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Gehirntumoren

Symbolbild Bildgebung Gehirn © sudok1

Niedriggradige („gutartige“) Hirntumore bestehen aus langsam wachsenden Tumorzellen. Diese dringen normalerweise nicht in das benachbarte, gesunde Gewebe ein. Durch die Raumforderung kann es dennoch zu schweren Symptomen kommen. Bösartige Gehirntumoren zeigen einen Häufungsgipfel zwischen dem fünften sowie zehnten sowie zwischen dem 50. und 55. Lebensjahr. Das männliche Geschlecht ist häufiger betroffen. Es gibt unterschiedliche Arten von bösartigen Tumoren des Hirns. Manche Hirntumorarten (z.B. Gliome), können von einer gutartigen in eine bösartige Form übergehen . . .

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