Gesundheitsportal
Inhaltsbereich

Hilfe bei Pollenallergie & Wetterfühligkeit

Mädchen schnäuzt sich © WavebreakmediaMicro
20.03.2014

Heuschnupfen, Reizhusten, brennende Augen, Kopfschmerzen: Pollenallergikerinnen/Pollenallergiker leiden besonders unter der warmen Witterung, die heuer die Bäume frühzeitig zu blühen brachte. Föhn und rasch wechselnde Wetterlagen können für wetterfühlige Personen zur Qual werden.

Etwas Erleichterung bringt es, drohende Belastungssituationen so gut es geht zu vermeiden und seine Tagesplanung danach auszurichten. Die aktuelle Pollenflugübersicht und die Biowetterlage samt Prognosen bieten den Betroffenen einen raschen Überblick, ob in der nächsten Zeit mit Beschwerden zu rechnen ist.

Pollenbelastungen vermeiden

Die milden Temperaturen der vergangen Wochen brachten einen ersten Belastungsschub durch Hasel und Erle, der mittlerweise fast in ganz Österreich vorüber ist. Dafür wird sich die Blütentätigkeit von Erlen und Birken in den nächsten Tagen verstärken. Regen kann kurzzeitig eine Entlastung bringen, weil die Luft von den Pollen gereinigt wird. Im Freien ist die Pollenbelastung von Natur aus am höchsten. Aber auch in die eigenen vier Wände können sich bei offenem Fenster Blütenpollen verirren. Praktische Tipps für den Alltag helfen, Beschwerden zu vermeiden.

Symptome einer Pollenallergie

Eine Pollenallergie entsteht durch das Einatmen der Blütenpollen. Die Beschwerden können nicht nur die Atemwege sondern den ganzen Körper betreffen.

Typische Symptome sind:

  • Heuschnupfen
  • Bindehautentzündung
  • Müdigkeit
  • Husten
  • Magen-Darm-Störungen
  • Migräne
  • Atemnot
  • Schlafstörungen

Wie stark diese Symptome auftreten, hängt meist mit der Pollenkonzentration in der Luft zusammen. Selten macht sich eine Pollenallergie bereits vor dem fünften Lebensjahr bemerkbar.

Weitere Informationen: Wenn Pollen zur Last werden (Gesundheitsportal)

Drucken RSS-Feed Teilen Feedback
Zum Seitenanfang springen