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Seltene Erkrankungen

Babys sitzen vor eine DNA-Spirale © Blend Images

Seltene Erkrankungen sind definitionsgemäß chronische, mit einem schweren Verlauf einhergehende, komplexe Krankheitsbilder, die lebensbedrohend sein können und/oder dauerhafte Invalidität nach sich ziehen. Menschen, die an einer seltenen Erkrankung leiden, stehen vor einer schwierigen Situation: Zur Belastung durch die Grunderkrankung kommen Krankheitsverläufe, die noch wenig erforscht sind, langwierige diagnostische Wege oder Verfahren sowie das Fehlen von Spezialistinnen und Spezialisten, verfügbaren Medikamenten und Therapien. Seltene Erkrankungen werden daher gerne als „Waisenkinder der Medizin“ bezeichnet.
Initiativen wie der Nationale Aktionsplan für seltene Erkrankungen (NAP.se), der im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen von der Nationalen Koordinationsstelle für seltene Erkrankungen (NKSE) erstellt wurde, sollen die Situation der Betroffenen verbessern.

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Ich fühle mich krank
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Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit oder Schwäche. Diese oder auch andere Anzeichen können auftreten, wenn man sich krank fühlt. Um abzuklären, was tatsächlich hinter diesen Symptomen steckt, ist in den meisten Fällen die Hausärztin/der Hausarzt die erste Anlaufstelle. Wo finden Sie bei akuten Beschwerden rasch Hilfe? Wie Sie sich auf einen Aufenthalt im Krankenhaus vorbereiten. Was ein Laborbefund aussagt. Wann ein Reha-Aufenthalt notwendig ist. Mehr Informationen zu diesen Themen finden Sie hier.

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