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Mein Kind ist krank

Egal ob im  Kindergarten oder in der Schule, zuverlässig stecken sich Kinder einander mit diversen Krankheiten an – vom Keuchhusten bis zum Magen-Darm-Virus. Was tun, wenn die Kleinen schon wieder fiebrig nach Hause kommen?

Kinder im Krankenhaus

Selbst viele Erwachsene überkommt ein mulmiges Gefühl beim Betreten eines Spitals. Für Kinder ist ein Krankenhausaufenthalt ungleich schwieriger: Die neue Umgebung verunsichert, das Essen schmeckt anders als zu Hause, jeden Tag sind neue Gesichter am Bett, manchmal stehen auch unangenehme Untersuchungen und Therapien auf dem Programm. Zudem ist die Sprache der Ärztinnen und Ärzte für Kinder manchmal schwer verständlich. Unterstützung können in dieser Zeit vor allem die Eltern geben, die – je nach Möglichkeit – rund um die Uhr bei ihrem kranken Kind bleiben sollten . . .

Checkliste Hausapotheke

Von Augentropfen bis zum Verband: Eine gut sortierte Hausapotheke hilft, unangenehme Beschwerden rasch zu lindern und kleinere Verletzungen richtig zu versorgen. Die Österreichische Apothekerkammer gibt folgende Empfehlungen für die allgemeine Ausstattung einer Hausapotheke:

Kinder und Medikamente

Sollte es notwendig sein, Ihrem Kind Medikamente zu verabreichen, werden Sie von Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt genau aufgeklärt. Bei der Verabreichung von Medikamenten an Kinder gelten besondere Regeln, da Medikamente nicht in jedem Alter gleich verträglich sind. Der Körper eines Neugeborenen lässt sich zum Beispiel nicht mit dem eines älteren Kindes vergleichen. Daher ist das Gespräch mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt hier besonders wichtig und sollte entsprechend ausführlich erfolgen . . .

Notfall: Fieberkrampf

Fieber ist in den meisten Fällen nicht Ursache einer Krankheit, sondern eine Immunantwort darauf. Die meisten Fieberkrämpfe gibt es im Säuglings- und Kleinkindalter. Wahrscheinlich löst der plötzliche und schnelle Fieberanstieg den Krampf aus. Fieberkrämpfe ähneln den Krämpfen, die bei der Epilepsie auftreten. Fieberkrämpfe stehen jedoch nur äußerst selten mit dieser Krankheit in Zusammenhang. Nur wenige Kinder mit Fieberkrämpfen werden zu Epileptikern . . .

1x1 der Ersten Hilfe bei Kindern

Das Vorgehen bei Kindernotfällen unterscheidet sich nur in wenigen Details von Erwachsenennotfällen. Bevor Sie als Ersthelferin/Ersthelfer aktiv werden, versuchen Sie, Ruhe zu bewahren, und atmen Sie tief durch. Es ist vollkommen normal, dass Sie in dieser Situation aufgeregt sind. Handeln Sie Schritt für Schritt, und rufen Sie sich Ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse in Erinnerung. Denken Sie daran: Der einzige und schlimmste Fehler, den Sie machen können, ist, „NICHTS ZU TUN“!

Harnwegsinfekt bei Kinder

„Harnwegsinfektion“ ist der Überbegriff für eine meist durch Bakterien, seltener durch Viren oder Pilze bedingte Entzündung der Harnwege. Diese umfassen Niere, Harnleiter, Harnblase und Harnröhre. Bei Buben können auch die Prostata, Samenleiter und Nebenhoden betroffen sein. Wenn nur die Blase betroffen ist, spricht man von Blasenentzündung. Sie läuft meist ohne Fieber ab. Wenn Fieber dazukommt, sind oft auch die Nieren betroffen und man spricht von Nierenbeckenentzündung (Pyelonephritis) . . .

Dreimonatskoliken

Dreimonatskoliken beginnen meist um die zweite Lebenswoche, erreichen ihren Höhepunkt um die sechste Woche und klingen gegen Ende des dritten Lebensmonats ab. Koliken sind krampfartige, heftige Schmerzen vorwiegend im Bauchbereich. Rund zehn bis 15 Prozent aller Babys bekommen Koliken. Die Ursache ist letztlich ungeklärt . . .

Gesunde Rezepte für Kinder

Als Eltern vorbildhaft agieren, auch in punkto Ernährung! Hier erfahren Sie, wie Gesundes kindgerecht auf- und zubereitet wird und sogar dem Kindergeburtstag standhält . . .

Ernährung von Kindern

Gesund und ausgewogen – das ist im Idealfall auch die Ernährung von Kindern. Manchmal ist das leichter gesagt als getan. Sie brauchen Nährstoffe und Energie, um gesund zu bleiben, zu wachsen und sich zu entwickeln. Sie können aufgrund ihres Stoffwechsels lange Zeitspannen zwischen den Mahlzeiten nicht so gut überbrücken wie Erwachsene. Daher unterscheidet sich das Essen und Trinken von Kindern von dem der Erwachsenen . . .

Notfall: Fremdkörper in den Atemwegen

Gerade Kleinkinder sind von diesem Notfall besonders häufig betroffen. So kann ein kleines „Zuckerl“ in der Luftröhre bereits die oberen Atemwege vollständig verlegen. Auch das Spielen mit nicht aufgeblasenen Luftballons ist extrem gefährlich. Halten Sie Gegenstände wie z.B. nicht aufgeblasene Luftballons, Münzen, Kleinspielzeug, Murmeln, Erdnüsse oder Bastelperlen von Kleinkindern unbedingt fern . . .

Mitversicherung von Kindern

Grundsätzlich können Kinder in der Krankenversicherung von Erwachsenen mitversichert sein. Wobei es sich nicht zwangsläufig nur um eigene Kinder handeln muss. Voraussetzung ist, dass Sie selbst krankenversichert sind und Ihr Kind im gleichen Haushalt wohnt, der in Österreich liegt. Sie müssen für Ihr Kind keine zusätzlichen Beiträge zur Krankenversicherung leisten . . .

Magen-Darm-Infektion

Eine Magen-Darm-Infektion gehört bei Kindern neben Atemwegserkrankungen zu den häufigsten Diagnosen. Die Erkrankung wird allerdings nur dann zum Notfall, wenn Kinder dabei zu viel Flüssigkeit verlieren. Deshalb kann gerade bei Säuglingen und Kleinkindern eine unbehandelte Gastroenteritis lebensbedrohlich werden. Auslöser sind meistens Viren oder Bakterien. In manchen Ländern der Dritten Welt zählen Magen-Darm-Infektionen immer noch zu jenen Ursachen, die für die hohe Kindersterblichkeit verantwortlich sind . . .

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