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Sicheres Spielzeug

Spielzeugentchen © ChantalS
01.12.2009

Wenn es um den Kauf von Spielsachen für Kinder geht, stehen Eltern und Verwandte angesichts des riesigen Warenangebots oft vor einer schwierigen Entscheidung. Nicht nur, dass Teddybär, Quietschente oder Puppe den Kleinen Freude bereiten sollen, sie sollten auch sicher sein.

"Für unsere Kleinen nur das Beste" gilt als oberster Grundsatz. Doch Skandale um gefährliches Spielzeug und öffentliche Rückrufe verunsichern Eltern zunehmend.

Wird bei amtlichen Kontrollen ein Spielzeug am Markt gefunden, das nicht den gesetzlichen Anforderungen entspricht und/oder eine ernste Gefahr für die Gesundheit und Sicherheit der Kinder darstellt, werden sofort alle nötigen Maßnahmen zum Schutz der Kinder (z.B. durch eine Rückholaktion) gesetzt.

Die gesetzlichen Anforderungen an Spielwaren sind innerhalb der EU vereinheitlicht. Die europäische Spielzeugrichtlinie regelt, wie Spielzeug beschaffen sein muss und dass es der Gesundheit des Kindes nicht schaden darf. Die Richtlinie ist in Österreich durch die Spielzeugverordnung im Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz (LMSVG) umgesetzt.

Worauf sollten Sie daher beim Spielzeugkauf besonders achten?

Mit der Broschüre des Gesundheitsministeriums „Tatsachen über Spielsachen“ erhalten Eltern und Großeltern, Tanten und Onkel - kurz alle Interessierten - Tipps und Ratschläge zum Thema Spielzeugkauf. Sie soll die Wahl des richtigen Spielzeugs erleichtern.

Die Broschüre „Tatsachen über Spielsachen“ kann kostenlos über die Broschürenservicestelle des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen beziehungsweise unter der Telefonnummer 0810/81 81 64 angefordert werden.

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