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Ticstörungen

Bärtiger junger Mann schreit © djedzura

Tics sind unwillkürliche ungewollte Bewegungen oder Lautäußerungen. Sie sind häufiger als vielfach angenommen. Vorübergehende Tics werden bei fast jedem Zweiten, länger als ein Jahr dauernde (chronische) jedoch nur bei etwa einem Prozent der Bevölkerung beobachtet. Tics beginnen meist im Volksschulalter – kommen und gehen – und bessern sich meist nach der Pubertät. Nur etwa zehn Prozent der kindlichen Ticerkrankungen sind auch im Erwachsenenalter deutlich aktiv. Buben/Männer sind etwas häufiger betroffen.

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