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Pap-Abstrich

im Rahmen der Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge durchgeführte Untersuchung

Beim Pap-Abstrich (Papanicolaou-Färbung, Papanicolaou-Test, Pap-Smear, Pap-Test, Zervix-Abstrich) werden Zellen der Zervix (Gebärmutterhals) mithilfe eines speziellen Abnahmegeräts (Szalay-Spatel, Cytobrush, Cervexbrush etc.) entnommen. Dabei entnimmt eine Gynäkologin/ein Gynäkologe Zellen des Gebärmutterhalses sowohl an der Außenfläche als auch am Gebärmuttereingang (Endozervix). An der Übergangszone dieser Schleimhautbezirke können Krebsvorstufen, sogenannte Dysplasien, lokalisiert sein. Bevor die Zellen von einer Pathologin/einem Pathologen mikroskopisch untersucht werden, müssen sie speziell gefärbt werden (Papanicolaou-Färbung). Dadurch können die Strukturen der Zellen besser beurteilt werden.

Der Befund wird dann einer Skala zugeordnet. Weitere Informationen finden Sie unter PAP-Abstrich bei den Laborbefunden.
Synonyme: Papanicolaou-Färbung, Papanicolaou-Test, Pap-Smear, Pap-Test

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