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Zentrum für seltene endokrine Erkrankungen
 

Status: Assoziiert im Europäischen Referenznetzwerk (ERN), National designiertes Expertisezentrum gemäß Österreichischem Strukturplan Gesundheit (ÖSG)

ERN: Endo-ERN - Rare Endocrine Conditions

Zentrumskoordinator:in: Prof.in Dr.in Greisa Vila
Koordinator:innen an der Kinderklinik: PD Dr. Stefan Riedl, Univ.-Prof.in Dr.in Birgit Rami-Merhar, MBA 

Website: 

Bundesland: Wien

Standorte:

  • Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien

Abteilung: Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel (Univ.-Klinik für Innere Medizin III, AKH), Abteilung für Pädiatrische Pulmologie, Allergologie und Endokrinologie (Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, AKH)

Adresse: Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien

  • St. Anna Kinderspital

Abteilung: Ambulanz für Endokrinologie 

Adresse: Kinderspitalgasse 6, 1090 Wien

 

Telefon: 0043 1 40400 60950

Email: endoexpertadult@meduniwien.ac.at (für Erwachsene), endoexpertkinder@meduniwien.ac.at (für Kinder und Jugendliche)

Zielgruppe: Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Genetische Beratung: Ja

Spezialsprechstunde: Ja

Spezialisiert auf die Behandlung folgender Erkrankungen: Akromegalie, lymphozytische Adenohypophysitis, Septo-optische Dysplasie-Spektrum, Kongenitaler hypogonadotroper Hypogonadismus, Hypophysenhormon-Mangel, kombinierter, genetisch bedingte Formen, kortikotropes Hypophysenadenom, Kraniopharyngeom, Cushing-Krankheit, Cushing-Syndrom durch ektopische ACTH-Produktion, isoliertes familiäres Hypophysenadenom, funktionelles gonadotropes Adenom, Wachtumshormon und Prolaktin co-sezernierendes Hypophysenadenom, GH-Rezeptor-Mangel, sekundärer Hypophysenhormon-Mangel, infantiler Gigantismus durch Hypophysenhyperplasie, nicht-funktionelles Hypophysenadenom, Null-Zell-Hypophysenadenom, Hypophysentumor-Infarkt, Hypophysenkarzinom, Hypophysenfunktionsstörung durch Empty-Sella-Syndrom, Hypophysenfunktionsstörung durch Zyste der Rathke-Tasche; Hypophysen- und Epidermoidzysten, Hypophysärer Riesenwuchs, Laktotropes Adenom der Hypophyse, isolierte Hypophysenstieldurchtrennung, thyreotropes Hypophysenadenom, Prolaktinom, Selektive Hypophysen-Resistenz gegen Schilddrüsenhormone, kongenitale, idiopathische Hypothyreose, Hypoparathyreoidismus, autoimmuner Typ, familiäre hypokalziurische Hyperkalzämie, familiär isolierter Hyperparathyreoidismus, familiär isolierter Hypoparathyreoidismus, familiärer isolierter Hypoparathyreoidismus bei Agenesie der Nebenschilddrüsen, isolierter familiärer Hypoparathyreoidismus durch gestörte PTH-Sekretion, familiäres Nebenschilddrüsenadenom, Hyperparathyreoidismus-Kiefertumor-Syndrom, Nebenschilddrüsen-Karzinom, primäre Nebenschilddrüsenhyperplasie, Pseudohypoparathyreoidismus Typ 1A, 1B, 1C und 2, Pseudopseudohypoparathyreoidismus, akute Nebenniereninsuffizienz, Addison-Krankheit, Addison-Krise, Nebennieren-Inzidentalom, Nebennierenrinden-Karzinom, bilaterale massive Nebennierenblutung, klassische kongenitale adrenale Hyperplasie durch 21-Hydroxylase-Mangel, klassische kongenitale Nebennierenhyperplasie durch 21-Hydroxylase-Mangel mit Salzverlust, klassische kongenitale Nebennierenhyperplasie durch 21-Hydroxylase-Mangel, einfach virilisierend, kongenitale Nebennierenhyperplasie durch 11-beta-Hydroxylase-Mangel, kongenitale Nebennierenhyperplasie durch 17-alpha-Hydroxylase-Mangel, kongenitale Nebennierenhyperplasie durch Cytochrom-P450-Oxydoreduktase-Mangel, Cushing-Syndrom durch makronoduläre Nebennierenhyperplasie, familiärer Hyperaldosteronismus Typ 1 und 2, hereditäres Phäochromozytom-Paragangliom-Syndrom, isolierte vererbte Nebenniereninsuffizienz durch CYP11A1-Mangel, primäre bilaterale makronoduläre Nebennierenhyperplasie, primäre unilaterale Nebennierenhyperplasie, sporadisches Phäochromozytom, Insulinom, Autoimmun-Polyendokrinopathie Typ 1, 2, 3, 4, endokrine multiple Neoplasie Typ 1, 2, 2A, 2B, Störung der Geschlechtsentwicklung 46, XX, durch fetalen Androgenexzess, Ullrich-Turner-Syndrom), gemischte Gonadendysgenesie 45,X0/46,XY, Ovardysgenesie-Kleinwuchs-Syndrom, 46,XX testikuläre Störung der  Geschlechtsentwicklung, Gonadendysgenesie, 46, XX-Typ, vollständige 46,XY-Gonadendysgenesie, Androgeninsensitivitätssyndrom, partiell und komplett, Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XY, durch 5-Alpha-Reduktase 2-Mangel, Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XY, durch testikulären 17,20-Desmolase-Mangel, Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XY durch testikulären Steroidogenese-Defekt, seltene weibliche Infertilität durch Gonadendysgenesie, vorzeitige, erworbene Ovarialinsuffizienz, genetisch bedingte Pubertas praecox, Pubertas praecox bei Mädchen, periphere vorzeitige Pubertät, vorzeitige männliche Pubertät, familiäre Form, genetisch bedingte Störungen der Pubertät und/oder der Menstruation, Störungen der Pubertät und/oder der Menstruation, Uterusagenesie oder -aplasie, kongenitales Fehlen von Uterus und Vagina, Uterushypoplasie, posteriore Hypospadie, ovotestikuläre Störung der Geschlechtsentwicklung 46,XX, partielle 46,XY-Gonadendysgenesie, Leydig-Zell-Hypoplasie durch LHB-Mangel, testikuläre Agenesie, Vaginalatresie, bilaterale kongenitale Vas-deferens-Aplasie, Penisagenesie

Sonstige Expertise im Bereich von: Androgenitale Störungen, endokrine Störungen, Klinefelter-Syndrom, testikuläre Störungen, Chromosomenanomalien, Öströgenüberschuss, Androgenüberschuss, ovarielle Dysfunktion, angeborene Fehlbildungen der weiblichen Genitalorgane, angeborene Fehlbildungen der männlichen Genitalorgane, unbestimmtes Geschlecht und Pseudohermaphroditismus

Letzte Aktualisierung: 8. Januar 2026

Erstellt durch: Nationale Koordinationsstelle für seltene Erkrankungen

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