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Wir erwarten ein Kind

Ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Aus einem Paar werden Eltern. Gerade beim ersten Kind ist alles neu und unbekannt. Was erwartet uns? An was müssen wir denken? Was passiert mit meinem Körper? Hier erfahren werdende Mamis und Papis alles zu Schwangerschaft und Geburt. 

Kinderwunsch

Wenn eine schon lang ersehnte Schwangerschaft auf sich warten lässt, bietet die moderne Medizin eine Auswahl an Möglichkeiten zur Erfüllung des Kinderwunsches. Verschiedenste Ursachen können sich hinter dem langen Warten auf den Nachwuchs verbergen. Erfahren Sie mehr über Untersuchungs- und Behandlungsmethoden. Oder informieren Sie sich über das Thema künstliche Befruchtung . . .

Beschwerden in der Schwangerschaft

Kurzatmigkeit zählt zu den frühen Zeichen einer Schwangerschaft. Die Atemprobleme werden durch verschiedene Umstellungen im Organismus hervorgerufen. In der Mitte der Schwangerschaft normalisiert sich die Atmung. Gegen Ende ist das Atemvolumen der Lunge durch das Wachstum des Fötus eingeschränkt. Das kann die Atmung wieder erschweren. Neben der Atemnot können während der Schwangerschaft weitere meist vorübergehende Beschwerden auftreten, wie z.B. Darmträgheit, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen.

Rauchstopp vor der Schwangerschaft

„Rauchen gefährdet die Gesundheit“, „Rauchen in der Schwangerschaft schadet Ihrem Kind“ – zwei von vielen Slogans, wie sie auf den Zigarettenpackungen zu finden sind. Zigarettenrauch enthält rund 4.000 verschiedene Substanzen, darunter Nikotin, Stickoxide, Schwefeldioxid und Kohlenmonoxid. Diese Stoffe sind für den menschlichen Organismus zum Teil hochgiftig und für langfristige Gesundheitsschäden verantwortlich. Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck und Krebs sind mögliche Folgen. Rauchen wirkt sich auch negativ auf die Sexualität von Frauen und Männern aus. Bei Frauen kann Rauchen zur Unfruchtbarkeit und bei Männern zur Impotenz führen. In der Schwangerschaft erhöht sich durch Rauchen das Risiko für Komplikationen und die Wahrscheinlichkeit einer Früh- oder Totgeburt. Auch Passivrauchen ist für die Schwangere und das ungeborene Kind schädlich.   

Pränataldiagnostik

Nicht invasive Untersuchungen der speziellen Pränataldiagnostik erfolgen ohne Eingriff, d.h., sie werden von außen am Körper vorgenommen. Zu den nicht invasiven Untersuchungen der Pränataldiagnostik zählen Ultraschalluntersuchung (Sonografie), Doppler-Ultraschall, Cardiotokogramm (CTG), Organscreening, Nackentransparenttest, Combined-Test und NIPT-Test.

Gut vorbereitet zur Geburt

Ein guter Geburtsvorbereitungskurs informiert werdende Mütter und Väter über eine breite Themenpalette rund um die Geburt: Wie verändert sich der weibliche Körper bei der Geburt? Was sind Wehen, und welche Aufgabe haben sie? Wie kann ich mit Schmerzen bei der Geburt umgehen? Einige von vielen Fragen, die in den Kursen beantwortet werden. Dadurch können mögliche Ängste und Unsicherheiten in Bezug auf die Geburt gemindert und die Geburt entspannter erlebt werden . . .

Fehl- und Totgeburt

Der Tod eines Kindes ist wahrscheinlich der schwerwiegendste Verlust, den Eltern erleben können. Bei einer Totgeburt muss die Schwangerschaft nicht vollständig ausgetragen werden, sodass eine Geburtseinleitung erfolgt. In der Medizin unterscheidet man zwischen Fehl- und Totgeburt: Unter einer Fehlgeburt (Abort/Abortus) versteht man ein totgeborenes Kind mit einem Geburtsgewicht unter 500 Gramm vor der 24. Schwangerschaftswoche. Nach der 24. Schwangerschaftswoche wird von einer Totgeburt gesprochen (intrauteriner Fruchttod, IUFT) . . .

