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Fatigue-Syndrom

chronisches Müdigkeitssyndrom

Das Fatigue-Syndrom umfasst ein nicht klar abgrenzbares Krankheitsbild. Trotz ausreichender Schlafdauer fühlen sich die Betroffenen ständig geistig und körperlich erschöpft. Betroffen sind vor allem Frauen im mittleren Lebensabschnitt. Zusätzlich zu den Erschöpfungszuständen können auch Muskel-, Kopf oder- Gelenksschmerzen sowie depressive Verstimmungen auftreten. Das Beschwerdebild kann bis zur Arbeitsunfähigkeit führen. Oft ist das Fatigue-Syndrom mit anderen chronischen Erkrankungen wie dem Fibromyalgiesyndrom oder seelischen Erkrankungen, z.B. Depression oder Angststörungen, vergesellschaftet. Davon abzugrenzen ist Fatigue, welche häufig im Rahmen einer Krebserkrankung bzw. Chemotherapie auftritt und ähnliche Symptome wie das Fatigue-Syndrom zeigt. Eine ursächliche Therapie des Krankheitsbildes ist nicht möglich. Es besteht die Möglichkeit einer Psychotherapie bzw. Physiotherapie.
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