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Mastopathie


durch Hormone verursachte nicht-entzündliche Brustdrüsenerkrankung bei der Frau

Die Mastopathie ist die häufigste Brusterkrankung bei Frauen zwischen dem 35. und 55. Lebensjahr. Dabei kann es aufgrund eines relativen Überschusses an Östrogen zu einer Rückbildung beziehungsweise einem Verfall, aber auch einer Vermehrung des Brustdrüsengewebes kommen. Dies macht sich häufig durch knotige Verhärtungen und Schmerzen bemerkbar. Je nach Art der Veränderung sind entweder jährliche Kontrollen oder eine Gewebeprobe zur näheren Abklärung notwendig.  

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