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Erforderliche Unterlagen für die Antragstellung

Welche Unterlagen für die Antragstellung auf Eintragung in das GBR erforderlich sind, hängt davon ab, ob Sie am 1.7.2018 bereits in einem GBR-Beruf tätig sind oder nicht.

Wer am 1. Juli 2018 in einem GBR-Beruf berufsberechtigt und berufstätig ist, braucht für die Antragstellung nachstehende Unterlagen:

  • Nachweis der Identität und der Staatsangehörigkeit (z.B. Reisepass, Personalausweis)
  • Ausbildungsabschluss/Qualifikationsnachweis (Zeugnis, Diplom, Anerkennungs- oder Nostrifikationsbescheid oder FH-Bachelorurkunde). 
  • Bei Namensänderung(en) seit Erhalt des Abschlusses: Heiratsurkunde, Scheidungsurkunde oder Nachweis freiwillige Namensänderung etc
  • Passfoto
  • Unterschriftsblatt (bei Online-Antrag, bei persönlicher Antragstellung wird vor der Behörde unterschrieben)

Wer am 1. Juli 2018 noch keinen Gesundheitsberuf ausübt (z.B. nach einer Ausbildung oder nach Berufsunterbrechung), benötigt für die Antragstellung folgende Unterlagen:

  • Nachweis der Identität und der Staatsangehörigkeit (z.B. Reisepass, Personalausweis)
  • Ausbildungsabschluss/Qualifikationsnachweis (Zeugnis, Diplom, Anerkennungs- oder Nostrifikationsbescheid oder FH-Bachelorurkunde).

  • Bei Namensänderung(en) seit Erhalt des Abschlusses: Heiratsurkunde, Scheidungsurkunde oder Nachweis freiwillige Namensänderung etc
  • Nachweis der Vertrauenswürdigkeit
  • Nachweis der gesundheitlichen Eignung
  • erforderlichenfalls Nachweis von Kenntnissen der deutschen Sprache
  • Passfoto
  • Unterschriftsblatt (bei Online-Antrag, bei persönlicher Antragstellung wird vor der Behörde unterschrieben)

Für die Antragstellung sind die Unterlagen im Original oder in beglaubigter Kopie vorzulegen. Eine beglaubigte Kopie kann durch ein Bezirksgericht oder eine Notarin/einen Notar ausgestellt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen führt dies auch jene Behörde durch, die das Original ausgestellt hat.

Sind die Unterlagen nicht in deutscher Sprache ausgestellt, so sind sie in deutscher Übersetzung durch eine gerichtlich beeidete Übersetzerin/einen gerichtlich beeideten Übersetzer einzubringen.

Die vorgelegten Unterlagen werden von der Registrierungsbehörde elektronisch aufbewahrt.

Die gesundheitliche Eignung kann mittels eines ärztlichen Zeugnisses, das von einer Ärztin oder einem Arzt für Allgemeinmedizin oder Innere Medizin ausgestellt wird, nachgewiesen werden. Das Zeugnis darf zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht älter als drei Monate sein.

Die Vertrauenswürdigkeit ist mittels Strafregisterbescheinigung nachzuweisen. Diese darf zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht älter als drei Monate sein.

Wenn die Deutschkenntnisse nicht aus den vorgelegten Unterlagen hervorgehen oder die/der Betroffene noch nicht in Österreich in einem Gesundheitsberuf arbeitet, müssen die Sprachkenntnisse in der Regel durch Bestätigungen der bzw. Zeugnisse über die Absolvierung von Sprachkursen nachgewiesen werden. Erforderliches Sprachniveau ist B2 (Pflegeassistenz und Pflegefachassistenz) bzw. C1 (Gehobener Dienst für GuK und MTD).

Downloads & Broschüren

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