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Vorsorgestrategie Ernährung: Oberösterreich

Im „Gesunden Kindergarten“ wird ein pädagogischer Schwerpunkt auf die Etablierung eines gesundheitsfördernden Kindergartenalltags gelegt. Die Bildungsarbeit orientiert sich an den Basiskriterien, die anhand aktueller Erkenntnisse aus Pädagogik, Ernährung, Bewegung und Psychologie erstellt wurden und einen hohen Qualitätsstandard in der Gesundheitsförderung im Kindergarten definieren . . .

Netzwerk „Gesunder Kindergarten“

Inbegriffen sind neben einer kindgerechten Jausen- und Mittagsverpflegung Maßnahmen zur Optimierung der freien und angeleiteten Bewegung sowie regelmäßig Fort- und Weiterbildungen der Pädagoginnen/Pädagogen. Fachexpertinnen/-experten aus Ernährung, Bewegung, psychosozialer Gesundheit und Projektkoordination unterstützen in der strukturierten Jahresplanung sowie der Bildungspartnerschaft mit den Eltern.

„Gesundheit trifft Bildung“ – dauerhafte Integration von Gesundheitsförderung im „Gesunden Kindergarten“

Mit der Auszeichnung zum „Gesunden Kindergarten“ setzen die Kindergärten – gemeinsam mit dem Verpflegungsbetrieb und der „Gesunden Gemeinde“ – ein sichtbares Zeichen, dass Gesundheit im Kindergarten tagtäglich gelebt wird.

Der Bildungsbereich Bewegung und Gesundheit wird mit allen anderen Bildungsbereichen des bundesländerübergreifenden Bildungsrahmenplans verknüpft und optimal in den Kindergarten integriert.

Zu den wesentlichen Qualitätskriterien eines „Gesunden Kindergartens“ zählen:

  • Planungen im Bildungsbereich in stetiger Verbindung mit dem Themenbereich Gesundheit
  • Bildungspartnerschaft mit Eltern und Bezugspersonen im Bereich Gesundheitsförderung
  • Regelmäßige Fortbildungen im Gesundheitsbereich
  • Vernetzung mit der „Gesunden Gemeinde“
  • Mittagsverpflegung: Auszeichnung „Gesunde Küche“

Wo bekomme ich mehr Infos?

Wer steht dahinter?

Projektträger: Land Oberösterreich. Kooperationen innerhalb des Bundeslandes.

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