Baby-Blues

Neun Monate Schwangerschaft: Endlich ist das Baby da. Eigentlich gäbe es allen Grund, um glücklich zu sein. Doch einige Frauen sind es nicht. Tränen, Ängste und Sorgen überlagern die Glücksgefühle und lassen die Muttergefühle noch im Verborgenen. Eine Krise bzw. Depression entsteht häufig im Zusammenhang mit bedeutsamen Erlebnissen, die verarbeitet werden müssen. Die Geburt eines Kindes ist ein typisches Beispiel dafür . . .

Ernährung in der Stillzeit

Wie während der Schwangerschaft ist auch in der Stillzeit eine gesunde, ausgewogene Ernährung wichtig. Auf diese Weise sind Mutter und Kind mit den notwendigen Nährstoffen versorgt. Durch eine ausgewogene Ernährung kann der erhöhte Vitamin- und Mineralstoffbedarf meist gut abgedeckt werden. Einige Vitamine und Mineralstoffe sind in der Stillzeit besonders wichtig . . .

Kinderarztbesuch

Die Kinderärztin/der Kinderarzt ist nicht nur fachlich versiert, sondern geht auch einfühlsam auf Ihr Kind ein. Auf den kommenden Seiten erfahren Sie, wie Sie sich auf den Kinderarztbesuch vorbereiten können und wie Sie die passende Ordination finden. Darüber hinaus erhalten Sie Informationen über die e-card und wichtige Hinweise zur Verordnung von Medikamenten bei Kindern . . . 

Ernährung von Säuglingen

Die Muttermilch mit ihren Nährstoffen enthält genau das, was Säuglinge in den ersten Lebensmonaten für eine gesunde Entwicklung benötigen. Zusätzlich hat das Stillen viele weitere Vorteile. Die Muttermilch schützt zum Beispiel vor Krankheiten wie Infektionskrankheiten. Expertinnen und Experten empfehlen daher, möglichst lange zu stillen. Zwischen Beginn des 5. Lebensmonats (17. Woche) und Ende des 6. Lebensmonats (26. Woche) kann langsam beigefüttert werden (Beikost) . . .

Impfungen für Säuglinge und Kleinkinder

Impfungen sind die wirksamste Maßnahme, um Infektionskrankheiten vorzubeugen. Der Impfkalender des österreichischen Impfplans für Säuglinge und Kleinkinder gibt einen Überblick über die empfohlenen Schutzimpfungen. Um die Zahl der Injektionen möglichst gering zu halten, werden meist Kombinationsimpfstoffe angeboten. Der Zeitpunkt der empfohlenen Impfungen wird in Lebensmonaten und -jahren angegeben. Die Impfungen sollten zum frühestmöglichen Zeitpunkt erfolgen . . .

Baby-friendly Hospital Initiative (BFHI)

Das Maßnahmen-Roll-Out der Baby-friendly Hospitals Initiative (BFHI) in Österreich wurde im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Ernährung (NAP.e) des Gesundheitsministeriums umgesetzt. Der Bund hat sich zur Förderung dieser Maßnahme entschlossen, weil das Stillen bekanntermaßen viele Gesundheitsvorteile für Mutter und Kind hat. Studien zeigen zudem, dass Aufnahme und Dauer des Stillens wesentlich von der Unterstützung rund um die Geburt abhängen . . .

Beratung & Hilfe

Help4Baby-App : erinnert aktiv an Termine für Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen oder an geburtsbedingte Behördengänge. 

Vorsorgestrategie Ernährung : Kostenlose Workshops zu Stillen & Beikost.

Schwangerschaft : Beratungsstellen

Eltern & Kind : Beratungsstellen

Baby-friendly-Hospitals : Liste von Krankenhäusern, die das Stillen aktiv fördern.

Mein Wegweiser


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