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Prävention durch Ernährung

Arzt hält grünen Apfel in der Hand © Darren Baker
Häufig wird erst nach dem Auftreten von Beschwerden oder Krankheiten über die persönliche Lebensweise und Änderungsmöglichkeiten nachgedacht. Dabei verbessert ein gesunder Lebensstil nicht nur das allgemeine Wohlbefinden, sondern kann auch der Entstehung vieler Krankheiten vorbeugen.
Unter dem Begriff Prävention werden (Verhaltens-)Maßnahmen zur Förderung des Gesundheitsbewusstseins zusammengefasst. Dabei sollen Risiko- bzw. Schutzfaktoren zur Verhinderung von Krankheiten beeinflusst werden. Prävention umfasst auch die Früherkennung von Gesundheitsstörungen sowie das Vorbeugen des Fortschreitens einer chronischen Krankheit (Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention). Ernährung ist ein wesentlicher Teil der Prävention.

Prävention = Bewahrung und Verbesserung von Gesundheit.
Kuration und Rehabilitation = Wiederherstellung von Gesundheit.

Vorbeugen ist besser als heilen


Ganz nach der bekannten Weisheit „Vorbeugen ist besser als heilen“ ist es empfehlenswert, rechtzeitig Änderungen in der Ernährungsweise vorzunehmen. Eine Optimierung der Zufuhr bestimmter Nährstoffe kann vielen heute häufigen Erkrankungen zum Teil in erheblichem Maße vorbeugen. Teil einer präventiven Lebensführung sind neben gesunder Ernährung unbedingt auch Bewegung und Nichtrauchen.

Zuletzt aktualisiert am: 01.10.2012
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