch die thrombozytäre Komponente der Blutgerinnung gestört, weshalb sich hier auch die typischen Zeichen einer Blutplättchen-Funktionsstörung (sogenannte „Petechien“ – punktförmige Hautblutungen) finden.

Generell stehen daher bei der diagnostischen Abklärung einer Blutungsneigung die Abklärung des Blutungstyps sowie eine genaue Befragung der Patientin/des Patienten (inkl. Familienanamnese) an erster Stelle.

In einem zweiten Schritt kommen schließlich bestimmte Labortests zur Anwendung:

  • Messung der Zahl der Blutplättchen (Thrombozyten) im Blut,
  • Messung der Blutungszeit,
  • Blutgerinnungstests: Prothrombinzeit, aktivierte partielle Thromboplastinzeit etc.,
  • Bestimmung von Fibrinogen (Gerinnungsfaktor I) im Blut,
  • Spezialuntersuchungen (z.B. Bestimmung der Aktivität von Einzelfaktoren der Blutgerinnung).

Zur Behandlung einer Hämophilie steht die Substitution (medizinische Verabreichung) des jeweils betroffenen Gerinnungsfaktors an vorderster Stelle:

  • Substitution von Faktor VIII bei Hämophilie A,
  • Substitution von Faktor IX bei Hämophilie B.

Die Dosierung der Gerinnungsfaktoren hängt dabei jeweils von der Schwere der Erkrankung ab. Vor geplanten chirurgischen Eingriffen besteht die Möglichkeit, die Dosis der Faktoren entsprechend zu steigern.

Synonyme: Antihämophiler Faktor A, Antihämophiles Globulin A, Faktor VIII, Faktor-VIII-(Antihämophiler-Faktor-A-)Aktivität (F8A), Faktor VIII (kleinmolekularer Anteil), Gerinnungsfaktor VIII
LOINC: 3209-4

Referenzwert

Einheit Referenzbereich      
  Männer bis 18 Jahre Männer über 18 Jahre Frauen bis 18 Jahre Frauen über 18 Jahre
% (Prozent der Norm) 70–200 % 70–200 % 70–200 % 70–200 %

Hinweis Die an dieser Stelle angeführten Referenzwerte dürfen nicht für die Interpretation eines Laborbefundes verwendet werden, da es sich hierbei um einen Näherungsbereich dieser Labormessgröße in der jeweils untersuchten Körperflüssigkeit handelt. Grundsätzlich hängen Labor-Normalwerte von Alter und Geschlecht der Patientinnen und Patienten ab. Darüber hinaus können auch tageszeitliche Schwankungen bzw. eine Reihe von biologischen Rhythmen die Laborwert-Ergebnisse beeinflussen. Daher sollten immer nur die am jeweiligen Laborbefund ausgewiesenen Referenzwerte für die medizinische Interpretation herangezogen werden. Von einzelnen Laborwerten darf niemals auf das Vorliegen einer Krankheit geschlossen werden. Denn leichte Abweichungen vom Referenzbereich kommen auch bei Gesunden vor. Außerdem können die Ergebnisse auch von der Untersuchungsmethode abhängen (nicht alle Labors verwenden die gleiche Methode). Mehr Informationen finden Sie unter: Was sind Normalwerte?

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