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MyHealth@EU unterstützt Personen dabei, auch im Ausland eine sichere und kontinuierliche medizinische Versorgung zu erhalten – beispielsweise indem elektronische Rezepte grenzüberschreitend genutzt werden können und Ärztinnen und Ärzte schnellen Zugriff auf wichtige Gesundheitsinformationen bekommen.
Die gemeinsame digitale Infrastruktur der Europäischen Union ermöglicht es, personenbezogene Gesundheitsdaten im Behandlungsfall sicher und geschützt zwischen teilnehmenden Ländern auszutauschen.
Schritt für Schritt werden über MyHealth@EU verschiedene digitale Gesundheitsdienste in allen teilnehmenden EU/EWR‑Staaten eingeführt. In Österreich starten im Laufe von 2026 das EU-Rezept und die EU-Patientenkurzakte.
EU-Rezept: Durch die Ärztin oder den Arzt elektronisch verschriebene Medikamente können auch in Apotheken anderer teilnehmender EU/EWR-Länder abgeholt werden. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das, dass sie in der Apotheke im Ausland dringend benötigte Medikamente erhalten können, ohne sprachliche Hürden überwinden zu müssen. Lesen Sie mehr zu Was ist das EU-Rezept?
EU-Patientenkurzakte: Wichtige Gesundheitsinformationen über Patientinnen und Patienten – zum Beispiel Allergien oder frühere Erkrankungen – stehen Ärztinnen und Ärzten auch im Ausland übersichtlich zur Verfügung.
Vorerst wird dieser Service in Österreich Patientinnen und Patienten noch nicht zur Verfügung stehen, sondern nur Gesundheitsdiensteanbietern.
Bis 2029 sollen EU-Patientenkurzakten und EU-Rezepte EU-weit genutzt werden können, bis 2031 werden weitere Services wie EU-Laborbefunde, medizinische Bilddaten und EU-Entlassungsberichte nach und nach in den teilnehmenden Ländern eingeführt. Dies ist in einer europaweiten gemeinsamen Grundlage geregelt: Seit dem 25. März 2025 gilt eine EU-Verordnung, die die sichere Nutzung von Gesundheitsdaten in Europa regelt. Diese Verordnung schafft den „Europäischen Gesundheitsdatenraum“ (European Health Data Space, kurz EHDS). Weitere Informationen: Der Europäische Gesundheitsdatenraum.