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Putzmittel © Creatix

Weitere Allergieauslöser

Allergische Reaktionen können nicht nur durch die „Klassiker“ wie z.B. Pollen, Schimmelpilz, Hausstaub oder Tierhaare ausgelöst werden, sondern auch durch zahlreiche andere Substanzen. Allergische Symptome treten in den meisten Fällen verzögert auf, d.h. oft erst mehrere Stunden nach Kontakt mit der jeweiligen Substanz.

Zu den weiteren Allergieauslösern zählen: 

  • Asbest und Mineralfasern

  • Formaldehyd

  • Chemische Holzschutzmittel

  • Organische Lösemittel, z.B. Abbeizmittel

  • Wand- und Deckenfarben

  • Lacke und Klebstoffe

  • Duft- und Aromastoffe in Kosmetika

  • Konservierungsstoffe

  • Amalgam

  • Reinigungs- und Lösungsmittel

  • Gummihilfsstoffe

  • Weichmacher

  • Flammschutzmittel

  • Industrieöle, Schmierstoffe

Weitere Informationen finden Sie unter Umwelt & Gesundheit.

Vorbeugung & Symptome

Die Entwicklung einer Allergie lässt sich nicht gezielt verhindern. Informationen zur Allergievorbeugung erhalten Sie unter Prävention von Allergien.

Allergische Symptome treten in den meisten Fällen verzögert auf, d.h. oft erst mehrere Stunden nach Kontakt mit der jeweiligen Substanz. Sie können von Nesselsucht, Gesichtsschwellungen und Asthma bis hin zu Herz-Kreislauf-Beschwerden und Bewusstlosigkeit reichen.

Diagnose & Therapie

Zunächst werden in einem Arzt-Patienten-Gespräch mögliche Allergieauslöser gesucht und diese mittels entsprechender Testverfahren überprüft. Die Behandlung richtet sich nach dem Ausmaß der allergischen Reaktionen.

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