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Älteres Paar beim Kochen © WavebreakMediaMicro

Empfehlungen zur Ernährung im Alter

Die wissenschaftliche Aufbereitung für Empfehlungen „Ernährung im Alter in verschiedenen Lebenssituationen“ ist eine Maßnahme im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Ernährung (NAP.e) des Gesundheitsministeriums. Mangel- und Fehlernährung ist bei älteren Personen ein leider oft unterschätztes Problem, das sowohl im häuslichen als auch im institutionellen Bereich (Heimen etc.) auftreten kann. Eine nicht adäquate Energie- und Nährstoffzufuhr ist bekanntlich ein Risikofaktor für Frailty (Gebrechlichkeit) und diese wiederrum ein wichtiger Grund für Pflegebedürftigkeit. Daher sollen Betroffene und Pflegende für die Wichtigkeit einer adäquaten Ernährung und Vermeidung von Mangelernährung bei älteren Menschen sensibilisiert werden . . .

Das Projekt wurde aufbauend auf einer umfassenden Literaturrecherche und der Expertise aller relevanten Fachdisziplinen durchgeführt. Die im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Ernährung (NAP.e) des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen erarbeiteten vorliegenden Empfehlungen zeigen erstmals die Daten- und Faktenlage zur Ernährungssituation von Seniorinnen und Senioren in Österreich auf und schaffen somit die Grundlage zur Förderung einer bedarfsgerechten Ernährung für ältere Personen in verschiedenen Settings (z.B. zu Hause, im Akutspital, im Pflegeheim).

Bis ins hohe Lebensalter

Die Empfehlungen sollen dazu beitragen die Lebensqualität dieser stetig wachsenden Bevölkerungsgruppe langfristig zu verbessern und, unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse und Möglichkeiten, eine gesundheitsförderliche Ernährung bis ins hohe Lebensalter zu sichern.

Wo bekomme ich mehr Infos?

Wer steht dahinter?

Die Empfehlungen wurden von der AGES im Auftrag des BMGF erarbeitet, aufbauend auf dem Konsensus-Paper der Arbeitsgemeinschaft für klinische Ernährung, der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie und dem Verband der Diätologinnen/Diätologen Österreichs. Kooperationen zwischen Expertinnen/Experten und Praktikerinnen/Praktikern.

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