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Neuer Film erklärt Brustkrebs-Früherkennung

Krankenschwester und Patientin vor Mammographie-Gerät © Monkey Business
23.02.2015

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Das neue Programm zur Brustkrebs-Früherkennung läuft seit über einem Jahr. Es bietet hohe Qualitätsstandards. Die Mammographie gilt als die verlässlichste Methode, um Brustkrebs in einem sehr frühen Stadium zu erkennen, wodurch Heilungs- und Überlebenschancen steigen.

Ein neuer Informationsfilm beantwortet die Frage: „Soll ich zur Mammographie gehen?“ und erklärt, warum eine Teilnahme am Österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramm für Frauen ab 40 wichtig ist.

Der Film beschreibt, wie Frauen zu ihrer Untersuchung kommen und wie eine Mammographie abläuft. Auch das Risiko eines falsch positiven Befundes, also eines auffälligen Befundes, obwohl keine Krebserkrankung vorliegt, wird erklärt.

Das Brustkrebs-Früherkennungsprogramm richtet sich an gesunde Frauen ab 40 Jahren ohne Beschwerden und ohne familiär erhöhtes Risiko. Frauen im Alter von 45 bis 69 Jahren erhalten alle zwei Jahre einen Brief zur Erinnerung von ihrer Krankenkasse.

Hohe Qualität gesichert

Alle Radiologinnen/Radiologen des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms haben umfangreiche Schulungen absolviert, sind routiniert bei der Befundung von Mammographien und verfügen über ein eigenes Zertifikat der Ärztekammer für Mammadiagnostik. Bei den Untersuchungen kommen nur strahlungsarme, digitale Geräte zum Einsatz. Neu ist auch das „Vier-Augen-Prinzip“ bzw. die „Doppelbefundung“. Das bedeutet, dass jede Mammographie-Aufnahme von einer/einem zweiten Radiologin/Radiologen begutachtet wird.

Mehrsprachige Serviceline

Weitere Informationen über das Österreichische Brustkrebs-Früherkennungsprogramm erhalten Sie bei der Serviceline 0800 500 181. Die Serviceline informiert auch in Englisch, Bosnisch, Kroatisch, Serbisch und Türkisch. Info-Folder in acht Sprachen können Sie auf www.frueh-erkennen.at  herunterladen.

Link zum Film und weitere Informationen:

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